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Hallo reinwiel!
Ich bin erstaunt, da Du hier andere Töne anschlägst als in z.B. Christentum Vs. Islam……..
Was bringt Dich plötzlich zu so einer Abgrenzung?
Hätte Jesus sich nicht geehrt gefühlt, wenn Ihn scheinbar fremde einen von ihren genannt hätten, der zur Familie gehört.
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So gesehen könnte die muslimische Welt ohne viel Aufhebens alle Anhänger Jesu Christi als gute, wertvolle Brüder der denkenden Muselmanen empfinden. Sie tun es auch vielleicht.
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Einige tun es ganz sicher als Immanenz der Wesensvereinigung.
Muselmane, upps das ist ein Fehlgriff in der Wortwahl. Das ist noch ein Terminus aus dem 18 Jh.. Gott ergebene bzw. Muslime ist besser.
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| Doch leider gibt es da Hemmnisse, die wiederum aus der Schrift auftauchen. Sie sind oft unüberwindlich. Obwohl Jesus eindeutig als Messias gekennzeichnet wird, geht die innere Sicht und Vision Mohammeds nicht bis dahin, in Jesus zunächst einmal als Gottes Sohn zu erkennen, oder mehr noch, in Jesus das Licht der Welt zu empfinden. |
Ich denke es gibt immer ein Problem wenn ein nicht Muslim dem Muslim erklärt was die Innere Bedeutung der jeweiligen anderen heiligen Schrift angeht. Und was das göttliche Immanente Manifeste angeht, da wäre ich vorsichtig solche Mauer aufzubauen. Was Gottes Sohnschaft angeht, kannst Du auch im AT nachlesen. Da gibt es kein Problem.
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| Mohammed sei eben der höchste, auserwählte Prophet. (Ich weiß nicht, ob ich das sinngemäß richtig ausdrücke) |
Absolut Falsch, leider. Muhammad ist durch seine Prophetenschaft (Glauben)zwar geheiligt aber als Mensch steht er nicht über anderen Menschen.
Und Jesus nimmt im Koran eine Sonderstellung durch den Heiligen Geist und Gotteskraft ein.
Da kann ich aber zu einem anderen Zeitpunkt drauf eingehen, da es schon etwas spät ist.
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So sei es von Jesus nicht richtig, bzw. eine Sünde gewesen zu verkünden, er sei der Herr - er sei Sohn, weil er spreche, was der Vater sagt. Er sei das Licht der Welt. Er, Jesus und der Vater seien eins. Wer ihn sieht, sieht den Vater. Das ist laut Mohammed alles falsch.
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Bitte Zeige mir Die stellen im Heiligen Koran und wir werden sehen ob da was klargestellt werden sollte.
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| Und Jesus war nicht Allah |
Die Transzendenz ist nicht gleichbedeutend mit der Immanenz……….. Da gebe ich zu, wird es problematisch. Aber das Jesus nicht ein Brücke darstellt ist in einem Islamischen Mystischen Kontext der Wesensvereinigung nicht auszuschließen.
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| Oh ja, das trennt gewaltig. Dabei spricht Allah als eine Persönlichkeit mit Mohammed und mit vielen anderen Mystikern des Islam. |
Auch leider Falsch. Leider trennst Du gewaltig durch Deine falschen Infos und auslegungen. Gott/Allah spricht nie mit Muhammad sonder der Engel Gabriel. Und mit dem Mystikern…….? Ich könnte Dir da einiges erzählen
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Hier wird irgendwo nicht der Sprung geschafft, dass das Persönliche in Allah auch zu einer menschlichen Persönlichkeit gehört. Und das wiederum ist der Mensch in Gott.
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Mhmmm, es tut mir wirklich leid, aber auch hier unterliegst Du in einer falschen Perspektive. Gott/Allah ist in ersterlienie etwas Transzendentes und nicht persönlich. Erst in einer Form der Offenbarung der Thora, Evangelium(Lehre und Leben Christi) und dem Koran, wird er zu einer Immanenten Persönlichen. Und es steht Sinngemäß geschrieben, wo auch immer Du hinschaust blickst Du in mein Angesicht und weiter, Wir/Gott sind dir nähr als Dein Pulsschlag. Was in erster Linie das göttliche im Menschen ausdrückt und im weiterem Galuben dem Menschen in Gott erwachen lässt.
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| Oder: Gott, Allah, ist in seinem Zentrum, im Kern seiner Wesenheit eigentlich Mensch, die reine Urform des Menschen. Nach ihr sollten Ebenbilder heranwachsen. |
Das müsstest Du mir nähr erklären, das kann ich nicht verstehen.
