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@Sakon
Ich weiß nicht, wie alt Du bist.
Habt ihr im Biologieunterricht nicht schon Evolution und Vererbung durchgenommen?
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Sakina
@Nebulös
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| Evolution/Auslese/Anpassung stagniert irgendwann, wenn ein Optimum erreicht ist, und die Umweltbedingungen sich nicht mehr ändern, und das ist schon lange der Fall! |
Einige Artikel über andere Beobachtungen.
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Beschleunigte Entwicklung
Evolution unter Zeitdruck
Wenn nun in freier Natur jene Grasmücken erfolgreicher sind, die an ihrem Standort bleiben, als jene, die wegziehen, werden die zugfaulen Tiere mittelfristig die wegziehenden verdrängen. Peter Berthold rechnet bei fortschreitender Erderwärmung damit, dass es in 50 Jahren in Mitteleuropa überhaupt keine Zugvögel mehr geben wird.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/245/110135/5/ |
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Evolution in ökologischen Zeitskalen
• Schnelle Mikroevolution
• Beobachtungen bei Bakterien
• Grenzen rascher Veränderung
Schnelle Mikroevolution
Langzeit-Feldstudien natürlicher Populationen sowie Beobachtungen von Populationen unter wechselnden Umweltbedingungen zeigen, daß ökologisch bedeutsame evolutionäre Veränderungen rasch auftreten können. Beispiele sind neuere Untersuchungen über Darwinfinken (Grant & Grant 1995) und Birkenspanner (Clarke et al. 1990), die Paradebeispiele gängiger Lehrbücher, sowie über Anolis-Leguane (Losos et al. 1997) und Guppies (Reznick et al. (1997). Hinzu kommen künstliche Selektionsexperimente, die zeigen, wie schnell die Raten für evolutionäre Veränderungen sein können. Wenn rasche evolutionäre Veränderungen in den Beziehungen zwischen Arten der Standard sind (z.B. in Nahrungsnetzen), dann muß rasche Evolution als Ökosystem-modellierender Faktor wesentlich genauer unter die Lupe genommen werden als bisher. Die Kernfrage ist, wie groß die ökologische Bedeutung schneller Evolution wirklich ist. Wird die Stabilität von ökologischen Gesellschaften vor allem durch Evolution im Rahmen von einigen Generationen oder eher durch andere Faktoren bestimmt? Die Antwort prägt unser Bild der Spezialisierung von Räubern auf bestimmte Beute, von Parasiten auf Wirte oder von Bestäubern auf bestimmte Formen von Blüten.
http://www.wort-und-wissen.de/sij/sij61/sij61-10m.html |
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SCHLANGE GEGEN GIFTKRÖTE
Blitz-Evolution schlägt warzigen Widerling
Nur zwei Schlangenarten trotzen dem Widerling - indem sie sich innerhalb von 70 Jahren so schnell veränderten wie andere Tiere in Jahrmillionen.
"Bisher haben wir gedacht, dass ein solcher Evolutionsprozess Millionen von Jahre dauert. Aber offenbar kann er etwas schneller vor sich gehen als angenommen", sagt Rick Shine von der University of Sydney, Mitautor einer Studie, die jüngst im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" erschienen ist. Die beiden Schlangen hätten sich in gerade einmal 20 Generationen an die Gefahr durch die Agakröte angepasst.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,338340,00.html |
Also lieber mit offenen Augen durch diese Welt laufen.
mffffgggg gnostik
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Sakina
Genetisch betrachtet ist der Mensch nicht mehr als eine Fliege. Sein Erbschatz ist überraschend klein: Nur 21.000 Gene bilden die Baupläne für die Proteine, die biologischen Strukturbildner und Akteure der Lebensprozesse. Das ist kaum mehr als bei der winzigen Taufliege. Selbst ein unscheinbares Kraut wie die Ackerschmalwand bringt es auf fast ebenso viele Gene wie der Mensch.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit.
http://www.welt.de/wissenschaft/art.....n_uns_-_und_schlaeft.html
mffffgggg gnostik
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@gnostik
Hab eben die Kommentare vom Link gelesen *Muahahaha*
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| Astrella hat folgendes geschrieben: |
@Sakon
Ich weiß nicht, wie alt Du bist.
Habt ihr im Biologieunterricht nicht schon Evolution und Vererbung durchgenommen? |
Wahrscheinlich hat er schon Biologie gehabt, aufgepasst hat er sicherlich nicht.
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