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Mensch & Affe












Grandiose Vorstellung:
Vor Urzeiten gab es Mikroben, deren Nachkommen sich 3,5 Milliarden Jahre später zu menschlichen Körpern entwickelt haben, und gleichartige Mikroben, deren Nachkommen immer noch Mikroben sind.
Erstere endlich eigneten sich zur Aufnahme jenes unfassbaren Dings, der hohen menschlichen Intelligenz, während letztere sowie alle anderen Nachkommen in verschiedenen Graden der Dumpfheit dahinvegetieren.

Da haben wir aber ein riesiges Glück gehabt!

Obwohl, wenn ich unsere Mieze betrachte ... was denkt die eigentlich, wenn sie mich anguckt?

Vielleicht ist sie mit einem feinstofflichen Körper auf einer anderen Daseinsebene uns schon weit voraus?

Und die Mikroben? Die bilden vielleicht zusammen einen riesigen, fein verteilten Körper mit einer Intelligenz, die wir uns überhaupt nicht vorstellen können. Immerhin halten sie das Leben auf dem ganzen Planeten aufrecht, während wir alles tun, um ihn kaputt zu machen.

Intelligenz? ... das ist hier die Frage. Wo wir doch alle nur Erscheinungsformen im GROSSEN GANZEN sind.
Tiere sehen uns anders. Nehmen anderes auch in anderer Form wahr. Es ist nicht unsere Intelligenz, es ist eine andere.


Für Sheldrake fungieren morphische Felder als Kanäle für telepathische Kommunikation zwischen Tieren, zwischen Tieren und Menschen und zwischen Menschen. Sheldrake räumt ein, dass man die morphischen Felder auch anders nennen kann. Und er schließt seine Ausführungen mit dem Satz: "Wir befinden uns an der Schwelle eines neuen Verständnisses der Beschaffenheit des Geistes."

Zitat:
http://www.das-weisse-pferd.com/00_02/sheldrake_tiere.html
Morphische Felder

Zur Erklärung von Telepathie und Orientierungssinn greift Sheldrake auf sein Konzept der morphischen Felder zurück. Dabei handle es sich um Energiefelder, die unsichtbare Vernetzungen zwischen den Dingen beinhalten. Ein Merkmal morphischer Felder sei, dass sie ein Gedächtnis besitzen, wodurch es zur sog. "morphischen Resonanz" komme.

Vor dreihundert Jahren erklärte Descartes Tiere und Pflanzen zu unbelebten Maschinen. Auch den menschlichen Körper sah er als Maschine an, dessen Seele sich in der Zirbeldrüse befinde. Für die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts existierten Seele und Geist nur noch als Ausfluss chemischer Prozesse. Seit der Quantenphysik und dem Aufkommen einer ganzheitlichen Biologie jedoch ist das materialistische Weltbild auf dem Rückzug. So sind die morphischen Felder Strukturen in den feinstofflichen Energiefeldern, die das ganze Universum durchziehen. Diese sind eine geistige Realität und verantwortlich dafür, dass alles mit allem wie durch ein unsichtbares Band verbunden ist.


quelle:
Zitat:
http://www.google.de/search?hl=de&q=rupert+sheldrake+%2B+wie+sehen+tiere+%3F+&btnG=Suche&meta=lr%3Dlang_de

http://home.wolfsburg.de/stadtbibli.....raturservice-Dateien/shel(1).html
Die Theorie des Biochemikers Sheldrake besagt, dass morphogenetischer Felder die gesamte belebte wie unbelebte Schöpfung prägen und steuern. Im Gegensatz zu dem mechanistischen Paradigma, das in der Wissenschaft über lange Zeit bestimmen gewesen sei, könnten wir das Universum auch wie einen Organismus betrachten, der sich weiterentwickelt. Und anstatt die Naturgesetze für festgelegt und unwandelbar zu halten, könnten wir sie mehr als Gewohnheiten auffassen, wenn wir seiner Hypothese der formbildenden Verursachung folgten.


Noch wird Rupert Sheldrake verlacht, aber die Wahrheit wird auch die Wissenschaft einholen.

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Wenn doch Wissenschaftler sich mehr für die Menschen, Tiere und die Natur im ganzheitlichen Sinne einsetzen würden, und darüber hinaus mehr in ihre Forschungen aufnehmen würden, was zum Wohle aller führt, dann wäre der Welt mehr geholfen. Aber jede neue Erforschung dient nur dem Ziel, der Schöpfung zuwider zu handeln - nicht alles - aber sehr viel und zuviel ist Geld im Spiel - und deshalb führt es nicht zum eigentlichen Ziel, sondern fördert oft das Gegenteil - zur Schaffung von Elend. Leider.


