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Sakina
@galater319
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| Diesen guten und höchsten Gott verkündet Paulus. |
Wir reden ein bischen aneinander vorbei.
Du redest davon dass du einen Schatz bei Paulus gefunden und deshalb die richtige Schatzkarte beziehungsweise die richtige Interpretation einer seiner Aussagen oder das richtige Fazit aus seiner Lehre extrahiert hast.
Und ich frage welche Übersetzung beziehungsweise Ausgabe welche konkrete Aussage bei "Paulus"meinst du denn.
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| Der Lesende weiß, daß Paulus über JHWH schreibt. |
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| The large number of manuscripts provide a large number of variant readings and the result is that there probably is not a single verse of the letters of Paul that has the same wording in all surviving manuscripts. |
Um in einem Literarischen Vexierbild einen Schatz zu entdecken braucht es nicht "Paulusbriefe" dann kann man genauso gut irgend welche Märchen lesen oder im Garten spazieren gehen.
Vieleicht überdenkst du mal die Theorie dass Marcion "Paulus" erfunden hat.
mfffffggg gnostik
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Was wissen wir von Paulus ? Wissen wir alles ?
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fachbeitrag: Im Schock der Trauer blühte die Vision
Paulus denkt auch konsequenterweise nicht daran, die Auferstehung Jesu nach Art der Wiederbelebung einer Leiche sich vorzustellen, wie es vor allem Lukas anschaulich beschreibt. Für ihn gibt es zwischen dem irdischen Leben und dem Auferstehungsleben einen Bruch: der irdische Leib verwest, auferstehen wird ein Geistleib (1. Kor. 15,42), und der ist völlig anders beschaffen als der irdische Leib (Wahrscheinlich gibt Paulus hier Schlußfolgerungen wieder, die er aus dem Nachdenken über seine Auferstehungserscheinung bei Damaskus gewonnen hat). Das Insistieren auf dem leeren Ostergrab als Beweis für die Wirklichkeit der Auferstehung würde dagegen eine Kontinuität zwischen der irdischen Leibexistenz und der pneumatologischen Leibexistenz annehmen, die jenen Bruch in der Auferstehungsargumentation überspielen würde, von der das ganze 15. Kapitel des ersten Korintherbriefes lebt. Und auch der Gedanke, daß der Leichnam Jesu im Grabe verwest, während seine Anhänger ihm als Auferstandenen begegnen, würde für die paulinische Rechtfertigungs- und Erlösungslehre keinen Abbruch bedeuten. Freilich stellt sich bei diesem Denkansatz das Problem der Kontinuität zwischen der irdischen Existenz und der Auferstehungsexistenz, das in der Evangelischen Dogmatik (hauptsächlich im Gefolge der dialektischen Theologie) ausgiebig diskutiert wurde.(32)
Die Evangelisten deuten dagegen die Auferstehung Jesu auf dem Hintergrund von Hes. 37 und müssen sich daher die Auferstehung im physisch-realen Sinne vorstellen, bei der, wenn sie so stattgefunden haben sollte, das Grab leer sein mußte.(33) Dieses Verständnis ist zwar im jüdischen Denkhorizont plausibel und nachvollziehbar, aber die angenommene Substanzkontinuität zwischen irdischer Leiblichkeit und Auferstehungsleiblichkeit verdeckt das völlig Andersartige der Auferstehungsexistenz, von der das Denken des Paulus beherrscht wird. Es ist die Frage, ob die Identifizierung des Auferstandenen mit dem irdischen Jesus sich nicht an anderen Merkmalen festmacht als an der Substanzkontinuität, und ob diese nicht viel mehr Mißverständnisse heraufbeschwört, als der Interpretationsansatz des Paulus, der ohne sie auskommt?
Die Leiblichkeitsvorstellungen des Paulus und der Evangelisten bei der Auferstehung Jesu stellen zwei verschiedene hermeneutische Zugänge zum Osterereignis dar, von denen der des Paulus der ältere sein dürfte, der zugleich dem neuzeitlichen theologischen Interesse am weitesten entgegenkommt.
6. Die Erscheinungen ereigneten
http://bs.cyty.com/menschen/e-etzold/archiv/papers/ostern_.htm |
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Hallo Gnostik,
die Hypothese, Marcion hätte Paulus erfunden, ist nicht logisch schlüssig, da beide eine grundlegend unterschiedliche Sichtweise der Verheißung an Abraham haben. Paulus baut sein "theologisches Gebäude" auf dieser Wurzel auf. Marcion lehnt es strikt ab.
Marcion wäre schon sehr schlau, wenn er ein Pseudonym erfunden hätte, in dem er sich selbst widerspricht.
Ich spreche jetzt nicht über die oberflächlichen Übereinstimmungen, die ja von "ernsthaften" Theologen geleugnet oder erst gar nicht erkannt werden.
