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Gut Astrella, eine Gotteserfahrung kann sich ebensowenig einem aufgezwungenen Gottesbild unterwerfen, wie ein Mensch erfahren werden kann, wenn wir zuvor bereits ein unumstößliches Bild von diesem Menschen haben.
Der Mensch wird nicht in seinem Sein erkannt und Gott wird nicht erfahren.
"Wer glaubt, Gott könne nur auf eine bestimmte Weise gesucht werden, der nimmt die Weise und verfehlt Gott, der in der Weise verborgen ist" Meister Eckhardt.
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Ich denke, eine spirituelle Erfahrung - Gotteserfahrung - kann sehr wohl ein Gottesbild verändern - und tut dieses auch in den meisten Fällen.
Es ist ja nicht nur, dass sich Glauben in Wissen verwandelt, sondern auch Lernen in Verstehen.
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Ich sende mal den täglichen Gedanken von Aivanhov. Wenn wir wissen, wie wir seelisch aufgebaut sind, dann verwundert es nicht. Leider können wir die feinstoffliche Welt nicht sehen, wenn wir nicht hellsichtig sind - also ist es für NichtSehende eine Glaubenssache - wie auch die Gottesfrage - aber alles fließt zusammen, wenn man sich nicht nur auf die sehbare Welt konzentriert, sondern in Betracht zieht, daß es andere - noch nicht für alle sehbare Welten gibt. Insofern ist aber dann gerecht, wenn wir das bekommen, was wir uns hier - in der blanken Körperlichkeit - erarbeiten. Da mag man darüber lächeln, aber erfahren wird man es sicherlich - irgendwann im Jenseits. Die Frage stellt sich nun doch: wo ist das Jenseits - umgibt es uns ? Platz genug wäre da. Manche Hellsichtige beschreiben es so und andere so - da ist mir noch keine klare Linie da. Und Zweifel sind immer erlaubt.
| Zitat: |
http://www.aivanhov.de/gedanken/
Der Mensch lebt in seinem physischen Körper wie in einem Panzer und genau dieser Panzer hindert ihn daran, die Realität der psychischen Welt zu fühlen. Aber wenn er im Augenblick des Todes seinen Körper verlässt, findet er sich ohne Schutz auf der Astralebene wieder. Was die Religionen Fegefeuer oder Hölle nennen, ist nichts anderes als Bewusstseinszustände, die völlig auf der Astralebene gelebt werden.
Jene, die sich in einem Leben voller Ausschweifungen, Ungerechtigkeit, Bösartigkeit und Grausamkeit zugrunde gerichtet haben und der menschlichen Justiz entronnen sind, finden sich, wenn sie sterben, auf der Astralebene all dem Bösen, das sie getan haben, gegenübergestellt. Während ihres Lebens ist es ihnen gelungen, ihr Bewusstsein zu betäuben. Aber nach ihrem Tod können sie nirgends mehr Zuflucht finden: Sie haben keinen physischen Körper mehr, der sie schützt und unempfindlich macht und sie empfinden genau die gleichen Leiden, die sie anderen während ihres Lebens zugefügt haben.
Omraam Mikhaël Aïvanhov |
| Zitat: |
http://sterbeforschung.de/presse.php
Die übersinnlichen Wahrnehmungen wurden zu allen Zeiten ähnlich beschrieben. |
www.geistigenahrung.org/ftopic25297.html
www.geistigenahrung.org/ftopic37804.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Ich habe noch nach dem Ort des Jenseits gefragt und unter anderem Folgendes erhalten:
| Zitat: |
http://www.puramaryam.de/todjenseits.html
Ich persönlich vermute, dass die erwähnten Schrecken, die eine Seele nach dem Verlassen ihres Körpers erleben mag, und das Verweilen der Seelen in der unteren Astralebene identisch sein könnten mit dem, was eine Seele empfindet und erlebt, wenn sie eine menschliche Aura besetzt, zu der sie eine Resonanz hat. Auch dort ist ja solche Schrecken zu finden... auch sind dort dunkle Seelen, die wiederum andere Seelen unterdrücken wollen... dort sind auch Seelen, die den menschlichen "Gast"-Körper "übernehmen" wollen, und dort findet man auch die Finsternis selbst... |
quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
| Zitat: |
http://www.paranormal.de/yoga/yoganand/astral.htm
Nach dem Tode sind wir noch im Astral- und Kausalkörper eingeschlossen!
Wenn ihr sterbt, zerfällt der physische Körper aus 16 Elementen, doch die 19 Elemente eures Astralkörpers bleiben bestehen. Wo sind dann aber all die Seelen, die diese Erde verlassen haben? Sie schweben irgendwo im Äther. «Das ist unmöglich», meint ihr. Wir wollen daher ein Beispiel anführen: Wenn ich einem primitiven Höhlenbewohner erzählte, daß man Musik aus dem Äther hören kann, würde er mich auslachen oder sich vielleicht auch fürchten. Wenn ich ihm dann aber ein Radio brächte und einen Sender mit Musik einstellte, wurde er die Wahrheit meiner Behauptung nicht länger bestreiten können. Ebenso könnte ich euch jetzt zeigen, daß astrale Wesen im Äther umherschweben, und niemand würde es in Abrede stellen können. Die Astralwelt ist unmittelbar hier, hinter der grobstofflichen Schwingung des physischen Kosmos.
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| Ebenso könnte ich euch jetzt zeigen, daß astrale Wesen im Äther umherschweben, und niemand würde es in Abrede stellen können. |
Wenn er es könnte, warum tut er es denn nicht?
Ich kann einem Höhlenbewohner Musik vorführen und würde nicht von ihm verlangen, mir einfach so zu glauben.
Warum sollte er mir vertrauen? Vertrauen baut sich auf, wenn man auf positive Erfahrungen zurückblicken kann.
Alles andere ist "blindes" Vertrauen.
Warum sollte ich irgendjemandem Gehör schenken, der so etwas behauptet?
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Astrella:
Wenn er es könnte, warum tut er es denn nicht? |
Wenn Du soweit bist, wirst Du es selbst sehen , denn was nützt es, es dir zu zeigen, du würdest es dennoch nicht glauben - Wahrnehmung kommt immer von innen. und deine eigene will es noch nicht.
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| Warum sollte ich irgendjemandem Gehör schenken, der so etwas behauptet? |
Warum nicht oder hast Du seine Gotteserfahrungen ?
Wir brauchen immer den Widerspruch und wir finden ihn auch - im Gegenüber. Dieses Gegenüber zeigt uns den Spiegel - oder wir sehen uns dann wie im Spiegel.
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