Zitat:
Hat die Natur ein Gedächtnis?

von Mathias Bröckers

Für eines der großen Rätsel der Wissenschaft - die Entstehung der Formen in der Natur - schlägt der englische Biologe Rupert Sheldrake ein revolutionäres Erklärungsmodell vor: ein morphogenetisches Feld, das die Erinnerung jeder Spezies weitergibt.

http://members.aol.com/lasarcyk/gedaecht.htm
Zitat:

Warum sieht ein Kaninchen wie ein Kaninchen aus? Warum spinnt eine Spinne in Timbuktu ihr Netz exakt so wie ihre Artgenossin in Lappland? Warum ähneln sich Kleeblätter wie ein Ei dem anderen und sind doch, genau betrachtet, niemals identisch? Warum wächst eine Hand wie eine Hand und ein Fuß wie ein Fuß, obwohl doch die Zellen, aus deren Teilung die vielfältigen menschlichen Organe hervorgehen, absolut identisch sind? Was gibt einem Schneekristall, einem Insulinmolekül oder einem Termitenbau seine charakteristische Form? Was die befruchteten Eier oder Zellen veranlaßt, ihre typische Gestalt und Struktur anzunehmen, hat die Wissenschaftler seit der Antike beschäftigt; für Platon waren es transzendente Urbilder oder ewige mathematische Gesetze, die dafür sorgen, daß ein Esel mit grauem Fell und vier Beinen geboren wird oder ein Kristall harmonische Symmetrien aufweist. Ein Esel war für ihn die irdische Manifestation der metaphysischen "Esel -Idee", eines ewigen Urbilds, das Platons Nachfolger mit der Ausbreitung des Christentums zu einer Idee im Geiste Gottes umdeuteten. Aristoteles, ein Schüler Platons, bestritt die Existenz einer solchen transzendentalen Ideen-Schmiede. Er glaubte, daß die Natur selbst beseelt sei und die Organisationsprinzipien in den Dingen selbst gegenwärtig sind, daß also das befruchtete Ei die Esel-Idee enthält, die das Tier zu seiner Form und seinem Verhalten hinstreben läßt. Das Zeitalter der Aufklärung brachte im 17. Jahrhundert die Vorstellung einer Präformation hervor, die den Bauplan des Lebens ebenfalls in den Samen oder Eizellen ansiedelte, allerdings nicht als platonische Idee und auch nicht als Seele, sondern als Miniaturorganismus, der schon alle charakteristischen Formen enthält. Unter dem Mikroskop glaubte man tatsächlich ein winziges Wesen mit Eselohren zu erkennen, oder, in menschlichem Sperma, einen kleinen Homunculus. Schon bald aber wurde entdeckt, daß das Wachstum epigenetisch, durch Neubildung vorher nicht vorhandener Strukturen, verläuft - ein Begriff der Präformationsbiologen dieser Zeit allerdings hielt sich und wurde später berühmt: der Begriff "Evolution".
Das muss ich mir nochmal reinziehen, wenn ich mit meiner langwierigen Übersetzung über Projekte zur Schließung von Mobilitätslücken fertig bin. Danke!
Zitat:
Die Intelligenz des Menschen hingegen ist extrem weit vom Tier entfernt, ohne dass es irgendeine erkennbare oder erdenkbare Rechtfertigung dafür gibt.


Da halte ich dagegen,das wir gar nicht so gut funktionieren wie wir eigentlich sollten. Sprache ist für unser Gehirn ein echt fieses Ding, für das es einfach nicht gemacht ist. Wenn unser Gehirn künstlichen Ursprungs ist, dann sollte man meinen es wäre für eine wissenschaftliche Welt gemacht worden sein, man hätte auch gleich ein paar Insinkte abschalten können, die es uns einfacher machen würden.


Zitat:
Weder seine Anatomie, noch sein Lebensraum, noch seine Lebensweise ist so dramatisch anders gewesen, dass es eine derartige Weiterentwicklung hätte rechtfertigen können.



Anatomie: Daumen, aufrechter Gang, Sprachanatomie. Jaja, ich weiß - jetzt ist sie wieder folge der Intelligenz, wie es Dir gerade passt.

Lebensweise: Familientiere: lange Schwangerschaft, Kinder brauchen lange bis sie Laufen können geschweige alleine überleben. Diese kleinen Verbände förderten die Bildung von Kultur, die unserer Intelligenz flügel verlieh.


Zitat:
Dass es so lange gedauert hat, zeigt doch, dass es eigentlich nicht möglich ist, denn sonst wäre es schon lange vorher passiert...


Ist es. Mehrfach und parallel - siehe Stammbaum der Homiden.
Ich glaube es macht wenig Sinn über Esoterikfantasien zu diskutieren! Lasst uns lieber bei Fakten bleiben
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