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Katholische Politiker wollen Islam klein halten












@ *Flip*

Sind wir uns einig wenn ich behaupte, dass Ungerechtigkeit die Regel und Gerechtigkeit die Ausnahme ist.

Leider sind solche Tatsachen verantwortlich für ein Islambild, dass nur im entferntesten was mit dieser Religion gemein haben. Auch wenn dies harte Realität ist, sollte man sich nicht an diesen Ereignissen orientieren um den Islam zu beurteilen. Meine Hoffnung ist, dass der Islam in entwickelteren Ländern blühen kann und von der Menschheit als Wegweiser (Gottes) verstanden wird. Der für den Menschen und nicht gegen ihn ist.

Wo ein Großteil der Bevölkerung die Möglichkeit hat, sich mit Wissen und Information zu versorgen (wofür auch der Islam steht). Und nicht blind einem Glauben gefolgt wird, was auch nicht islamisch ist.

Wie hier schon richtigerweise erwähnt wurde: Glaube spiegelt sich nicht Gebäuden und somit materiellen Gütern. Aber sollte man nicht durch entgegengesetztes Handeln, den Missständen (die z.B. in Türkei, Palestina etc.) die Stirn bieten:"Hier sind wird offen und jeder kann ohne Zwang seinen Glauben ausüben, nehmt euch ein Beispiel dran!"

Was kann man dabei verlieren? IMHO man kann nur Gewinnen.
@DaralHarb

Diese Erkenntnis oder Darstellung wünsche ich allen Mitbürgern zur Kenntnis zu nehmen, aber wer wird es wirklich tun?
@ positiv

Zitat:

Mit dem Namen kann ich nichts anfangen.


Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Dar_al-Harb

Zitat:
Wo bleibt die Toleranz zur Kultur, in der man lebt?


Da stellt sich die Frage, in welcher Kultur man lebt.
@Pax
Danke für den Hinweis. - Nun muss ich aber echt mal sehr viel Luft aufnehmen.
Ist ja eine tolle Interpretation, in dem Aggression gegenüber nichtgläubigen Moslems (verzichte hier bewußt auf den Begriff "Ungläubige") gerechtfertigt wird.

Was hat das allesamt mit Friedensstiftung zu tun?
Hallo,

weil es zum Thema passt:

"Montag, 29. Oktober 2007, 23:15 - 00:00

WDR-dok: Christen unterm Halbmond
Zwischen Angst und Hoffnung
Film von Monika Siegfried-Hagenow

In biblischer Landschaft im Südosten der Türkei leben seit fast 2000 Jahren auch Christen. "Tur Abdin" nennen sie auf Aramäisch ihre Heimat, das heißt "Berg der Knechte Gottes". Heute sind sie nur noch eine kleine Minderheit im islamisch geprägten Land. Die meisten flohen vor Krieg, Gewalt und wirtschaftlicher Not nach Westeuropa.
Dass es schwierig und auch gefährlich sein könnte, in die türkische Heimat zurück zu kehren, wusste Pfarrer Saliba Erden. 20 Jahre lang lebte er im Exil in der Schweiz, während in der Südosttürkei syrischorthodoxe Christen von muslimischen Nachbarn überfallen und beraubt, von radikalen Islamisten entführt und ermordet wurden und im Konflikt zwischen kurdischen Rebellen und türkischem Militär zwischen die Fronten gerieten.
Aber seit die Türkei EU-Kandidatin ist, wächst unter den Christen die Hoffnung, dass nun alles besser wird: Religionsfreiheit gilt als ein wichtiges Aufnahmekriterium, die Menschenrechte werden in der Türkei seither mehr beachtet. Christliche Heimkehrer aus Deutschland und Schweden haben bereits in die Zukunft investiert und in ihren jahrelang verlassenen Dörfern große, prächtige Häuser gebaut. Auch Pfarrer Saliba Erden bewegte die Hoffnung vor drei Jahren zur Rückkehr in die Heimat. Er will anderen Mut machen und hofft, dass endlich Frieden einkehrt in der ausgebluteten Region. Vielleicht ist es eine trügerische Hoffnung: Noch immer gibt es im "Tur Abdin" Anschläge gegen Christen, noch leben viele in Angst, und mit der Zahl der Rückkehrer wächst auch wieder die Spannung zwischen der muslimischen Mehrheit und der christlichen Minderheit.
Christen im "Tur Abdin" gewährten WDR-Autorin Monika Siegfried-Hagenow Einblick in ihre Geschichte, ihr Leben und ihren Alltag - ein Leben auf dem Pulverfass."

Adios
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