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Warum nur, warum - läßt sich manches nicht messen. Fragen wir mal nach.
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http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Parapsychologie/Calligaris.html
Eine höhere Intelligenz durchströmt das ganze Universum
Calligaris spricht in seinen Büchern von einer "höheren Intelligenz", die alles durchströmt und deren "Widerhall" durch die Hautplaques vermitteln wird. also eine Art Oberintelligenz. die sich im individuellen Unterbewußtsein spiegelt. Parallel dazu gelte das wunderschöne Beispiel vom Meer des Universums, in dem das individuelle Bewußtsein nur die Wellen darstellt.
Im einzelnen erklärt Calligaris das folgendermaßen: "Nun, wenn es erlaubt ist, sich auf das Terrain der Hypothesen zu begeben, so ist man der Tatsache halber, daß das, was man entdeckt, oft schon früher entdeckt worden ist. angehalten zu glauben, daß die spezielle Intelligenz des Menschen, von der wir allgemein annehmen, sie bestehe und funktioniere dank seines Gehirns, vielleicht nichts anderes ist, als die Abstrahlung, der Reflex, der Widerschein, eine gespiegelte Daseinsform - wie anders soll ich mich ausdrücken? - jener absoluten Intelligenz oder jenes mysteriösen allumfassenden Bewußtseins, das in Wirklichkeit ohne Gehirn und unabhängig von der Materie existiert. Kurz, die Intelligenz und das Bewußtsein der Menschen könnten durchaus nichts anderes sein als ein Ausdruck des Bewußtseins und der Intelligenz der Natur".
Mensch und Kosmos
Gehen wir weiter davon aus, daß sich Makrokosmos und Mikrokosmos ineinander widerspiegeln, so werden wir erkennen, daß die Energie, die den Kosmos belebt, die gleiche ist wie die, von der jeder Bio-Organismus erst Lebenfähigkeit erlangt, daß also Mikrokosmos und Makrokosmos im gleichen lebensbildenden Energiestrom ihren Ursprung haben und pulsieren. Wer eingangs die jüngsten Forschungsergebnisse und die daraus gewonnenen Erkenntnisse der sowjetischen Wissenschaftler las, sieht deutlich, daß Calligaris lange vor ihnen zu ähnlichen Überlegungen gekommen war.
Sieht man nun den Zusammenhang zwischen Mensch und Gestirnen aus einer Sicht, wonach dieser in der Verflechtung einer globalen Gemeinsamkeit besteht, weiche die Gestirne zum Zeichen des Menschen und den Menschen zum Zeichen der Gestirne macht, wird es wesentlich leichter, der Astrologie ihre Existenzberechtigung nicht abzusprechen. Die Astrologie zu akzeptieren meint Calligaris, heißt deshalb nicht, ein Fatalistzu sein. Fürein besseres Verständnis der Astrologie sollte man davon ausgehen, daß die Gestirne den Menschen nicht etwa "bestimmen", sondern ihn lediglich "gestalten". Es wäre also völlig falsch, in den Sternen nach "Ursachen" menschlichen Verhaltens oder Schicksale zu suchen. Was darin gesucht und gefunden werden kann, das sind vielmehr "Zeichen", Zeugnisse dessen, was im Körper und im Geist des einzelnen Menschen geschieht, Natürlich ist aufgrund des Analogieprinzips auch das Umgekehrte richtig: Der Mensch in seinem Kleinen legt Zeugnis ab von dem, was im Universum vor sich geht.
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quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
seite 2
http://www.psychophysik.com/html/re04108-hamilton.html
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In der Literatur zu Nahtoderfahrungen finden sich hier und da Berichte, die nahe legen, dass an diesen Erfahrungen mehr dran ist als was in das materialistische Bild passt. Einige Ärzte und Krankenschwestern berichten zum Beispiel, dass Patienten in der Lage waren, detailliert Situationen zu beschreiben, die sich ereigneten, während sie eindeutig bewusstlos waren, im Koma lagen oder sogar klinisch tot waren. In einem Fall, der weithin bekannt wurde, konnte ein Patient nach der Operation diejenige Krankenschwester eindeutig identifizieren, die seine Zahnprothese und das Nachtschränkchen, wohinein er sie gelegt hatte, entfernt hatte, während er im Koma lag. In einem anderen Fall hatte eine bewusstlose Patientin eine außerkörperliche Erfahrung, nach welcher sie ganz genau beschrieb, wie sie einen Tennisschuh auf einem Fensterbrett im dritten Stock des Krankenhauses gesehen hatte. Aber der drastischste Fall ist bis heute wahrscheinlich die mittlerweile berühmte Geschichte einer Frau aus Arizona namens Pam Reynolds. In einem letzten verzweifelten Versuch, Reynolds von einem lebensbedrohlichen Gehirnaneurysma zu befreien, führten die Ärzte eine höchst seltene und gefährliche "Stillstand"-Operation durch, in der sie ihre Körpertemperatur auf unter 15°C erniedrigten, ihre Herz- und Lungentätigkeit stilllegten, und die gesamte Blutmenge aus ihrem Körper und ihrem Gehirn entnahmen. Ihr EEG zeigte eine Nulllinie und ihr Gehirnstamm zeigte keinerlei Antwort auf die akustischen Signalgeber, die man ihr in die Ohren eingelegt hatte. Sie war nach der gängigen Definition klinisch tot. Nachdem sie sich von ihrer Operation erholt hatte, erfuhren die Ärzte, dass sie nicht nur eine klassische Nahtoderfahrung erlebt hatte, sondern dass sie außerdem mit erstaunlicher Genauigkeit viele Einzelheiten der Operation wiedergeben konnte, angefangen bei den chirurgischen Instrumenten bis zur Unterhaltung zwischen den Chirurgen und den Krankenschwestern.
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Ich sagte es ja bereits: Es ist nicht aus nach dem Tod...schön dass es "bewiesen ist".
Danke Gabriele. Hast mir den Tag verschönert ^^
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Liebe/r Sakon
Christine Stein beschreibt eine Situation, die in einem esoterischen Klassiker: -Reise in die Unsterblichkeit- von R.J. Lees, exakt genau so beschrieben wird. Jedoch wird im Verlauf des Buches klar, dass es sich hier nicht um den Himmel handelt, wie viele Wesen, die in dieser Ebene verweilen (meist Verstorbene, aber auch Nahtoderfahrende und auch Schlafende), sondern um eine Übergangssphäre von der man auch in die Höllen und höhere Himmelsebenen gelangen kann. Das Buch, bzw die Botschaften zwischen den Zeilen, hat mich enorm bereichert und erhoben. Hab alle drei Bände auch schon 3x durchgelesen.
Lieber Gruß Vaijanath
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