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@positiv: du bist gut!
da sehe ich auch einen hauptproblemansatz, also forder ich nichts von gott und lieber alles von mir!
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man muss eben doch irgendwie kämpfen um weitrezukommen, oder nicht
stillstand ist tod irgendwie vllt oder doch? oder nein?
ohmann ich vesrtehe mich mal wieder nicht, wie so viele nicht, also immer weiter
nosce te ipsum
schlaft gut, menschen (:
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wie mein lieber vater heute, ne gestern zu mir sagte, immer gut nachdenken, mein sohn!
danke, papi! hab dich lieb!
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guckt in den spiegel und erblickt das göttliche...
egal wie häßlich man sich findet, man findet so doch auch irgendwie etwas fazinierendes im eigenes Antlitz, oder nicht?
oder hasst man sich selbst so sehr?
und wenn alles nicht hilft, schaut euch in die augen...
mfg
mit freundlichen grüßen,sie welt liegt euch zu füßen denn ihr steht drauf und geht drauf und wenn wir nicht fallen,dann fallen wir eben...
thx 2 F4 und vorallem Thomas Dürr, ich liebe dich, Dude!
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Liebe Astrella,
warum wird der eine krank, der andere nicht? Wieso gehts dem einen gut - dem Nachbarn um die Ecke schlecht? Ich weiß es nicht.
Warum offenbart sich Gott dem einen, dem anderen nicht? Auch hier: ich weiß es nicht. Aber Astrella, als Mutter kann ich dich fragen: Ist es nicht eine Offenbarung Gottes an dich, Kinder wie Engelchen zu haben? Sind sie blanke Materie, nur eine chemische Fabrik ihrer Zellen?
Freilich, das dumme Dahinplappern von Gebeten auf den Knien ist sinnlos und fragwürdig. Weniger fragwürdig ist die Achtung und das Erkennen Gottes in seinen Geschöpfen. Da siehst du ihn. Du siehst ihn auch, wenn du in den Spiegel schaust.
Du musst nur nicht eine Machtdemonstration Gottes verlangen. Würde Gott die Menschen durch geistige Machtausübung auf die sogenannt richtigen Wege zwingen - die Menschen wären Puppen, hätten keine Entscheidungskraft, kein wirklich eigenes Leben.
Leitung, Führung, Fügung, Schicksal ja - aber kein Zwang. Ist das nicht eine Überlegung wert?
reinwiel
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