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Die Menschen hier sind wirklich an Malaria "angepasst".
Es gibt eine Krankheit, die heißt Sichelzellenanemie und betrifft nur Schwarze.
Nur, diese Krankheit - eigentlich ein angebohrener vererbter Gendefekt wie Farbenblindheit - schützt die Betreffenden vor Malaria.
Man darf auch nicht vergessen, daß Malaria keine rein tropische Krankheit ist, sondern zeitweise in Europa weit verbreitet war.
Auch hier ist es ein relativ räumlich begrenztes Auftreten, abhängig von der schon vorhandenen Durchseuchung der Bevölkerung (Malaria "schlummert" im Körper).
Ich weiß nicht, wieviel hunderte Male ich schon gestochen worden bin, ich hab - wir sind jetzt seit einem Jahr hier - noch nichts gehabt, meine Familie auch nicht.
Unsere Angestellten, die in den Baixas leben, liegen 2-3 Mal pro Jahr richtig platt. Für die ist es wie eine schwere Grippe.
Jeder hat da Malaria im Blut.
Gefährlich ist es eigentlich nur für sowieso geschwächte menschen, Kinder und Schwangere.
Wie "unsere" Grippe eben auch...
Und ich erzähl euch nicht, was für Wetter wir gerade haben...
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| Astrella: Und ich erzähl euch nicht, was für Wetter wir gerade haben... |
Und Ätsch, wir haben Schnee ! , doch der wird sich nicht halten, diesmal ziemlich zeitig - aber auch schön - Der Himmel, den ich von meinem Fenster aus sehe, ist ganz weiß, es rieselt wohl noch lange herunter.
Ich bin Europa-Fan, mit allen vier Jahreszeiten, das ist das Phänomenale - es gibt immer mal wieder anderes Wetter
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Sakina für alle.
@Astrella
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| liegen 2-3 Mal pro Jahr richtig platt. Für die ist es wie eine schwere Grippe. |
Vor 2 Jahren hat mich eine schwere Grippe auch richtig platt gemacht.Im schönen zivilisierten Deutschland.
Sowas knabert ganz schön an der Lebensenergie mit Langzeitwirkung.
Deswegen, ich will mich nicht aufdrängen.Hoffe aber dass die richtigen Informationen am richtigen Platz zumindestens ein kleiner Silberstreif am Horizont ist.
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In Africa, where malaria consumes 25% of household incomes and kills 3,000 children every day, ASAQ offers a state-of-the-art galenical formulation with 4 presentations, 3 for children and one for adults. Patients with uncomplicated P. falciparum malaria are treated in a simple, once-a-day dosing regimen over the course of three days.
"The world urgently needs more, affordable and easy-to-use fixed-dose treatment for malaria, especially for children," remarked Dr Awa Marie Coll-Seck, Executive Director - Roll Back Malaria Partnership. "We welcome this new product developed in partnership."
ASAQ is available under the name Artesunate-Amodiaquine Winthrop® (ASAQ) for public markets, and under the brand name Coarsucam® in private markets.
http://en.sanofi-aventis.com/press/ppc_16514.asp |
Die anderen Firmen und Organisationen die an dieser Iniative beteiligt sind
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The drug to be launched by Cipla has come out of a DNDi initiative called “FACT Project” established in 2002.
Global agencies such as WHO, UNICEF, UNDP, World Bank, and Health NGO Medicines Sans Frontiers are part of the DNDi initiative.
Pharmaceutical companies Sanofi Aventis and Farmanguinhos are also part of the initiative.
http://www.cipla.com/whatsnew/news.htm#16feb07
Therapeutic Index
Antimalarial Ulteria
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Für volle Behandlungkosten von kleiner als US $ 0.50 für Kinder weniger als 5 Jahre alt und Kosten von kleiner als US $ 1 für ältere Kinder und Erwachsene, ist ASAQ zu einem Preis „keines profitieren-keines Verlustes“ für allgemeine Organisationen der endemischen Länder, der internationalen Anstalten, der nichtstaatlichen Organisationen und der Programme, die Zugang zu den Drogen in den Apotheken fördern vorhanden.
http://www.iconocast.com/german.php.....s07_Files/A1EZ3/News7.htm |
http://mitglied.lycos.de/bumbumbike/malaria.htm
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Preiswerte Alternativen für Afrika
Uwemba
Hier kann das pflanzliche Uwemba und Tees aus Artemisia annua (chinesischer Beifuß, chin. Quinghaosu) eine bezahlbare Alternative sein. Der chinesische Beifuß ist in der traditionellen chinesischen Medizin schon seit 3000 Jahren bekannt und wird zur Fiebersenkung und gegen Malaria eingesetzt. Schon der Vietcong setzte während des Vietnamkrieges erfolgreich Artemisia ein, während M. für die GI´s ein großes Problem war. Auch in Europa ist in der Kräutermedizin der Beifuß eine Pflanze mit Breitbandwirkung.
Uwemba wird in der Namensgebenden Gemeinde im Südwestlichen Hochland Tansanias angebaut. Es ist ein Projekt des ehemaligen Schweizer Bundesrates Spittler aus Basel, gedacht als preiswerte flächendeckende Medikamenten Alternative für Afrikaner.
Die Schulmedizin steht Uwemba trotzig ablehnend gegenüber. Die Pharmaindustrie führt einen breiten Ideologischen Kampf gegen Uwemba auf allen Ebenen mit allen Mitteln um den Vertrieb zu unterbinden bzw. die Zulassung zu erschweren und vor allem zu verteuern. Logisch, wenn man die Preise für Malarone und Lariam für einmalige Anwendung mit 50-55€, mit den wenigen Cents für Uwemba vergleicht. |
mffffgggg gnostik
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Hm, ich glaube, ich habe mich unpräzise ausgedrückt.
Man kann mit diesen Mitteln die Malaria nicht "heilen", sondern nur ihren Ausbruch terapieren. Hat ein Mensch erst einmal eine unbehandelte Malaria im Körper, kriegt man sie nicht mehr "raus", und zudem ist das dann malariainfizierte Blut ein Ort, wo auch der Moskito sich die Malaria holt.
Der Moskito überträgt die Krankheit lediglich.
Es muß also erst eine Generation von Kindern heranwachsen, die gleich vom ersten Malariakontakt konsequent behandelt worden sind, Und zwar jedes Mal. Und erst dann könnte man die Krankheit auch - übertragungstechnisch - in den Griff kriegen.
Nur - wir sind hier in Afrika, und so schön die Vorstösse der Hilforganisationen sind, so relativ wirkungslos verpuffen sie hier.
Die meisten Regierungen haben kein Interesse an einer funktionierenden Krankenversorgung, es ist ihnen schlichtweg egal.
Und in den Städten leben Millionen, die keine ärztliche Versorgung jemals erreicht.
Auch eine UNICEF kann nicht einfach so in ein Land kommen, sich ein Zelt aufbauen und sagen: Jetzt behandeln wir mal.
Die werden hochgenommen noch bevor der erste Anker im Boden verschwunden ist.
Ohne graue Zahlungen an alle möglichen Leute funktioniert hier gar nichts, sodaß es irgendwann auch für Hilfsorganiesationen nicht mehr tragbar ist - müssen sie sich dann doch auch dem Vorwurf erwehren, sie tragen zur Korrumption bei...
So...*tiefer Seufzer*
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