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| Das als religiöses Ziel zu erkennen ist sowieso schwer. Eher hat man das Gefühl, dass die Schöpfung und mit ihr die Welt nur eine missratene Geburt sind. |
Das kann ich leider auch nicht verstehen, da ich die Manifestationen Gottes in der Schöpfung des Lebens als ein Wunder empfinde und das Ziel mir klar vor Augen liegt.
Entschuldige reinwiel, das sollte kein Angriff gewesen sein. Ich wollte nur einige sache zurecht rücken. Und einige Deiner Thesen würden ganze Bücher füllen können.
Wir sollten eben keine Mauern aufbauen, sondern alte Mauern einreißen.
LG Isa
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Schönen guten Morgen Isa!
Stelle dir vor, ich bin kein perfekter Kenner des Koran. Das, worauf ich mich beziehe, sind eher Aussagen zum Islam. Daher muss ich passen, wenn du von mir entsprechende Unterlagen willst, die etwas belegen.
Mein Bemühen geht keinesfalls darauf hinaus, Muslimen zu erklären, wie der Koran zu verstehen ist. Dazu reicht meine Kenntnis nicht. Und mein "schwerer" Schwenk zur Seite der Christen, die versöhnungslos Spalten aufreißen würde - oh da tust du mir ein wenig weh.
Ich sehe in diesem Forum viele Christen argumentieren. Ihnen bereitet schon allein die Überschrift dieses Threads einen Affront. Du musst dir vorstellen, ich wollte diesen heftigen Christen darlegen, wie man es verstehen könnte, wie Muslime zu Jesus Christus stehen und ihn eventuell sehen könnten. Die Christen sollen lernen, mit Verstehen auf die Welt der Muslime zuzugehen. Dabei liegt sicher nicht Schriftgenauigkeit an erster Stelle. So an der Stelle, wo ich sage, Muslims könnten nicht das Besondere an Jesus erfassen. Das ist keine Aufforderung an die Muslime dieses Forums, dass sie genau das zu überlegen hätten.
Wahr ist für einen Menschen meist nur das, womit er sich anfreunden kann - denn wir finden alle wohl schwerlich die letzte Wahrheit. Das von der Ablehnung der Muslime, Jesus nach christlicher Art als Gott anzuerkennen, das war laut Medienberichten der größte Knackpunkt bei den Gesprächen des Papstes mit dem Großmufti von Kairo. Man kam sich näher - aber man deponierte gegenseitig nur seine Überzeugung, Auffassung. Wichtig ist, dass einmal auf einander zugeht. Nicht wahr?
Du als Muslim hast einen anderen Zugang zu allem als ich. Ich meine vor allem das Verstehen geistiger Verhältnisse und den mystischen Zugang zu denselben. Und obwohl ich sage: "du als Muslim" möchte ich betonen, dass das Verstehen innerer religiöser Aussagen immer eine höchst persönliche Angelegenheit in allen Religionen ist.
So gibt es im christlichen Bereich auch oft so große Unterschiede im vertieften Zugang zu Gott, dass sie unüberwindlich sind. Sie beruhen darauf, was die einzelne Person erkennen kann und in den Vordergrund stellt. Dein persönlicher Zugang zu Gott orientiert sich am Verständnis des Koran. Der persönliche Zugang zu Gott rankt sich beim Christen meist um die Gestalt Jesu Christi und sein Martyrium.
Ich möchte damit sagen, dass du nicht nur zu mir als Christ ein verschiedenes Verstehen hast, sondern dass du etwa mit deiner Philosophie von der Transzendenz und Immanenz Gottes/Allahs auch in deinem Bereich nicht immer verstanden werden wirst. Aber ist das eine Mauer für dich, mit anderen Muslimen zu reden? Christen können dich verstehen, müssen es aber nicht. Am besten ist jedoch gegenseitige Achtung und Liebe.
Bedenke, dass ich hier damit kaum das Trennende als Religion betonen will. Ich sehe nach wie vor, dass Islam Hingabe zu Gott ist und ebenso auch Friede mit Gott bedeutet. Das ist einmal das Wichtige. Worte und Aussagen im Koran und in der Bibel können verstanden oder auch als Waffen benutzt werden.
Wenn ich hier einige Ansätze darlege, von denen du sagst, dass sie Mauern aufbauen, dass sie falsch seien oder dass du sie nicht verstehen könntest - ich möchte nur anregen. Ich will dich auch nicht belehren - ich könnte mir aber vorstellen, dass alles Stoff zum Nachdenken abgeben kann. Du sagst ja: Einige deiner Thesen würden ganze Bücher füllen können.
