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@DaralHarb
Mir ging es nicht darum den Islam zu beurteilen.
Vielleicht sollten die Muslime endlich daran arbeiten, diese Missstände in ihrem ehemaligen Heimatländern zu thematisieren und endlich effektiv daran mitwirken, dass sch in der Hinsicht etwas ändert. Das wäre viel wichtiger als der ständige Versuch, das Islambild aufzupolieren bzw. wäre das die effektivste Möglichkeit, dass sich an dem Islambild im Westen etwas ändert.
Denn wenn in Moscheen Hass gegen den Westen, gegen Andersgläubige gepredigt wird und Christen in islamischen Ländern verfolgt bzw. allgemein in der Ausübung ihrer Religion gehindert werden, kann ich recht wenig mit der Aussage anfangen " Islam bedeutet Frieden" bzw. verkommt diese Aussage zur stumpfen Phrase. Und das wird sicherlich nicht nur mir so gehen.
An der Tür des Neu Ulmer Islamistentreffs "Islamisches Informationszentrum - IZZ" - was in Verbindung mit den vereitelten Bombenanschlägen auf US Basen etc..in Dtl. stehen soll - war auch an der Tür ein großer Aufkleber, auf dem Stand " Islam ist Frieden". Scheint wohl in dem Fall Etikettenschwindel gewesen zu sein.
"Leider sind solche Tatsachen verantwortlich für ein Islambild, dass nur im entferntesten was mit dieser Religion gemein haben. Auch wenn dies harte Realität ist, sollte man sich nicht an diesen Ereignissen orientieren um den Islam zu beurteilen. "
Das gleiche muss ich leider auch der islamischen Welt vorhalten in Bezug auf das Christentum. Dort herrscht viel Unwissenheit, die von islamistischen Agitatoren bzw. machtbesessenen Diktatoren ausgenutz wird, um die Massen zu beeinflussen und aufzuhetzen.
"Aber sollte man nicht durch entgegengesetztes Handeln, den Missständen (die z.B. in Türkei, Palestina etc.) die Stirn bieten:"Hier sind wird offen und jeder kann ohne Zwang seinen Glauben ausüben, nehmt euch ein Beispiel dran!" "
So gut es gemeint ist, dass wird nichts helfen. Schaut man sich die Länder an, Ägypten, Palästina oder andere afrikanische Staaten, dann muss man leider feststellen, dass diese sich eher in eine Richtung bewegen, die besorgniserregend ist. Die islamistische Agitation baut darauf auf, den Westen als dekadent und verdorben hinzustellen. Da eine breite Zivilgesellschaft, die für Freiheit - Demokratie etc. steht, gänzlich in der islamischen Welt fehlt, haben die Islamisten leichtes Spiel um die Massen zu mobilisieren. Von den Fatwas - bei denen man sich manchmal nur noch an den Kopf greifen kann - die von sogenannten islamischen Gelehrten aus dieser Gegend erstellt werden, ganz zu schweigen.
Wann wird sich was ändern ?
Wenn der arabischen Halbinsel der letze Tropfen Öl ausgeht bzw. die westlichen Länder vermehrt auf regenerative Energien umsteigen bzw. allgemein versuchen von den Saudis etc. unabhängig zu werden.
Adios
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