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ich habe so unglaubliche angst zu sterben!












@ Helene H.

Zitat:
Sie brauchen nicht so giften, das was ich schreibe, habe ich selber erlebt.

Erstens mal: hier sagt man Du
Ja natürlich, jeder machte seine Erfahrungen.
Und ich spreche Dir nicht die Erfahrung ab, dass dein Weg nicht ein Heilsweg ist.
Ich spreche Dir lediglich die Erfahrung ab, dass der Weg anderer kein Heilsweg ist.
(Damit ist hoffentlich auch der Beitrag von reinwiel beantwortet, aber Du hast dennoch recht, reinwiel, den Ton hätte ich sanfter wählen können.)

Zitat:

Und das Erlebte kann man nicht mit der Hand wegwischen. Übrigens, wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Nein, das erlebte anderer ebenfalls nicht.

Zitat:
Mit meinem Erlebnis behaupte ich nicht, dass Menschen ohne Jesus Christus Idioten sind, sondern sie sind Verlierer.

Ja und das ist überheblich.

Zitat:
Denn Jesus Christus hat vor 2000 Jahren auf Golgatha gesiegt. Und somit für seine Nachfolgerden Weg zum Vater gebahnt.

Gott ist uns immer zugänglich, denn Gott ist unser tiefstes Sein.

Zitat:
Sie können sich den Weg aussuchen, den Weg zum Vater oder den Weg zur Hölle.

So frauenfeindliches aus dem Munde einer Frau.
Ich gehe lieber zu dem Gott der Vater und Mutter in einem ist.
Denn Vater ist lediglich ein Teilaspekt des Göttlichen.

Zitat:
Jeder Satanist bestätigt Ihnen die Existenz der Hölle.

Deine Sache, wenn Du den Satanisten glaubst.

Zitat:
Die Beinamputierten sind nicht automatisch Verlierer. Wichtig ist seine Herzenshaltung und nicht seine Körperhaltung.

Das ist mir selbst klar.
Das fügte ich nur daran an, dass man vor Gott die Knie beugen muss um in den Himmel zu kommen. (Vielleicht reichen ja auch die Ellenbogen)

Ja, das mit der Herzenshaltung ist der Richtige weg.
Aber eine Herzenshaltung hat nichts mit dem Glauben zu tun.
Helfende Hände sind mehr wert als betende Lippen.
Hallo Leute!
Ich habe auch panische Angst vor dem Tod. Wenn ich daran denke das man ihrgendwann nicht mehr lebt, kein spaß mehr hat, einfach dass was man hat ja alles ist dann nicht mehr da.
Ich bin erst 14 und wenn ich meine Angst meinen Freunden mitteile dann lachen sie alle nur. Sie verstehen mich nicht, sie sagen immer nur "Du bist doch jung was denkst du jetzt schon über den Tod nach?" Manchmal frage ich mich dass auch, wieso ich jetzt schon daran denke. Ich versuche ständig meine Angst zu bändigen und sie versuchen zu kontrollieren. Eigentlich klappt es, doch auch nur wenn ich beschäftigt bin z.B. wenn ich in der Schule bin oder mit Freunden ihrgendwo hin gehe und Spaß habe, doch wenn ich dann wieder zu Hause bin und nachdenke kommt sofort meine Angst wieder. Ich bekomme Herzrasen und mir wird warm, mir laufen dann die Tränen und dann versuch ich immer mich abzulenken doch es klappt nicht, alles was ich versuche und mache damit die Angst aufhört, klappt nicht!
lil jule,
...mir ging es mit 14 auch so, sogar schon früher...und jetzt viele Jahre später auch noch ...ok., das ist kein Trost ich weiss, aber ein bisschen hilft es mir doch zu wissen das ich überhaupt nicht alleine bin mit meinen Gefühlen...
...hast du den Thread mal von Anfang an durchgelesen?

...doch einen Tip hab ich yeah, die Angst macht immer wieder schlapp, läuft sich müde...
Hallo lil jule

Der Tod selbst ist nicht schlimm aber die Angst davor.
Widme dich einmal ausschliesslich dem Denken über den Tod. Du wirst zu einer Lösung kommen...

Ich hatte auch mal Angst vor dem Tod...

Du hast noch so viele wunderbare Jahre vor dir.
Ich wünsche dir ein wunderschönes Leben xD

Gruss
Hallo lil jule,

schön dass du da bist. Vielleicht können wir dir helfen, mit unseren Worten, Ansichten, Erfahrungen. Geht in Ordnung, pack den Stier bei den Hörnern und befasse dich einmal ganz intensiv mit dem Tod, mit dem Sein deiner eigenen Seele, mit der Frage Gott.
Wenn ich dir dabei helfen darf, dann wähle: www.balanceamweg.de.ki

Ansonsten darf ich dir sagen: ich bin schon ein älterer Mensch und stehe rein statistisch gesehen viel viel näher vor dem Sterben als du. Ob ich deshalb vor dem Tod eine Angst habe? Nein, überhaupt nicht. Eher nur vor den Schwächen und Beschwerden eines alten Menschen.
Doch das Sterben selber ist nach vielen Beschreibungen entweder nicht zu spüren oder aber auch ein wunderbares, herrliches Erlebnis. (Nur wenn man sich selber umbringt, soll angeblich der Todesvorgang und das Leben danach alles andere als schön sein)

Meine Nichtfurcht hat aber auch noch einen anderen Grund: Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich mit meinem ganzen feinstofflichen Lebensträger, nämlich dem energetischen Hauptteil meiner diesseitigen Daseinserscheiung, im Jenseits weiterlebe. Frei, ohne körperliche Beschwerden, und zwar zunächst in einer Landschaft und Umgebung, die meiner Heimat zum Verwechseln ähnlich ist. Laut Jenseitsbeschreibungen ist das bei der überwiegenden Mehrheit aller Verstorbenen der Fall. Und im Jenseits ist es dann oft möglich, alle voraus gegangenen Lieben des Diesseits wieder zu treffen.
Darum haben angstvolle Vorstellungen vom Tod eigentlich keine Grundlage. Wenn du da genaue, feste Vorstellungen aufgebaut hast, dann bist du selber ein Bollwerk gegen jede Furcht. Dann werden sogar andere kommen und dich fragen, wieso du so furchtlos und frisch fröhlich bist. Aber erst wenn du durch bist, erst wenn du den Stier vorher gepackt hast, meint mit lieben Grüßen - reinwiel
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