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Noch mal Ps. Sorry
Djihad heißt auf arabisch „Anstrengung auf dem Weg zu Gott“ Der Djiahd bezieht sich im Koran auf die Kampf der niederen Instinkte des Menschen und somit auch auf die Vermeidung der Anwendung von Gewalt.
Krieg heißt im arabischen Quital und wird auch so im Koran verwendet. Qital hat aus dem Koran heraus nichts mit Djhad zu tun. Das wurde erst in späterer Zeit falsch Interpretiert.
LG Isa
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Gewalt ist nicht legitim!
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Der Koran verbietet Gewalt nicht per se, ansonsten könnte niemand seine Gewalt damit rechtfertigen, Mohammed hat auch nicht gerade Ölzweige verschenkt.....
Selbstmordattentäter schwören auf den Koran und erhoffen sich einen besonderen Platz im Himmel, das ziehen die sich nicht aus den Fingern - sie glauben, dass sie etwas gutes im Sinne des Korans vollbringen.
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| Djihad heißt auf arabisch „Anstrengung auf dem Weg zu Gott“ Der Djiahd bezieht sich im Koran auf die Kampf der niederen Instinkte des Menschen und somit auch auf die Vermeidung der Anwendung von Gewalt |
Aus Wikipedia:
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| Dschihad [d?i?ha?d] (arabisch ????? dschih?d, „Anstrengung, Kampf“); auch Djihad oder gelegentlich in der englischen Schreibweise Jihad) ist eine Verkürzung von al-dschih?du f? sab?l ill?h / ?????? ?? ???? ?????, wörtlich: „die Anstrengung / der Kampf auf dem Wege Gotte |
Es kann also auch ein Kampf sein und er muss nicht nur nach innen gerichtet werden. Sicherlich bedeutet das keinen Krieg, den Krieg gegen Ungläubige ist nicht als Krieg definiert.
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| Habe ich das rivhtig verstanden, dass der Islam auch mit Gewaltmittel verbreitet werden soll? |
Nein, der Islam soll durch Information und Einsicht verbreitet werden. Die Aufgabe eines jeden Muslim ist es zu ermahnen, wer diese Ermahnung akzeptiert tut es zu seinem Vorteil, wer sie ablehnt (nach islamischer Betrachtung) zu seinem Nachteil. Aber das richten im Diesseits gehört nicht zu den Aufgaben der Muslime.
Viele sehen die reine Information schon als Angriff und somit als einen Akt der Gewalt (nicht physisch) an. Gewalt in Form von Krieg, Terror, Morden usw. entspricht nicht dem islamischen Naturell. Auch wenn unser Prophet (s.a.v) in (ihm aufgedrängte) Kriege verwickelt war, hat er sie zutiefst verabscheut. Natürlich wurde der friedliche Weg (zur Problemlösung) immer bevorzugt und Krieg nicht länger als nötig geführt.
Doch wer sich mit der Bibel auseinandergesetzt hat, wird feststellen können, dass es neben dem pazifistischen, auch einen militanten und rebellischen Jesus gab. Ein Jesus (wie auch alle anderen Propheten) der am Establishment gerüttelt hat um sie zur Rechtleitung zu ermahnen. Heute würde man solche Leute Paranoid nennen und wohlmöglich einsperren.
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| Aber das richten im Diesseits gehört nicht zu den Aufgaben der Muslime. |
Hallo,
Was ist mit Ehebrechern? steinigen? 100 Peitschenschläge? Quelle: Koran
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| hat er sie zutiefst verabscheut |
Woher willst du wissen, ob Mohammad die Kriege verabscheut hat?
wofür gibt es eine Beutesure?
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Hallo Sakon!
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Was ist mit Ehebrechern? steinigen? 100 Peitschenschläge?
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Das solltest Du als gläubiger selbst nicht so stehen lassen. Ich denke Sakon Du weißt selbst, dass diese Themen komplex sind und der Koran ähnlich wie die Tora klare Bedingungen an diese Harten strafen knüpft. Abgesehen davon lässt Du den Zeitkontext außen vor. Ich finde das sehr Polemisch und unkonstruktiv.
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Woher willst du wissen, ob Mohammad die Kriege verabscheut hat?
wofür gibt es eine Beutesure?
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Ich glaube zu der Zeit Muhammads waren Kriege im arabischen Stammesgewirr unumgänglich. Und angesichts der Auswirkungen und das Leid was Krieg mit sich bringt, kann davon ausgegangen werden, dass einen Propheten Krieg wieder wertig ist. Mir gefällt es auch nicht immer als Muslim in eine Schublade gesteckt zu werden. Aber ich gehe meinen Weg. Und zur heutigen Zeit offenbart sich mir der Koran nun mal anders als er es zu Muhammads Zeit getan hätte.
Isa
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