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ich habe so unglaubliche angst zu sterben!












hey
ich keine deine Angst verstehen. Ich weiß das es unvorstellbar ist das nach dem Tod etwas kommt, aber ich ich habe mich damit abgefunden das es Dinge gibt die wir nicht verstehen müssen und das auch nicht immer schlecht ist. Ich habe mich damit abgefunden das ich keinen Beweis für ein Leben nach dem Tod gibt da keiner vom Jenseits zurückgekehrt ist bis auf Jesus und deswegen werd ich auf Jesus vertrauen und er wird mich leiten und in den Himmel führen.
Und das schöne ist das das für alle zählt die Ihm vertrauen.
Ich mache dir Mut vertrau einfach auf den dreieinigen Gott
Tobbl
hey tobbl!

Herzlich willkommen auf dieser Plattform. Doch, es sind genug Tote wieder zur Erde gekommen, um uns zu bestätigen, dass es ein Jenseits gibt. Sie wollen auch die unglaubliche Angst vor dem Sterben aufheben.

Das eine ist aber sicher: Auch 100-prozentige Beweise, dass es ein nachtodliches Leben gibt, würden die unbestimmte Angst vor dem Tod nicht nehmen, denn der Mensch frägt sich immer: Ja, wie wird es mit mir sein? Werde ich selig sein und wird Jesus Christus als Richter mein Leben beurteilen? Ich sage das hier, weil du offenkundig gläubig bist.

Lies dir diesbezüglich den Thread "Ewige Hölle ja - nein" durch.

Liebe Grüße - reinwiel
Halllo!
Erstmal danke für das herzzliche willkommen!
Also soweit ich weiß ist noch kein Toter wiedergekommen sondern nur entweder Scheintote oder Menschen mit Nahtoterfahrungen.
Grüzi Tobbl
Ich möchte nicht extra ein neues Thema eröffnen und poste deswegen in diesem.
Zuerst einmal möchte ich mich vorstellen.
Ich bin 27 Jahre alt (jung?), verheiratet, 1 Sohn (4Jahre), Lokführer.
Ich bin nicht sehr religiös, man könnte sagen das ich wenig bis gar nicht religiös bin.
Ein ewiger Zweifler bin ich, das steht fest.

Jetzt zu meinem Problem (?).
Ich habe in immer wiederkehrenden Phasen eine unheimliche Angst vorm Tod und dem danach.
Es ist mir bewusst das der Tod an sich eigentlich eine harmlose Sache ist, da es nach ihm entweder etwas gibt oder auch nicht.
Trotzdem gibt es in meinem Leben immer wieder Phasen, in den mich das Thema besonders aufwühlt.
Meine Alltag oder irgendwelche Erlebnisse haben damit nichts zu tun.
Es kommt (mit der Zeit immer heftiger) lässt mich zu Depressionen neigen und geht irgendwann wieder.
Nun bin ich wieder in solch einer Phase und meine Famillie kann mir nicht richtig folgen.
Das Problem habe ich auch in anderen Lebensbereichen, ich bin im Kopf oft viel weiter (nicht schlauer etc.) als meine Mitmenschen.
Das macht es für diese nur noch schwerer mich zu verstehen.
Mir zerplatzt (metaphorisch) des öfteren der Schädel und ich fühle mich leer oder wissend.
Das wechselt immer wieder.
Die Grundangst löst sich aber nie auf.

Wie wäre es für mich zu erfahren, dass es definitiv kein Leben nach dem Tod gibt?
Wie wäre es für mich zu erfahren, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, ich meine Lieben dort aber nie wiederfinden werde.

Solche Fragen beschäftigen mich zurzeit nun wieder.
@sein? :

hallo!

also gleichmal vorneweg:
du hast schon sehr gut erkannt (durch dein in Klammern stehendes "?"), dass das "problem", das du hier ansprichst, nicht unbedingt ein problem darstellt.
Es wird nur dadurch zum problem, da unser gehirn nunmal so weit entwickelt ist, dass wir uns sogar über sachen gedanken machen können, von denen wir wissen, dass wir darauf unmöglich ne antwort erhalten können.
Wir fragen uns: "Was passiert nach dem Tod?"
Jeder halbwegs intelligente mensch stellt sich mindestens einmal in seinem leben diese frage, obwohl ihm klar ist, dass er darauf keine antwort bekommen kann.
Du bist also nicht allein, das ist schon mal klar, und für mich deuten solche fragen der menschen viel weniger darauf hin, dass sie "probleme" hätten, sondern eher darauf, dass sie intelligent sind.

also weiter:
Dieses "Problem" so scheint mir, kommt bei dir nicht dadurch zu stande, da du nicht weißt was "danach" mit dir geschiet, sondern dadurch, dass du dich nicht selbst damit abfinden kannst, keine antwort darauf zu finden.
Denn wenn du für dich selbst erkennst, dass du ohnehin keine antworten auf das "nachtodleben" (oder nichtleben ) erhalten kannst, dann erübrigen sich deine beiden abschlussfragen.

Hat man dann zwar diese "Erkenntnis", dass man gar keine Kenntnis über das DANACH haben kann,dann wirft sich aber eben doch die zum schluss gestellte frage (und angst) auf:
Wie wäre es für mich zu erfahren, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, ich meine Lieben dort aber nie wiederfinden werde. ?
diese frage beinhaltet dann nämlich nicht nur die frage nach dem DANACH ansich, sondern schließt menschliche eigenschaften wie nächstenliebe und eben vielleicht sogar mögliche einsamkeit mit ein!

und das ist ja der springende punkt!
man hat angst das zu verlieren, was einem viel bedeutet.
es geht großteils überhaupt nicht darum, nicht zu wissen was kommt, sondern darum, danach etwas verlieren zu können!

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