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Alles ist Gott und alles ist toll, ist Pantheismus, der Gott nur noch als Synonym für die Schönheit des Universums benutzt, aber nichts religiöses an sich hat.
Gott hat doch schonmal ordentliche Machtdemonstrationen gegeben, ein Volk auserwählt und so weiter und sofort und hat definitiv Zwang ausgeübt. - danach war Funkstille. Komisch.....
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ich bin sprachlos...ihr werdet mir vielleicht nicht glauben, aber ich weine!
ich habe seit jahen nicht mehr geweint, mir war immer danach zu mute aber ich konnte nicht, weil vllt ein schönstes erlebnis während meiuner psychosezeit war, als geheult abe wie noch nie...und es hat siuch sooo schön angeühlt...ich habe sovel respelt vor tränen, wenn ezb ein kind vor mir steh und weint, löst das soviel in mir aus.
ich denke,ich spreche wie immer in zungen. *heul*
passt auf euch auf, freunde.
bitte
?
ps: ich hoffe ihr, euch erreicht diese nachricht, irgndwie spinnt mein pc wieder mal ein bissl...
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Hallo reinwiel,
so meinte ich es.... Wenn es ihn tatsächlich gibt, wird er Wege zur Erkennung gehen, mit denen wir bspw gar nicht rechnen. Und dann sind da noch die Ereignisse, zu denen man dann nur sagen kann: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht....
Gruß
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Schönen guten Abend Freunde!
Ach lieber Leer, wenn man direkt Bezug auf bestimmte Stellen von "heiligen" Schriften nimmt, muss man vorher so einen Filter anlegen, dass er eine kritische Betrachtung erlaubt.
Leute, die sich blind auf alle Aussagen der heiligen Bücher stützen, um so die Rechtfertigung für ihr Denken, Glauben und Handeln aufbauen, entwickeln nur einen beschränkten Horizont. Man kann sagen, sie bleiben geistig ungebildet und landen schneller im kleinen oder großen Fanatismus als sie glauben. Oder im Zynismus, Sarkasmus.
Ich behaupte frei: alle Aufschreiber der heiligen Schriften waren Menschen, die keinen höheren Bildungs- und Erkenntnisstand besaßen, der weit über ihre Zeit hinausreichte. Ebenso ließen sie sich von ihren Gefühlen leiten, sagten das, was ihnen wichtig schien, auch wenn sie geistig überflutet wurden. Und oft kam politischer Wille hinzu, mit dem Ziel, das eigene Volk, die eigene Kultur, den eigenen Machtbereich zu vergrößern.
Viele heilige Schriften sind daher fast nur Propagandaschriften der alten, vergangenen Zeiten. Als Antrieb wurde ein Gott gesucht, der die Menschen sozusagen unter Strafe zum Annehmen eines Glaubens zwang und so seine Gegenwart und Macht ausübte. War das wirklich Gott - oder waren es eher nur einflussreiche, wortgewaltige Menschen?
Man muss wissen, dass Jehova deshalb zuerst vordergründig ein böser, rachedurstiger Wüstengott war. Warum? Weil die Menschen in ganz alten Zeiten - und mit ihnen die medialen Führer - in ständiger Furcht lebten, alles gleich als Strafe begriffen.
Müssen wir heute noch an diesem Horizont kleben und als verbindlichen Leitfaden annehmen? Ich meine, man soll und kann das streichen, was dem heutigen Empfinden nicht mehr entspricht. Entwickle eigenes positives Bewusstein. Es wird dir, der Umwelt, der Entwicklung der Menschen gut tun -das meint für heute reinwiel.
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Ich bin immer wieder ein bißchen hin- und hergerissen zwischen: "Lasst den Menschen doch den Glauben, wenn sie sich dann glücklicher fühlen" und "Glaube spielt in der gleichen Liga wie Schmerzmittel und - gesteigert - Drogen.
Die Realität wird nicht mehr als das wahrgenommen wie sie ist, und sie ist nun mal zuweilen grausam und hart".
Gut, ich habe kein Recht, über die seelische Kraft und die Fähigkeit anderer Menschen, ohne Schutzmechanismen bestimmte Dinge zu ertragen, zu urteilen.
Und auch meine Wahrnehmung der Realität ist nicht ungefiltert und sieht sicher ganz anders aus als die meines Mannes zum Beispiel.
Warum zeigt sich Gott nicht?
Nun, um es einmal mit Ochams Rasiermesser zu versuchen:
Weil es ihn einfach nicht gibt?
Astrella
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