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Er will nicht ODER
Er kann nicht ODER
Es gibt ihn nicht. |
Oder Er will, aber Er weiß nicht wie.
Oder Er will, aber Er glaubt, es gibt Ihn nicht.
Oder Er kann, aber Er muss mal.
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DU SOOO BÖSE!
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Meine Guten!
Gott in Erwägung ziehen heißt, über ihn nachzudenken - mit allem Für und Wider. Und das wiederum bedeutet nicht, dass jemand davon auszugehen hat, dass Gott von vornherein für ihn zu existieren hat.
Doch wenn man es so will: es gibt ja wirklich zwei Methoden:
A) Man sieht, fühlt und anerkennt Gott - und dann erst denkt man über ihn nach.
B) Man denkt und grübelt über die Möglichkeit Gott nach - und dann erst anerkennt man Gott, findet man zu ihn. Oder auch nicht.
Ich glaube, auch darüber lässt sich nachdenken - reinwiel
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| Was würde sich den ändern, wenn Gott sich zeigt? |
Ich glaube, es würde sich nichts ändern. Die einen würden behaupten, sie hätten Gott gesehen, die anderen würden es bezweifeln und die nächsten würden sagen, dies sei nun endlich der Beweis, dass es Gott eben nicht gibt.
Gott muss sich nicht zeigen, er ist in jedem Lebewesen, wir sind alle ein Teil von Gott. Wozu sich da noch zeigen?
Lg Alex
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Natürlich würde sich etwas ändern. Wenn es für alle eine zweifelsfreie Bestätigung Gottes durch ihn selbst gibt.
Das blöde wäre allerdings, Gott könnte uns direkt sagen, was Gut und Böse ist und wie wir unser Leben in seinem Sinne führen können.
Desweiteren wäre es für manche mit unangenehmen Folgen verbunden in der Art, dass die ganzen Theologen plötzlich arbeitslos wären, weil ihre Meinung nicht mehr gebraucht wird.
Meiner Meinung nach ist der Glaube ein Bedürfnis danach, nicht in diesem Kosmos als irgendetwas total unwichtiges unterzugehen. Der Mensch hat ein Verlangen danach sich als etwas besonderes zu fühlen. Nicht umsonst ist das mit dem "König der Schöpfung" entstanden.
Dies wird in abgeschwächter Form weitergeführt mit einem Gott der für einen direkt da ist. Folge .... man kommt sich nicht so ganz verloren vor, was ja auch ganz schön sein kann.
Wie dem auch sei, jeder Kocht da ja sein eigenes Süppchen, die grossen Weltreligionen sind da sozusagen die Gipfel der Eisberge, dies befreit uns aber leider nicht von der Einsamkeit in unseren Entscheidungen und unserer eigenen Gefühlswelt. Man kann ja niemand anderen für einen selbst lieben lassen.
Deshalb, sitzen doch alle irgendwie in einem Boot. Einen Unterschied gibt es .... die einen beten und hoffen auf besseres ... die anderen rudern und finden darin ihre Erfüllung und Hoffnung.
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