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| wenn ich dir sage !ich bin ------? der Sohn..
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Guten Morgen!
Vielfach ist es so, dass man vergangene Fehler zwar einsieht, aber ihre Tatsache einfach nicht mehr aus der Welt schaffen kann.
Etwa so: Man fährt mit einem leitsinnigen Risiko und auch rücksichtslos in eine Kreuzung ein, und zwar im Moment, wenn die Ampel gerade auf rot schaltet, mit dem Blick auf die Ampel. Man sieht im gleichen Moment nicht, dass ein Fußgänger - seinerseits im ersten Augenblick von grün, auf die Straße tritt. Man fährt gegen diesen Menschen, er stürzt unglücklich und ist tot. Man wird vom Gericht schuldig gesprochen.
Reue, Einsicht und Selbstvorwürfe helfen im Nachhinein so gut wie nichts. Und ein religiöser Irrtum wie: "Jesus ist für mich am Kreuz für meine Schuld gestorben- er hat sie mir abgenommen" führt nie weiter, ist eher eine faule Ausflucht, um für seine Sünde, einen Menschen getötet zu haben, im Jensetis nicht in der Hölle zu landen.
Abgesehen davon, dass ein gefühlvoller Mensch wegen so eines Unfalls ohnedies leidet, gilt nicht die Vergangenheit, sondern sein weiteres Verhalten:
Nimmt er den Unfall zum Anlass, vorsichtig, rücksichtsvoll und liebend anderen Menschen zu begegnen, dann wird die Persönlichkeit stark, die Seele hell. Die Vergangenheit ist da - aber nicht mehr von Bedeutung.
Ertränkt dagegen ein Mensch seine Schuldgefühle im Alkohol, wird er gravierend absacken, seiner Persönlichkeit, bzw. seiner Seele, größten Schaden zufügen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn so ein Mensch in seinem Rausch gewalttätig, grob, unflätig wird. Dann wird sein seelischer Zusammenhalt gravierend zerrüttet.
Und genau das, die Zerrüttung in ihm selbst, die nimmt er beim Tod mit hinüber ins Jenseits. Dort kann es noch schlechter mit ihm werden, aber schon beim kleinsten echten Wunsch, diesen Teufelskreis zu verlassen, sind bereits Helfer in der Nähe, die eine langsame Entwicklung nach ober einleiten.
Aber ewige Bestrafung, ewige Hölle - das ist Schnee von gestern. Das glaubt mit größter Überzeugung - reinwiel
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In der Bibel steht eindeutig das jeder der in seinen Sünden stirbt auf ewig verloren ist.
Jak 1,15
Danach, wenn die Begierde empfangen hat, bringt sie Sünde hervor; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.
Offb 20,15
Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.
Im Buch des Lebens stehen nur die deren Sünden vergeben sind.
Offb 3,5
Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
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Sakina für alle.
| Zitat: |
Offb 3,5
Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. |
Dann ist Jesus ganz schön beschäftigt wenn er die vielen (Moslems die mit den weisen Kleidern) Namen aufzählen "bekennen" muß.
Glaubst du nicht dass seinem Vater dabei langweilig wird.?
mfffgggg gnostik
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Nun, bei den Offenbarungen ist es selbst bei den christlichen Kirchen nicht unumstritten, ob sie als ein Teil der Bibel zu behandeln sind oder nicht.
Aber, John, Du findest die Vorstellungen von Hölle, Tod und Feuersee für die Heiden und Sünder bestimmt ganz....gerecht, nicht war?
Die Vorstellung, daß alle, die jetzt über dich herziehen, in der Hölle braten und um Gnade winseln werden und du, gerecht, rein, wie Petrus ein Fels des Glaubens, wirst auf uns herabblicken und sagen:"Ich habe es euch doch gesagt, aber ihr wolltet nicht hören"
Ist es nicht so?
Nun, jeder hat so seine Allmachtsphantasien, John, Männer sowieso mehr als Frauen, und normalerweise betreffen diese einen anderen Bereich des Lebens.
Aber da dir dieser Bereich komplett zu fehlen scheint, versuchst du es eben über dan Glauben.
Du denkst, du hast Macht.
Macht, wenn du mit den Bibelzitaten um dich schwingst, denn was ist gewaltiger als SEIN Wort?
Ich könnte jetzt eine ganze Menge psychologischer Mutmaßungen über Dich anstellen, John.
Das, was Du da so verinnerlichst, ist Dein Schild und dein Schwert - gegen uns.
Wir sind nicht deine Feinde, John.
Und Kreuzritter wie Du haben nicht die Gabe, jemanden zu bekehren - genauso wenig wie die Soldaten im Irak.
Wir sind Menschen, genauso wie Du.
Was wäre, wenn Du irgendwann einmal feststellst, daß Gott verzeiht und liebt?
Wie enttäuscht wärest Du dann?
Ich hoffe, daß Dir Gott einmal wirklich begegnet.
Ich würde es Dir wünschen..
Astrella
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