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| Jeder Mensch muss seinem Leben selbst einen Sinn geben.
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Natürlich ist der Gedanke an einen Tod, ich meine einen richtigen toten Tod so ohne Weiterleben nach dem Sterben ersteinmal erschreckend.
Aber ich finde nur auf den ersten Blick.
Denn - wie meine weise Tochter es erläutert: Man merkt doch nicht, daß man tot ist.
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Astrella, Du kämpfst ganz schön - mit Gott und dem Tod
Philosophieren heißt Sterben lernen/ Der philosophische Tod
Aus Wikibooks
< Philosophieren heißt Sterben lernen
Um sich mit dem Tod zu beschäftigen und ihn einüben zu können, stellt sich zuerst die zentrale Frage: Was ist der Tod denn überhaupt? Sokrates beantwortet die Frage im Dialog recht schlicht – vielleicht zu schlicht – folgendermaßen: „Doch wohl nichts anderes, als die Trennung der Seele vom Körper?“[1]. Wenn man den Tod in dieser Weise als Prozess der Lösung von Seele und Körper interpretiert, dann scheint ein Philosoph tatsächlich nichts anderes zu betreiben. Er löst ja auf der Suche nach Weisheit die Seele vom Körper.
http://de.wikibooks.org/wiki/Philos.....n/_Der_philosophische_Tod
| Zitat: |
Die Lehrtexte von Wissarion (Vissarion)
http://www.wissarion.info/fragen2.htm
Frage 11: Was geschieht mit der Seele nach dem Tod des Körpers?
Wenn die Seele den Körper verlassen hat, behält sie eine gewisse Zeit lang die persönlichen Eigenschaften des verlassenen Körpers bei. Die äußere Gestalt und alle Familienverbindungen bleiben erhalten, die während des Erdenlebens existierten.
Das geschieht aufgrund der Tatsache, dass im Verlauf von 40 Tagen die materielle Lebenskraft erhalten bleibt, die den Zustand der Persönlichkeit aufrechterhält.
Weshalb sich in einem Zeitraum von 40 Tagen, solange der Zerfall der Lebenskraft andauert, die Seele des Menschen in der Nähe seiner Verwandten befindet. Sie sieht alles, hört alles, was einen Kontakt mit ihr durchaus nützlich machen kann.
Nachdem die 40 Tage vorüber sind, zerfällt die materielle Lebenskraft des Menschen und löst sich im Naturgewebe der Mutter Erde auf. Denn sie sind einer Wesensart, so wie das Gewebe der Mineralien, Pflanzen und Tiere.
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quelle: http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Tja, so findet jeder die Beantwortung seiner Fragen. Kommt nur darauf an, ob es auch annehmen will oder nicht - dann läßt er es eben sein
Beim Tod eines geliebten Wesens, eines Verwandten oder Freundes, ist es natürlich, dass man den Drang verspürt sich an Erinnerungen, an Gegenstände, Briefe und Photos zu klammern. Aber das reicht nicht aus, um seine Gegenwart zu bewahren. Denn seine Gegenwart ist nicht in den Gegenständen, sondern in seinem Geist und solange man sich damit begnügt, um einige Gegenstände zu kreisen, befasst man sich nicht mit dem Geist, sondern mit der Materie.
Es ist ebenfalls natürlich, am Grab dieses Menschen zu gedenken, aber auch im Grab ist nur der Körper und nicht der Geist. Der Geist braucht Freiheit und er bemüht sich, sich vom Körper zu lösen und in der Weite, die seine wahre Heimat ist, zu reisen. Wer an einem Grab leidet und weint, als müsste derjenige, der im Sarg ist dort auf ewig bleiben, der begrenzt und behindert ihn in seinem Wunsch nach Befreiung. Und er wird ihn trotzdem nicht wiederfinden. Wenn ihr wirklich ein geliebtes Wesen wiederfinden wollt, strengt euch an es dort zu suchen, wo es ist, sehr weit weg und sehr hoch oben, im Licht.
Omraam Mikhaël Aïvanhov
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@Gabriele
Findest Du, daß ich kämpfte?
Manchmal wird Einfaches, Offensichtliches einfach immer wieder nur zugedeckt, verschüttet.
Ich kann verstehen, wenn Menschen Trost und Halt suchen in dem Gedanken an ein Jenseits oder an Gott.
Aber es ist ein so zweischneidiges Schwert.
Mir hat mein Glaube damals nicht geholfen.
Ganz im Gegenteil - ich habe mich auch von Gott im Stich gelassen gefühlt. Meine dunklen Stunden habe ich alleine durchschritten.
Astrella
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| Was denkst du denn was mit dem Tod oder nach dem Tod geschieht? Du bist einfach nicht mehr da und das wars?
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