Wie ich an anderer Stelle schon ausführlich erläutert habe, ist die Behauptung nicht haltbar, die die Verheißung betreffenden Stellen in den Briefen des Paulus wären spätere Hinzufügungen.
Zu deiner Frage nach den Übersetzungen:
Ich benutze die Einheitsübersetzung.
An einem Beispiel möchte ich dir verdeutlichen, daß sie recht gut ist.
Röm 1,23 2.Teil, da steht im griechischen ... und fliegende und vierfüßige und kriechende.
Die Einheitsübersetzung schreibt hier:
...die ...fliegende und vierfüßige und kriechende Tiere darstellen.
In allen anderen Übersetzungen wird sogar Vögeln und auch Reptilien gesprochen.
Dabei steht im griechischen Text nicht einmal etwas von "Tieren".
Wenn es anders sein sollte, dann korrigier mich bitte.
Tiere und Vögel und Reptilien sind Interpretationen der Übersetzer.
Danke dafür.
Denn so wird Paulus verdreht.
@Gabriele
Sind diese Texte, die du zitiert hast, absichtlich in einer für Laien unverständlichen Ausdrucksweise gehalten?
Oder hört es sich so wichtiger an?
Oder können manche Theologen einfach nicht anders, was sehr bedauerlich wäre, den schließlich ist der Glaube doch etwas, was jeder Mensch verstehen können müßte.
Ich denke, Paulus war in seiner Auffassung vom Glauben weiter als die Theologen. Und das, über was die Theologen streiten, oder was sie festzustellen glauben, das steht alles in seinen Briefen. Man muß doch nur lesen.
Das Geheimnis des "hermeneutischen Zugangs" besteht aus drei Punkten:
Wahrzunehmen, daß Paulus schrieb: Nicht über die Schrift hinaus.
Das auch zu verinnerlichen.
Und die Schrift zu lesen und zu lesen und zu lesen und zu lesen und zu lesenund zu lesen
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Ist doch eigentlich ziemlich egal, ob Paulus dies oder jenes war. Seine Zeit ist schon lange vorbei, auch wenn Theologen und Esoteriker auch heute noch an seinen Briefen herumdeuteln.
Wer indes verborgene Geheimnisse liebt, die es noch auszugraben gelte, der mag sich mit Paulus oder auch mit den geheimnisvollen Buchstaben vor den Koransuren oder der Magie hebräischer Zeichen oder der Runen vergnügen. Suum cuique. Aber das ist ein Ausgraben von Leichen, reine Zeitverschwendung.
Es gibt heutzutage soviele direktere Wege zu spirituellen Erkenntnissen, dass Typen wie Paulus doch recht altbacken und langweilig wirken, oder nicht?
Da wären beispielsweise die Übungen, die man machen kann, um außerkörperliche Erfahrungen zu haben, oder Meditationsübungen, nachdem man eine spirituelle Frage in den Raum gestellt hat. Das sind nur zwei Beispiele, die mir eben mal einfallen.
Wir sind heute auch in unserer spirituellen Entwicklung 2000 Jahre weiter als dieser alte Knabe, auch wenn ich nicht leugnen will, dass er mitunter auch ein paar recht schöne Sätze geschrieben hat (nebst allerhand überholtem Zeug).
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Schönen guten Abend!
Ich bin auch eher dafür, alte Texte höchstens als Ausgangspunkt für ein Fortschreiten in die Zukunft heranzuziehen. Sich darüber Gedanken zu machen, ob Paulus ein Besessener war oder nicht, das baut nicht auf.
Fipps schreibt richtig, dass es heute viele direktere Wege gibt, wie eben Meditationsübungen. Heute sieht man auch ein, dass es nicht so wichtig ist, an alten Buchstaben zu kleben, sondern dass es wichtig ist, sein Inneres bzw. den ganzen Menschen zu höheren Schwingungen zu führen. Andacht, Sammlung, spirituelle Gruppenübungen, Herzensgebete sind von größtem Vorteil.
Höhere Schwingungen erwachen auch, wenn man über Gott, Schicksal, Bestimmung und Fügung nachdenkt. Dadurch entstehen bewegende Gedankenfelder. Weiters verwirklichen sich gewaltige aufbauende Schwingungen, wenn man zu lieben beginnt, diese Liebe mitteilt und ausstrahlt. Liebe mag zuerst oft ein Lippenbekenntnis sein, aber irgendwann senkt sie sich ins Herz. Rat und Tat werden dann echt.
Wir brauchen auf allen Ebenen neue, gute Schwingungen die dazu beitragen, die Menschen lichter werden zu lassen. Fast könnte es sein, dass die drohende Erderwärmung mit ihrem Klimawandel auf erträgliche Maße gemildert wird, wenn man sich darauf besinnt, dass uns Engel zur Seite stehen.
Es wäre eine der großen Aufgaben, die zu bewältigen sind. Für uns, für die Kinder und Kindeskinder. Paulus - das ist der starre Blick zurück, das meint für heute - reinwiel
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