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| Wie oft darf ich mich denn clonen, oder habe ich das falsch verstanden?
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| Positiv hat folgendes geschrieben: |
| Wie oft darf ich mich denn clonen, oder habe ich das falsch verstanden? |
Ja, völlig falsch!
Aus Wikipedia:
| Zitat: |
Advaita-Vedanta [Bearbeiten]Bei Advaita-Vedanta (Sanskrit, m., अद्वैत वेदान्त, advaita vedānta, advaita = „Nicht-Dualität“) handelt es sich um ein monistisches System, das die Welt auf ein einziges Prinzip zurückführt. Der bekannteste Gelehrte des Advaita-Vedanta war Shankara (788–820 n. Chr.), der ältere Upanishaden, wie z. B. die Katha-Upanishad, kommentierte und die Vedanta-Philosophie weiterentwickelte. Wichtige Texte des Vedanta sind die um das 1./2. Jh. n. Chr. textlich fixierten Brahmasutras (auch "Vedantasutras" genannt), die Shankara ebenso wie die Bhagavad Gita kommentierte. 'Vivekachudamani' (Das Kleinod Unterscheidung), der 'Atma Bodha', 'Upadesha Sahasri' sind weitere zentrale dem Shankara zugeschriebene Werke des Advaitavedanta, die die Philosophie der Nicht-Dualität und der Einheit der Seele mit Gott erläutern.
Wesentliches Charakteristikum des Advaita-Vedanta ist die Wesensidentität von Atman, der individuellen Seele, und Brahman, der Weltseele, deshalb die Bezeichnung Advaita-Vedanta, 'Vedanta der Nichtzweiheit'. Hier besteht der Erkenntnisprozess des Menschen und der Weg zur Erlösung darin, diese Einheit zu erkennen. Dualität tritt demnach nur dort auf, wo avidya, Unwissenheit, herrscht. Die wahre Erkenntnis, die diese Unwissenheit überwindet, führt zur Advaita-Erfahrung und damit zur Befreiung, moksha. Shankaras wichtigster Beitrag besteht in der Entwicklung des Brahman-Begriffs ohne Form und Attribute (nirguna). Daher sind auch sat (reines „Sein“), cit (reines „Bewusstsein“) und ananda (reine „Glückseligkeit“) keine das Brahman qualifizierenden Attribute, sondern sie konstituieren sein Wesen.
Der wahre Atman gilt als durch Maya, Illusion, verschleiert und das Ziel ist es, die Identität von Atman und Brahman zu erkennen. Shankara selbst unterschied zwischen einem niederen Wissen und einem höheren Wissen. Als höheres Wissen galt das Erkennen des unveränderlichen Brahman, für den es kein Werden und keine Vielheit gibt. Als niederes Wissen galt das Entstehen der Welt aus dem Brahman und das Umherwandern der Geistnomaden. Das Studium wird oft mit dem Ausüben des Jnana-Yoga gleichgesetzt, dessen klassischer Dreischritt folgende Phasen beinhaltet: Studium der Schriften, begriffliche Analyse des Inhalts der Schriften und Meditiation über den Gegenstand der Schriften, die in der Erfahrung der Identität von individuellem Selbst (atman) und dem allen Erscheinungen zugrunde liegendem Prinzip (brahman) münden soll. |
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@Martin
1. Wiki ist teilweise manipuliert bis zum geht nicht mehr, jeder kann da doch...
2. Wo bleibt die Flexibilität? Ich wäre mich ganz entschieden gegen eingefahrene Muster!
Freiheit bedeutet frei sein, warum nicht die Eigenverantwortung mal ein wenig anheben? Angst davor?
Diese vorgemachten Muster, ist doch wirklich langweilig. Da könnte ich auch bei eienr der konventionellen Kirchen bleiben, die haben immerhin den Vorteil, aufgrund langwähriger Erfahrung eine gewisse Basis zu liefern, oder!
Also, was steht gegen das Clonen - ohne Zitate aus fremden Quellen!
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Nichts steht dagegen. Lass Dich hundert mal clonen. Dann erlebst Du das einssein in hundert Positiv. Glaubst Du deswegen wären sich alle Positivs wohl gesonnen?
Ich tippe auf "Nein".
Vielleicht doch nichts mit dem Einssein durch Clonen. Denn Eins sein beutet nicht gleich sein, sondern im tiefsten Sein mit allem Sein verbunden.
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Kann es sein, dass Du mind. auf einem Auge blind bist? Das mit dem Clonen sollte ein Scherz sein, fährst voll drauf ab. - Und ab in die Fachidioty.
Menno, bleib mal auf'm Boden, Junge.
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