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Tja, Fipps, das ist es auch, was mir Kopf-und Bauchschmerzen verursacht. Deshalb habe ich fest gestellt, daß in vielen Religionen und Geisteswissenschaften etwas sehr Schönes und Erhabenes steht, aber auch etwas, was ich mir weiß Gott nicht vorstellen kann. Ist ja mit Jesus auch so. Da steht ein Toter auf und geht durch die Wände - wo doch bald nach dem Tod der Zersetzungsprozeß beginnt - und die Naturgesetze kann man nicht aufheben - das ist klar - und das dahinter liegende, die unsichtbare Welt ist ja noch nicht erfaßbar - man kann es auch mit Blümchen und Zweigchen erklären, aber das ist nicht das, was man wirklich wissen möchte - der Mensch will eben alles irgendwie erklärt haben und wenn dir einer sagt: also hallo,das ist so und so , dann denkst du nach, akzeptierst es erstmal und dann beginnt Dein Räderwerk zu arbeiten - das im Kopf. Dann vergleichst du mit deinen persönlichen Erfahrungen und dann denkst du tiefer. Ich glaube, vieles ist so, wie es der Elias Erdmann in seinem Forum www.klarerblick.de unter dem Thread "Mythosphie" in der Symbolik zu verstehen, wie es auch Aivanhov oft aussagt. Deshalb glaube ich, wir müssen wirklich so manches in der Symbolik finden, dann erhalten wir auch so manche Erklärung. Persönlich glaube ich an die andere Welt, denn es gab nach dem Tod von mir sehr geliebten Menschen einige Vorkommnisse, die mich schon verwirrten. Da war etwas, was man nicht erklären kann und was auch derjenige, der es nicht erlebt hat, nicht verstehen kann. Deshalb sage ich dazu nichts. Ich glaube auch nicht, daß wir so einfach verschwinden, sondern das was bleibt, nur wo es bleibt, Leadbeater schreibt darüber, daß es sich in einer Schicht um die Erde befindet. diese Schicht ist ja auch oft unser Schutz vor den Einflüssen von dort fern in den Universen. Zumindest habe ich durch L.'s Bücher so einen kkleinen Überblick, wie es sein könnte, denn ich glaube, auch ihm hat sich nicht die ganze Welt in der Schau erschlossen, sondern nur Teile. Schreibt er ja selbst und meint, es werde fortgesetzt werden in den nächsten Jahrhunderten. Wenigstens pocht er nicht mit harten Knöcheln auf seine Wahrheit. Peter Michels Buch "Mit den Augen des Geistes" ist eine Ergänzung zu den Büchern von L.
Aivanhov hatte heute auch wieder einen schönen Spruch auf Lager.
Von einer spirituellen Lehre dürft ihr nur Wahrheiten erwarten, die eine Veränderung in eurem Bewusstsein bewirken. Diese Veränderung wird zuerst winzig sein, aber in ihr sind Himmel und Erde enthalten.
Erinnert euch, was Jesus über das Senfkorn sagt: »Es ist das kleinste unter allen Samenkörnern, wenn es aber gewachsen ist, wird es sogar zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen, um in seinen Zweigen zu wohnen« (Mt 13,32). Es ist also nicht die Größe des Samenkorns, die zählt, sondern seine Stärke. Das Senfkorn kann als ein Gedanke oder Gefühl interpretiert werden, die dem Anschein nach nicht wahrnehmbar sind, die aber, wenn sie intensiv sind und wenn man ihnen die Bedingungen dafür gibt, großartige Verwirklichungen hervorbringen werden. »Die Vögel des Himmels kommen, um in seinen Zweigen zu wohnen«, sagt Jesus. Die Vögel sind die Geistwesen der unsichtbaren Welt: Sie kommen, um die Geschöpfe, die das spirituelle Leben gewählt haben, zu besuchen und sogar, um bei ihnen eine Wohnstätte zu finden. Wer würde sich bei einer solchen Anwesenheit nicht überglücklich fühlen?
Omraam Mikhaël Aïvanhov
Alles in allem - liest man in den Schriften, muß man immer differenzieren, aus welchem Hintergrund sie geschrieben worden sind. Was war das Ziel und weshalb kommt das alles zu einem bestimmten Zeitpunkt zu den Menschen - was soll es sagen ? Was will es bezwecken ?
