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Ist das Christentum eine gewalttätige Religion ?2ter versuch












Sakina

@John
Zitat:
2.Johannes 10-11 :
" 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmet nicht auf in euer Haus und grüßet ihn nicht! 11 Denn wer ihn grüßt, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke."


wie man sieht hast du diese Haltung so richtig verinnerlicht.
Auserwähltheitssyndrom

PS ich grüße dich nicht.Warum kannst du dir vieleicht denken.

mfffgggg gnostik
Zitat:
wie man sieht hast du diese Haltung so richtig verinnerlicht.
Auserwähltheitssyndrom



2. Johannes 9-11
Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und grüßt ihn nicht!
Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken.

Damit sind die jenigen gemeint die falsche lehre predigen bzw. sogar Christen waren und zum Götzendienst wieder abgefallen sind. Oder Gottlose die einen von Jesus sogar abbringen wollen.

Röm 17-18
Ich ermahne euch aber, Brüder, daß ihr achthabt auf die, welche entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, Parteiungen und Ärgernisse anrichten, und wendet euch von ihnen ab! Denn solche dienen nicht unserem Herrn Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch süße Worte und schöne Reden verführen sie die Herzen der Arglosen.

Eine gute Parallele die das gleiche sagt.



Zitat:
PS ich grüße dich nicht.Warum kannst du dir vieleicht denken.

Ps: du hättest mich auch so nicht gegrüßt.
Könnt Ihr schön die Zusammenhänge verzerren! Gratuliere...

Vielleicht werden mal ganz nebenbei die Zusammenhänge betrachtet? Oder schafft ihr das vor blindem Eifer nicht?

Von Johannes ist überigens fast alles visionär, deswegen auch als Offenbarung gedacht, abe das scheint niemanden zu kümmern.

Jesus sprach serh viel in Bildern und Gleichnissen, um seine Lehre seinen Artgenossen in deren Situation damals darzulegen. Diese erwarteten einen leibhaftigen König, der sie aus der Belagerung der Römer befreien würde - und nicht, das, was Jesus stattdessen im Sinn hatte. Vielelicht mal ein bißchen mehr im Kontext lesen! Dann klappt es auch besser mit dem Verstehen, äh Verständnis - ja auch mit dem Nachbarn!
John, was außer Verachtung für alle anderen hast Du anzubieten?
Hast Du hier mal in diesem Forum irgendjemandem beigestanden, irgendjemanden getröstet oder geholfen?
Du kommst und verbreitest Deine selbstgerechte Verachtung und bist sooo weit von dem Gebot der Nächstenliebe entfernt wie man nur sein kann.

Wenn Du Dich als Christ bezeichnest, bist Du eher ein anschreckendes Beispiel und weniger ein Vorbild.


Astrella
Liebe Deinen Nächsten wie Dich selber, wo gibt es ein "besseres" Liebesgebot für die Menschen? Es verlangt Eigenliebe, -verantwortung, - und die soll so weitergegeben werden.

Wer es tatsächlich schafft, das so umzusetzen, für den ist das Wort Feind ein Fremdwort. Weil es dann keinen Feind mehr geben kann, durch die Liebe selber ist ein weiterer kardinaler Punkt entstanden: die Vergebung, das Verzeihen. Das sollte nciht mit Vergessen verwechslen werden, aber Verzeihen heißt auch, nicht nachtragend zu sein, denn dann wäre ein Rest Unverzeihtes vorhanden

Das ist im Grunde genommen die Kernaussage. Ein weiterer Punkt ist natürlich (als Voraussetzung) die Liebe zu Gott, aus der alles andere entsteht. Allerdings zeigt sich häufig, wenn auch von den Kirchen beiseite geschoben, dass damit nicht der heute so beschriebene Gott damit gemeint war. Dieser Gott ist mehr aus sich heruas, in der Natur der Lebewesen.

Wenn ich mir die persönliche Bemerkung erlauben darf, die immer wieder von Jesus beschriebene Gott/Vater Darstellung hat sehr starke Annäherung, allerdings mit sehr viel Gedankenmigration, an die Buddhanatur. Der Mensch ist selber in Gott, aber verblendet und merkt es nicht und daher sein Werdegang mit seinen mehr oder weniger begangenen Fehlern.

Auch Jesus stellt sich klar als nicht fehlerfrei hin. In seinem Zweifel, den er hinaus schreit. Nicht nur am Kreuz mit Worten, aber wenn er in gewissen Gleichnissen versucht den Menschen klar zu machen, was sie für einen Mist bauen und er selber die Leute rausschmeißt.

Die Lehre Jesu selber ist nicht gewalttätig, kann sie nicht sein - wegen der verkündeten Liebe, aber was Menschen anschließend daraus gemacht haben, dazu brauche ich ja nichts mehr zu schreiben...

Das mal als kleine Anregung

Gruß
Forum -> Judentum und Christentum

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