Oh ja, das was ich sage, ist oft These. Ich habe keine Beweise dafür.
Wenn ich sage, "dabei spricht Allah als eine Persönlichkeit mit Mohammed" so ist das auch These. Ich habe nichts dagegen, wenn du sagst, das ist falsch. Ich erweitere mein Gefühl und nehme stark an, dass Raphael ein Medium für Gott ist. Er vermittelt nur die Worte Gottes an Mohammed. Mohammed vermittelt diese Worte wiederum an seine Zuhörer, Anhänger. Schriftlich und mündlich.
Ferner unterstreichst du: Mohammed ist ein Mensch wie du und ich.
Hier lege ich dir wieder eine These hin: Beim Durchlauf der göttlichen Worte durch die Psyche Mohammeds nehmen sie Färbung an, entsprechen der Bildung und eben der Meinung des Menschen Mohammed.
Ich habe keinen Beweis dafür. Und lege das bitte nicht als Spitze aus. Es ist nur ein Thema, das mir bei der Betrachtung von Medien und Mystikern immer wieder zu denken gibt.
Der Herr segne dich, Allah segne dich. Liebe Grüße, reinwiel
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Salam reinwiel,
wie gesagt mein Beitrag sollte kein Angriff sein. Betont habe ich das, weil ich des öfteren das Wort „Falsch“ benutzt habe. Ich hätte auch schreiben können:“ das ist so nicht richtig usw. Evtl. hätte es auch eine noch Diplomatischere Wortwahl gegeben. Ich habe mich für das Wörtchen Falsch, als doch sehr harten Terminus entschieden, weil einige Deiner Ausführungen auf nicht richtigen Tatsachen beruhten und weil dadurch eine wirklich ungünstige Denkrichtung eingeschlagen wurde (Zumindest empfinde es ich so).
Du schreibst: Am besten ist jedoch gegenseitige Achtung und Liebe.
Im grunde währe ich jetzt schon gezwungen meinen Beitrag zu beenden, da dies Wahrhaft ist und dies meine Kernerkenntnis im religiösen ist.
Ich möchte aber doch noch einige Sätze loswerden, die mich bewegen.
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| Mein Bemühen geht keinesfalls darauf hinaus, Muslimen zu erklären, wie der Koran zu verstehen ist. Dazu reicht meine Kenntnis nicht. Und mein "schwerer" Schwenk zur Seite der Christen, die versöhnungslos Spalten aufreißen würde - oh da tust du mir ein wenig weh. |
Ich wollte Dir kein Schmerz zufügen, so zeigt das wohl nur meinen eigenen Schmerz, den ich empfunden habe als ich diese Sichtweise und Position Deines Gesamtbeitrages gesehen habe. Weniger die Christliche Position, sondern vielmehr welche Dinge Du durch allgemeine Aussagen über den Islam auf die Gott Mensch-Mensch Gott Beziehung im Islam schließt. So wollte ich nur korrigieren bzw. relativieren, was man so nicht stehen lassen kann und sollte.
Im Übrigen finde ich es persönlich nicht schlecht, wenn man sich intensiver mit einer andern Religion beschäftigt. Aber weniger aus zweit und dritt Quellen, sondern wenn man in der jeweiligen Offenbahrungsschrift direkt versucht in den Kontakt mit dem Schöpfer zu kommen.
Und Du hast es schön ausgerückt, dass die heiligen Schriften auch als Waffe missbraucht werden können. Diese Beschäftigung lehne ich ab. Des Weiteren sehe ich es als Gottergebener (Muslim) für eine Pflicht an, mich der Tora und dem Evangelium genauso zu widmen wie dem Koran. Da ich als Gottergebener (Muslim) aufgerufen bin, alle SEINE Offenbarungen im Glauben anzunehmen.
