|
|
|
Ich finde, wenn es die Muslime bis jetzt geschafft haben, kein Schwein zu essen müssen sie jetzt auf einmal auch nicht anfangen.
Warum auch?
Sie tun damit niemanden weh. Das hat nichts mit "mit der Zeit gehen zu tun"
|
|
|
|
Wohl bekomm`s.
| Zitat: |
http://www.mediscon.de/krankheitsabc/index.html
Trichinose: Eine Erkrankung durch Parasiten, die weltweit verbreitet sind. Die Erregerlarven werden durch kontaminiertes Schweinefleisch aufgenommen. Einen bis 28 Tage nach der Aufnahme der Erreger treten erste Symptome wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall auf. Die Larven können die Wand des Dünndarms durchdringen und so über die Blutbahn ins Muskelgewebe gelangen. Aus diesem Grund stehen in der zweiten Krankheitswoche oft die Muskelschmerzen im Vordergrund. Ein Befall der Herz- und Atemmuskulatur kann zu einer Atemlähmung und/oder einem Herzversagen führen. Meißt zeigen sich leichtere Verlaufsformen die in ein asymptomatisches Stadium mit der Bildung von Zysten übergeht. Eine Behandlung mit Medikamenten ist möglich. Zum Schutz vor einer Erkrankung sollte Schweinefleisch insbesondere in Ländern mit niedrigerem Hygienestandard, stets vollständig durchgegart/durchgebraten verzehrt werden. |
| Zitat: |
http://vorort.bund.net/mv/lawi/sma_nein.htm
Widerstand gegen industrielle Schweinemastanlagen
Seit Jahren werden über das gesamte Land Mecklenburg - Vorpommern verteilt industrielle Schweinemastanlagen geplant. Diese Anlagen haben vielfältige negative Auswirkungen auf die Natur, die Menschen und die Tiere selbst. Besonders kritisch sind dabei die riesigen Güllemengen sowie die untragbaren Haltungsbedingungen der Schweine.
Gemeinsam mit Bürgern vor Ort und anderen Organisationen weist der BUND seit langem mit Aktionen, Gutachten und Öffentlichkeitsarbeit auf die Probleme hin.
Natürlich zeigt der BUND auch Alternativen: z.B. die Kampagne "besser iss bio".
|
Wozu Mitgefühl ?
Der Mensch ist der Mittelpunkt der Welt, sagte Gott ! Sagte er das ?
| Zitat: |
http://veg-tv.info/Mega-Schweinemastanlagen_in_Ostdeutschland
Mega-Schweinemastanlagen in Ostdeutschland
Aus VEG-TV
Wechseln zu: Navigation, Suche
Holländische Großinvestoren erschließen gerade den Osten Deutschlands für die Schweinezucht. Dafür bauen sie riesige Schweinemastanlagen, die streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt werden. Thomas Rühmann hat gesehen, warum. Engagierte Tierschützer haben ihm heimlich geschossene Fotos aus den mehr als 50 neu im Osten entstandenen Schweinemastanlagen gezeigt.
In einer "Fleischfabrik" in Sachsen-Anhalt sind zum Beispiel 12.000 Schweine zusammengepfercht. Sie sehen nie das Tageslicht, stehen - geplagt von Ekzemen, Maden und Keuchhusten - im eigenen Kot. Diese Zustände werden von der Fleischindustrie verheimlicht. Der Blick hinter die Kulissen industrieller Fleischproduktion ist nicht erwünscht. |
Bekommen wir nicht doch, was wir verdienen ? !
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
|
|
|
|
| Zitat: |
| Heute ist das kein Problem mehr, und heute würde auch kein JHWH mehr sagen, daß Schweinefleisch unrein ist. |
Die Veden lehren; "Nahrung ist Bewusstsein".
So gibt es Nahrung die dem Menschen hilft auf die Ebene der Tugend zu gelangen und Nahrung die ihn daran hindert.
Aus diesem Grund ist Vegetarismus ein MUSS um spirituell wachsen zu können.
Nahrung bedeutet auch Karma. Und das töten (essen=den Auftrag zum Töten) von unschuldigen Tieren birgt eine Menge leidvoller Karmareaktionen in der Zukunft für den Verursacher.
Von einer anderen Seite betrachtet wird das Schwein als "Kotfresser" bezeichnet, was ja nicht sehr appetitlich ist.
Ansonsten vertreten die Veden die gleiche Argumentation wie Christus:
"Nicht das was in den Mund hineingeht ist unrein, sondern das was herauskommt".
Oder mit anderen Worten; "nicht das Fleisch selbst ist unrein, sondern derjenige der den Wunsch äußert welches zu essen."
|
|
|
|
|
@ jivatma,
| Zitat: |
| Aus diesem Grund ist Vegetarismus ein MUSS um spirituell wachsen zu können. |
Ich weiß nicht, jivatma, es gibt auf diesem Planeten dann so "Gegenden", das ist ein "Vegetarismus" einfach nicht möglich.
Nicht nur weil dort nichts gedeiht, es ist in den kälteren Regionen dieser Erde wohl auch selten möglich, nur mit pflanzlicher Nahrung die außerordentlich harten Winter zu überstehen.
Und in den Wüsten ...
Hier sollten vielleicht die kulturellen und soziologischen Bedingungen ein wenig berücksichtigt werden.
Ich persönlich bin der Ansicht - das eine Möhre genauso Schmerzen empfindet, wie ein Tier, das Sterben muss.
Alles lebt, nur wir hören das Schreien der geschlachteten Kreatur, das Schreien der Pflanzen wenn sie zum Beispiel - in den Kochtopf wandern, das hören wir nicht.
|
|
|