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| In den Briefen des Paulus, und das sind die ältesten Textzeugen des Christentums, wird von einem persönlichen Jesus Christus gesprochen |
Diesen Christus hat Paulus aber nie kennen gelernt. Er trug nur die Vorstellung, wie dieser Mensch wohl gewesen sein könnte, in sich.
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Dann wäre das Massenvera*schung.
Und das ist es. |
Wenn das Deine Diskussionsgrundlage ist, können wir das Gespräch auch gleich hier beenden. Ich habe nicht vor jemanden von meine Ansichten zu überzeugen, sonder einfach hier zu diskutieren.
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| Also, denk mal etwas nüchterner nach, und überleg mal ernsthaft, ob es überhaupt vorstellbar sien kann, sämtliche bis dahin existierende Belege umzuschreiben, ihnen eine andere Logik zu geben, einschließlich der Belege, die damals schon im Wüstensand begraben lagen? |
Es muss nichts umgeschrieben werden, auch nichts nachträglich umgedeutet. Das einzige was es, so wie ich die Dinge sehe, zu entdecken gibt, ist das es es eine Umdeutung gab. Aus der Allegorie, die Passion Christi, wurde ein historischer Bericht.
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@Leer
Sorry, ich hatte gestern meinen Frozzel-Tag.
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| Aus der Allegorie, die Passion Christi, wurde ein historischer Bericht. |
Wie schafft man das?
Wie schafft man dann, daß Paulus schreibt:
1Kor 15,14 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.
1Kor 15,32 Was habe ich dann davon, dass ich in Ephesus, wie man so sagt, mit wilden Tieren gekämpft habe? Wenn Tote nicht auferweckt werden, dann lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot.
Paulus setzt die Auferweckung Jesu als reales Ereignis als unbedingte Voraussetzung für unseren Glauben voraus.
Allegorie adieu.
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| Wo die Auferweckung zum zentralen Inhalt des Glaubens erhoben wird, da wird der Körper Christus über den Geist (engl. spirit) Christus erhoben. Aber Körper unterliegen des Verfalls der Geist (engl. spirit) nicht.
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