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| Du als Muslim hast einen anderen Zugang zu allem als ich. Ich meine vor allem das Verstehen geistiger Verhältnisse und den mystischen Zugang zu denselben. Und obwohl ich sage: "du als Muslim" möchte ich betonen, dass das Verstehen innerer religiöser Aussagen immer eine höchst persönliche Angelegenheit in allen Religionen ist. |
Ich muss erwähnen, das mein Zugang zu Gott durch keine Heilige Schrift kam oder der Gleichen. Ich drücke es mal vorsichtig aus. Mein geistiges Erwachen ist in einer Art Big Bang des Seins passiert. Entgegen der bis dahin abgelaufenen persönlichen Sozialisationsprozesse sowie kulturellen, gesellschaftlichen und ethnischen Einbindungen. Ja es ging so weit, das mir ein nicht selbst Offenbart wurde und mir eine Neue „Identität“ zugewiesen ist, welche schon immer da war(Sogar mit Namen). Mit dem Namen konnte ich am Anfang wenig anfangen, bis ich gemerkt habe, dass „Ich“ gemeint war. In der Sendung mit der Maus würde es jetzt heißen „klingt Komisch ist aber so“. Und so bin ich ungefähr sieben Jahre ohne Religion herumgelaufen mit einem Abgrundtiefen Glauben in der Liebe an den Einen Gott der alles ist. Das war meine Einzige und für mich Absolute Erkenntnis. In den ungefähr sieben Jahren des herumlaufens und der Reise durch mein Leben, konnte ich nur von der Liebe Predigen. Da gab es keiner Argumentationen mit einer Religion oder Dogmatischen Lehrkonstrukten. Selbst die Fußgängerzonenprediger sind vor mir geflüchtet. Warum weiß ich bis heute nicht.
Nach und nach wurden mir konkretere Aufgaben zugewiesen. Bis es einmal hieß (von meinem Imaginären Freund, welchen ich heute als Heiligen Geist bzw. Eingebung Interpretiere) nimm den Koran und ließ. Übrigens zur gleichen Zeit, sind Flugzeuge in die Tower in New York gekracht und haben tausende von unschuldigen Menschen getötet. Im Koran hieß es dann, Muslim nimm die Bibel und ließ usw........
Ja und die einzige Aufgabe die ich hatte, war, finde das was Du schon Erfahren hast und immer warst. Und es war mir ein leichtes und ich las die Schriften mit einem Lächeln im Gesicht als ob ich hier nachhause kommen würde. Aber noch eine viel längere Geschichte und doch ein viel kürzerer sinn, meine „Gottes- Perspektive“ kommt nicht aus dem Koran oder eine anderen heiligen Schrift oder pseudoanerzogenen Glauben.
Sondern vielmehr ist es so, das ich aus dem von mir erfahrenen Natur eine tiefe innere Blockade habe, der mit einem tiefen Herzens/Seelen- schmerz einhergeht, dieses mir unbeschreiblich herrliche Große niemals Greifbare, in eine einzig eine alleinige Materieform zu packen. Das ist mit der mir Offenbarten Absoluten Liebe ein Unbeschreibliches. Denn die Liebe ist nicht Teilbar und abgegrenzt, sondern gibt grenzenlos und ist fließend durch alles und jeden in Einem ganzen.
Selbst Satan kann daran teilhaben.
Ich denke reinwiel, Du kannst erkennen, wo mein Konflikt im Jesusbild des Jesus=Gott liegt.
Das schließt aber nicht aus, dass ich die Perspektive aus einigen Stellen der Bibel nicht sehen kann. Das ist kein Problem, sondern ich sehe die folgen und Konsequenzen, die daraus entstehen können, die im Zusammenhang meines innersten Herzen mir schmerzen bereiten, in Bezug auf die Vielfältigkeit der Wege zu Gott. Es gibt so viele Wege zu Gott oder nicht, wie es Menschen gibt. Jesus sagt in meinem Herzen als Christ, folge mir nach und Du bist Sicher bei uns zu hause in Gott. Und da Jesus in meinem Herzen ist und somit ich Jesus, sage ich mir, was ist mit den anderen, ich liebe diese? Und Jesus sagt in mir, geh zurück, es ist kein Problem für die Liebe, den Mein Weg ist ein sicherer aber ein einziger zu dem die Rückkehr ist. Der, der aber Allmächtig ist, ER hält Euch viele Weg bereit zu IHM zurückzukehren und so bin ich ein Muslim.
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| Dein persönlicher Zugang zu Gott orientiert sich am Verständnis des Koran. |
Aus meiner Oben erzählten teil meiner persönlich Gottes-erfahrenen Geschichte kannst Du erkennen, das mein persönlicher Zugang zu Gott sich nicht am Verständnis des Korans widerspiegelt, sondern, der Koran spiegelt sich in mir wieder. Nur kann ich heute nicht mehr sagen, wer zuerst da war, der Mensch oder der Koran und Heiligen Schriften, in dem die Metaphorische Geschichte des Menschen niedergeschrieben steht. Ich sage ich bin Mensch und Lebe im Leben für Gott und das Buch und Bücher leben Durch mich, so wie die Religion.
