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Meine Oma hatte 13, und das im Krieg. Und alle durchgebracht.
Und hat nach dem Tod meines Opas noch zweimal geheiratet!
DAS sind Gene, sach ich dir...
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| Nö, als Gründer mache ich natürlich die Gesetze und Du hast die Aufgabe, anderen Menschen zu verkünden, wie toll die jetzt sind, gelle! |
Pah, und ich lass mich noch dafür festnageln oder was?
Nein, ich will auch. Ich finde den Monotheismus sowieso überholt.
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| Andererseits: Frauen können einen ganz schön bedrängen, auch als Göttinnen. Das wird dann immer gleich so biologisch. Fruchtbarkeitsriten, Beischlaf in frisch gesäten Ackerfurchen (im März, wenn es noch kalt ist), anschließend von kreischenden, ekstatischen Weibern zerrissen werden .... |
Also ich kann dir die Sommersonnenwende anbieten.
Da ist es wärmer.
Das mit dem Zerreissen...nun ja...muss halt sein *achselzuck*
Aber vorher hattest Du wenigstens deinen Spass.
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| Ich überleg mir's nochmal. Muss danach halt schnell wegrennen und mich verstecken. Irgendwo in einem Patriarchat. *aufseufz*
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Aber die Kinder behalten wir...
Also Du hast Die Wahl: Knieplattdrücken auf der Kirchenbank bei Posi, oder tanzen in der Nacht bei mir.... naaaaaa?
Lock..lock....
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He, Astrella, das ist unfair! So wörtlich solltest Du das Locken auch wieder nicht nehmen! Ok, biete Dir 49%ige Beteiligung an, ist doch fair, oder!
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Ich kenne nichts Aermeres
Unter der Sonn’, als euch, Götter!
Ihr nähret kümmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebetshauch
Eure Majestät,
Und darbtet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Thoren. |
Johann Wolfgang von Frankfurt hat es wieder mal auf den Punkt gebracht.
Nein, da mach' ich lieber mein eigenes Ding.
Sollen die Götter sich selber anbeten!
| Zitat: |
Wer half mir
Wider der Titanen Uebermuth?
Wer rettete vom Tode mich,
Von Sklaverey?
Hast du nicht alles selbst vollendet,
Heilig glühend Herz?
Und glühtest jung und gut,
Betrogen, Rettungsdank
Dem Schlafenden da droben?
Ich dich ehren? Wofür?
Hast du die Schmerzen gelindert
Je des Beladenen?
Hast du die Thränen gestillet
Je des Geängsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
Die allmächtige Zeit
Und das ewige Schicksal,
Meine Herrn und deine?
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Merkt euch das!
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