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@Nikolai
Dein Verhalten halte ich bestenfalls für bescheuert. Man fragt Dich nach Hinweisen, und Du hast nichts Besseres auf Lager, als mit nahezu "beschissener" Polemik darauf zu reagieren.
Glaubst Du wirklich, du hast die Info-Weisheit aus dem Internet gepachtet?
Welcher Hochmut reicht Dir, solche Reaktionen von dir zu geben, wenn dich Menschen hier anständig fragen?
Wie andere schon darauf hingewiesen haben, keine Quellenangben, aber Behauptungen. Bist verdammt glaubwürdig... Da kann ich wirklich nur ablachen. Kannst mir mal den Arzt nennen, der solches von sich gibt?
Gruß![/quote]
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Quelle: Wikipedia und andere seiten
Der Tod ist der dauerhafte und endgültige Verlust der für ein Lebewesen typischen und wesentlichen Lebensfunktionen (siehe Lebewesen). Den Übergang vom Leben zum Tod bezeichnet das Sterben.
Die Schwierigkeit einer für alle Lebewesen gültigen Definition lässt sich durch die Beispiele Tod von Einzellern und Tod von Säugetieren erahnen. Im ersten Fall ist der Tod entweder durch den unumkehrbaren Verlust der Zellintegrität (Lyse) oder den unumkehrbaren Verlust der Zellteilungsfähigkeit (z. B. durch Zerstörung des Genoms) definiert, im zweiten Fall durch die unumkehrbare Desintegration lebensnotwendiger Organe wie des Herzkreislaufsystems und des zentralen Nervensystems (Gehirn). Das Sterben ist ein Prozess, und das Eintreten des Todes lässt sich selten exakt einem Zeitpunkt zuordnen. Der Tod ist der Zustand eines Organismus nach der Beendigung des Lebens und nicht zu verwechseln mit dem Sterben und Nahtoderfahrungen, die ein Teil des Lebens sind
Sterben und Nahtoderfahrungen, die ein Teil des Lebens sind!
das sind also endorphine nichts weiter von wegen himmel oder leben nach dem tod!
Psychoanalytischer Ansatz
Hier wird mit der Entgegensetzung und -wirkung des Sexual- und des Todestriebs in jedem Einzelnen gearbeitet.[2]
Beide Triebe sind nicht auslebbar, also müssen sie minder oder mehr unterdrückt werden. Dies geschieht nicht nur bewusst, sondern – angesichts der Stärke dieser Triebe vorhersehbar – auch unbewusst. Entsprechend wird der Tod verdrängt oder so verarbeitet, dass er ins Vorbewusste zurücktritt und alltags den Menschen nur gelegentlich behelligt. Doch verschwindet er nicht völlig, sondern macht sich in Gewohnheiten (z. B. regelmäßigen angstvollen Gebeten, Träumen oder Neurosen) immer wieder bemerkbar.
Wie viel Triebunterdrückung nötig erscheint, hängt wiederum von der jeweiligen Kultur ab. Diese reichen von der vorherrschenden Todesbejahung (vgl. den Heldentod) bis hin zur vorherrschenden Todesverneinung (vgl. die Höllenangst).
das heisst das ihr den tod nur verdrängen wollt und dann an den glauben an ein leben nach dem tod glaubt das ist wissenschaftlich bewiesen wie oben steht
Nahtoderfahrung
Die Wahrnehmungen erfolgen optisch, akustisch und auch über den Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn. Ein spezielles Phänomen ist die so genannte Lebensbilderschau beziehungsweise das panoramatische Erlebnis, bei dem das Leben vor dem inneren Auge im Zeitraffer vorbeizuziehen scheint.
also durch den körper
nix seelenaufsteigung
Medizinische Deutung [Bearbeiten]
Viele Mediziner deuten die Erlebnisse als Halluzinationen, die in erster Linie durch die DMT-Ausschüttung im Gehirn des klinisch Toten hervor gerufen werden. Eine Untersuchung hat ergeben, dass Versuchspersonen, denen hohe Dosen von DMT intravenös zugeführt wurden, von Nahtodeserfahrungen und mystischen Erlebnissen berichteten[7]. Auch unter LSD-Einfluss kommt es zu vergleichbaren Halluzinationen. Weitere Untersuchungen an Piloten und Astronauten, die hohen Beschleunigungen ausgesetzt gewesen sind und dabei für kurze Zeit ihr Bewusstsein verloren haben, berichten von ähnlichen Wahrnehmungen.
Untersuchungen von Dr. Karl Janssen zeigten 1995, dass die meisten Erscheinungen einer üblichen Nahtod-Erfahrung durch das Anästhetikum Ketamin [8] [9] künstlich hervorgerufen werden können, was die These einer neurophysiologischen Ursache für Nahtod-Erfahrungen unters
also HORMONE und keine seelenaufsteigung
der letzte funke, endorphine!
Als Tod gilt in der Biologie der unumkehrbar bleibende Zusammenbruch aller biologischen und neurologischen Funktionen. Das Weiterbestehen einer wie immer gearteten psychischen Funktion ohne funktionierendes Gehirn wird als unmöglich angesehen, da es allen bisherigen objektivierbaren Erfahrungen widerspricht.
durch PET aufnahmen wurde gesehen das in der Zirbeldrüse der Nahtodvorgang abläuft!
also leute,
das thema ist so gut wie geschlossen dem könnt ihr nichts wiedersetzen
hebt eure kreuze und betet los ^^
das nichts kommt schon
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Dass Wikepedia umstritten ist, weißt Du? Da kann jeder reinschreiben...
Aber Deine Reaktion darauf, m.E. lachhaft. Bislang keine Argumente, aber große Behauptungen. Ist das Dein Stil?
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Hi Positiv
lang nicht mehr gesehen
Ich warte auf dich! *gggg*
Alles Liebe!
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| Zitat: |
| Dass Wikepedia umstritten ist, weißt Du? Da kann jeder reinschreiben... |
Genau so sieht es aus. Und da dieser Mensch, der das geschrieben hat, lebendig war oder ist, kann es auch dieser nicht mit 100 %iger Sicherheit sagen, ob das so ist.
Menschen irren sich nun mal. Wirklich wissen kann es keiner. Und dass du darauf beharrst, dass danach alles fertig ist, ist ja schön und gut. Aber deshalb brauchst du andere nicht für dumm oder uneinsichtig darstellen
Lieben Gruß
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