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| Ich möchte damit sagen, dass du nicht nur zu mir als Christ ein verschiedenes Verstehen hast, sondern dass du etwa mit deiner Philosophie von der Transzendenz und Immanenz Gottes/Allahs auch in deinem Bereich nicht immer verstanden werden wirst. |
Nein ich habe kein verschiedenes Verständnis Dir als Christen gegenüber, ich nehme nur eine andere Position meines Auftrages ein. Meine Philosophie der Transzendenz und Immanenz ist nur ein kläglicher versuch mein Schicksal ausdrücken zu wollen.
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| Wenn ich hier einige Ansätze darlege, von denen du sagst, dass sie Mauern aufbauen, dass sie falsch seien oder dass du sie nicht verstehen könntest - ich möchte nur anregen. Ich will dich auch nicht belehren - ich könnte mir aber vorstellen, dass alles Stoff zum Nachdenken abgeben kann. Du sagst ja: Einige deiner Thesen würden ganze Bücher füllen können. |
Es ist ein wunderbares Motiv Deinerseits. Ich habe mich auch nicht belehrt gefühlt, sondern es hat für mich den Anschein gemacht, aus Deinen nicht richtigen Islam Infos, das die Denkrichtung in eine Negative Richtung gelenkt wird.
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Oh ja, das was ich sage, ist oft These. Ich habe keine Beweise dafür.
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Ich verlange keine Beweise. Ich wollte damit nur sagen, wenn Du andere einsichten in die Schrift mit Kapitel und Vers hast, dann kann man darüber Diskutieren und evtl. gegenseitig lernen. Bei Dir habe ich das Vertrauen durch Toleranz, die Du meines Erachtens ganz klar Zeigst. Und das nenne ich Mut, die eine religiöse Festigkeit voraussetzt, welche aber nicht blind angelegt zu sein scheint. Ich sehe mich im übrigen als einen einäugigen unter den Blinden
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| Ich erweitere mein Gefühl und nehme stark an, dass Raphael ein Medium für Gott ist. |
Ja das verstehe ich, aber ich wusste nicht, dass Raphael der Erzengel Gabriel ist?
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Hier lege ich dir wieder eine These hin: Beim Durchlauf der göttlichen Worte durch die Psyche Mohammeds nehmen sie Färbung an, entsprechen der Bildung und eben der Meinung des Menschen Mohammed.
Ich habe keinen Beweis dafür. Und lege das bitte nicht als Spitze aus. Es ist nur ein Thema, das mir bei der Betrachtung von Medien und Mystikern immer wieder zu denken gibt. |
Das lege ich Dir aber als Spitze aus, in der ich voll aufgehe, als eine Erkenntnis des Nichtfundamentalismus , der ich voll zustimme. Nur bin ich der Überzeugung, dass Allah/Gott das in der Offenbarung an Muhammad für die Araber in ihrer Zeit und später für den Heilsweg der Menschheit einplante, welches für viele ein Mysterium bleibt. Mein Bruder Halladj würde jetzt sagen: Vorsicht Isa, wenn Du so weitermachst sind wir beide schnelle in Gott vereint als Dir lieb ist.
Also bis dahin sols das mal gewesensein. Mein Geist lässt zu dieser Stunde auch etwas nach und man soll ja nicht über das Heiligste reden wenn man nicht mehr richtig bei der Sache ist. Wenn ich was Wichtiges weggelassen habe Insha'Allah.
Wir wollen uns nicht immer an Kleinkram aufhalten.
Ich wünsch Dir eine Gute Nacht reinwiel- Allah/Gott segne Dich!
Isa
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Die Frage war gewesen: Jesus doch ein Moslem.
Und die Antwort ist: Unmöglich.
"Euren Vätern wurde gesagt daß ....
ich aber sage euch ...."
Was ist der Sinn? Jesus hat vieles für falsch erklärt, was im Islam später wieder aus dem AT übernommen wurde.
Absoluter Schwachsinn also, Jesus zum Moslem machen zu wollen. Obwohl es ja ein reizvoller Gedanke ist.
Nur, Jesus paßt nicht in dieses wunderbare Gebilde einer immer in regelmäßigen Abständen sich wiederholenden Prophetie.
Wer Jesus in diese Reihe setzt, der will damit etwas bezwecken oder legitimieren. Mit Jesus hat das aber nichts zu tun.
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| Ich halte diese Diskussion für sinnlos. Nur um den Islam zu verifizieren werden hier mythische Geschichten zu historischen Fakten gemacht, der Islam soll die erste und letze monotheistische Religion sein.
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