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die hebräischen Buchstaben












die hebräischen Buchstaben
http://www.chabad-baden.de/library/.....wish/Letters-of-Light.htm
Dazu gibt es viele Seiten:

http://www.google.de/search?hl=de&a.....ches+alphabet&spell=1

http://www.w-studio.ch/spracho.html

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Aaron L. Raskin von Chabad Lubawitsch Baden auf www.chabad-gaden.de:

Zitat:
Nur eine Sprache und ein Alphabet ist G'ttlich geschaffen worden, die Buchstaben wurden allein durch G'tt geformt und gestaltet. Diese Sprache ist Laschon HaKodesch, das biblische Hebräisch.


Zwar ist das alles wunderschön. Man könnte sich geradezu wälzen in diesen Buchstaben- und Klangmysterien.
Indes hat Aaron L. Raskin die schnöde Wissenschaft der Schriften und Sprachen hintan gelassen, wonach sich die hebräische aus der phönizischen Schrift entwickelt hat und die hebräische Sprache eine der zahlreichen Weiterentwicklungen einer früheren gemeinsemitischen Sprache ist.

Für die Hindus ist ihre Devanagari eine Schrift göttlicher Herkunft, und dann haben wir ja auch noch die Runen, von Odin selbst ersonnen.

Wie es raunt aus Urzeiten!

Ich bin ja als Germane mehr für die Runen. Es sind viel weniger als die Zeichen der Devanagari, und unsereiner kann sie wenigstens aussprechen, was bei den hebräischen Zeichen gelegentlich problematisch ist, wenn man die althebräische Aussprache nimmt (alles andere wäre ja auch unwürdig).

Ganz nebenbei: Man könnte heutiges Arabisch sehr gut mit hebräischen Zeichen schreiben, denn die alten Hebräer hatten die gleichen Laute.

Vorschlag: Neuhebräisch sollte korrekt nach althebräischer Lautung ausgesprochen werden. So wäre schon einmal ein Anfang gemacht mit der Versöhnung dieser verfeindeten Brüder.
Zitat:
Für die Hindus ist ihre Devanagari eine Schrift göttlicher Herkunft,


Sie ist die Schrift mit dem weitesten Klangspektrum, ich meine sie umfasst sogar alle Laute, die ein Mensch bilden kann.

Nur mal so als Frage: Wenn eine Schrift/Sprache göttlichen Ursprungs ist, woher hat Gott sie dann?
@_Leer_

Zitat:
Sie ist die Schrift mit dem weitesten Klangspektrum, ich meine sie umfasst sogar alle Laute, die ein Mensch bilden kann.


Nun ja, sie umfasst alle Laute des Altindischen (Vedisch, Sanskrit) und der meisten heutigen aus dem Altindischen entstandenen Sprachen Indiens. Da sind etliche Laute dabei, die es nur in wenigen Sprachen gibt (bh, dh, tschh usw. sowie die Laute, die man so ausspricht als ob man gleichzeitig ein englisches r aussprechen wollte)

Aber das englische th beispielsweise oder unser ö und ü sind nicht dabei.

Zitat:
Nur mal so als Frage: Wenn eine Schrift/Sprache göttlichen Ursprungs ist, woher hat Gott sie dann?


Ist doch klar, sie ist dann entweder ewig und unerschaffen wie der Koran, oder Gott hat sie aus sich emaniert. Ähnlich wie beim frisch durch eine unendliche Unwahrscheinlichkeit entstandenen Wal in "Als Anhalter durch die Galaxis", der auf einen Planeten zu fiel und dabei begeistert feststellt: Was ist das, was da auf mich zukommt, so GRoß und rUND? Ich werde es "GRUND" nennen. Dann prallte er auf, und mit seiner Sprachschöpfung war es schon wieder zu Ende. Anders bei Gott: Er schöpfte und schöpfte in einem fort. Das Ur-Eine d.h. Gott wurde von der "kosmischen Wurzelselbständigkeit", wie es im Lectorium Rosicrucianum genannt wird, umwallt und inspirierte unzählige Schallballungen sowie Bedeutungen. Adam fiel dann später die Aufgabe zu, Gegenstände und Bedeutungen mit bestimmten Schallsequenzen zusammenzuführen, während Eva das Schwätzen erfand. Alles weitere ist Geschichte, das Plaudern mit der Schlange usw. Diese Ursprache war unglaublich kompliziert. Sanskrit und Griechisch sind ein Dreck dagegen. Selbst für komplizierte Zusammenhänge gab es nur ein einziges Wort. Wenn ich in den Tiefen meiner eigenen Urerinnerung schürfe, dann fällt mir ein: "schlaaks" heißt "Dürfte ich Sie bitten, mir die Butter rüberzureichen und vielleicht auch die Birnenmarmelade, wenn es keine Umstände macht?"

Wir haben es hier mit einem tiefen Thema zu tun.
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