Wenn alles von Gott kommt und alles seinen Sinn hat, was steht dahinter ?
Wir vermenschlichen Gott und rufen verzweifelt, warum das alles so ist, wie es ist und denken nie: daß wir als Seelen eigentlich nur hier in Körpern sind, um Aufgaben zu erfüllen, die uns weiterführen, die uns Reife geben.
Wir haben Angst vor dem Tod und wer anderen sagt: dann kommt nichts mehr, erhöht nur die Angst oder aber, die Menschen nutzen alles aus, was sich ihnen bietet auf Teufel komm raus und dann bleibt nichts für die Nachwelt - so in der Art: nach mir die Sintflut. Anders ist es, wenn man den Menschen sagt: was ihr heute macht oder veranstaltet, darin werdet ihr euch wieder einfinden. Dann geht man doch sorgsamer mit allem um, oder ?
Ach, da kann man rätseln wie man will. Auf nur eine Wahrheit kommt man bei alledem nicht.
| Zitat: |
http://www.klarblicker.de/forum/viewtopic.php?t=3098
Um es ganz deutlich zu sagen: Die Mythen betrachten die Wirklichkeit aus einer höheren Perspektive. Und aus dieser höheren Perspektive leben wir hier in der „Unterwelt“.
Aber es gibt auch noch einen anderen Grund: Es ist gar nicht so wichtig, dass wir diese konkrete Botschaft erkenne, die in diesem konkreten Märchen verborgen ist, sondern es geht darum, dass wir diese Symbol-Sprache lernen, denn das Göttliche offenbart sich einerseits in unseren inneren Bildern und andererseits in der Schöpfung in genau der gleichen Sprache. Indem wir lernen, wie wir die Decke abnehmen und ausschütteln können, die über diesem Märchen liegt, lernen wir auch, wie wir die Decke abnehmen können, die über der Schöpfung liegt und die über unseren inneren Bildern liegt. |
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@Gabriele
Bald komme ich durcheinander mit diesen vielen verschiedenen Threads trotz ähnlicher Themen. Also meine Bemerkung über Atlantis an anderer Stelle gehört eigentlich hierher.
Es wäre schon schön, wenn man etwas von Atlantis in der Welt der realen Geologie entdecken könnte. Das würde Steiner und Konsorten etwas mehr Glaubwürdigkeit verleihen. Aber macht nichts. Letzten Endes muss jeder für sich allein voranmarschieren, ohne sich auf von höherer Stelle auserwählten Akasha-Lesern zu verlassen.
Dass man doch aber auch alles selber machen muss!
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| Fipps:Es wäre schon schön, wenn man etwas von Atlantis in der Welt der realen Geologie entdecken könnte. |
Wahrscheinlich zieht es gerade die Menschen an, daß Unergründliche, das Unnahbare, das, was sie nicht sehen und anfassen können, das , was erst durch Mikroskope sichtbar wird.
Steiner war mit Leadbeater nicht einer Meinung und je weiter man sich in alles hinein liest, da merkt man doch, daß es eine große Genauigkeit nicht geben kann, denn Jeder, der etwas empfängt, auf welche Art auch immer, gibt sie anders zum Ausdruck. Ich habe von Peter Michel" Die Augen des Geistes" gelesen, in dem er die ganzen Zusammenhänge schildert.
Die Wissenschaft fühlt sich empfindlich gestört, wenn es um Phänemene geht, die sie nicht in der Hand hat bzw. die sich nicht nachmessen kann. Aber das ist auch gut so. In England soll es bereits Geistheiler geben, die mit den Ärzten zusammen arbeiten. Das wäre vielleicht auch für die Wissenschaft anzuraten, wenn sie sich mit Medien zusammen schließen, damit beide eine Einheit bilden könnten, weil man in der Zusammenarbeit mehr leisten könnte. Aber noch sitzt Wissenschaft auf einem hohen Socken. Warten wir mal ab, wie sich alles so weiter entwickelt.
Ich für mich, lasse vieles offen, lasse vieles zu, was sein könnte. Denn vielleicht ist alles,was ist , auch von Gott gewollt - denn Gott ist Geist und darin leben wir - warum also sollte so manches nicht möglich sein. Warten wir es ab.
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