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Galater, ich würde mich sogar mit einer Sekundärquelle zufrieden geben.
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Darauf würde ich nicht hoffen.
Jemand hat einmal wunderschön beschrieben:
Wenn du etwas behauptest, was alle glauben wollen, dann mußt du diese Behauptung nicht beweisen.
Also wird diese Behauptung in den entsprechenden Kreisen niemals hinterfragt werden. Das endet allerdings dann, wenn mit dieser Behauptung aus diesem Kreis herausgegangen wird. Dann folgt sofort der Ruf nach einem Nachweis.
Und dann wird es peinlich, weil die Antwort fehlt.
"ph, das war so, und das ist so, weil man das doch weiß."
Ich weiß so gut wie du, daß es diese Stelle im AT nicht gibt. Es ist ein Offenbarungseid für die islamischen Gelehrten, die das immer wieder verkünden, ohne jemals die Richtigkeit überprüft zu haben. Können das dann überhaupt Gelehrte sein? Waren es jemals Gelehrte? Wenn es aber niemals Gelehrte waren, wieso glaubt man dann ihren Fatwen? Es ist ein Rattenschwanz von Konsequenzen.
Also Amina, wir warten auf eine Antwort. Sieh es bitte nicht so, daß wir dich hier persönlich angreifen. Obwohl es dir gerade so vorkommen muß. Nein, alles was wir glauben, das wissen wir von irgendwoher. Wenn wir eine Lüge nicht als solche erkennen, dann spricht das nicht gegen unsere eigene Integrität. Wenn wir hier versuchen, diese Lüge, die immer wieder behauptet wird, bloszustellen, dann wollen wir das System blosstellen, und nicht dich.
Galater
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@Tobi
| Zitat: |
| Amina, das wird oft behauptet, bitte gib eine Quelle an. |
Hohelieder 5 Vers 16
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Also wohl Hohelied, Kapitel 5 Vers 16. Dort steht:
Sein Gaumen ist Süßigkeit, und alles an ihm ist begehrenswert. Das ist mein Geliebter und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!
Wo ist da die Rede von Jesus? Derweil ist das gesamte Hohelied erotisches Gedicht, das die Annäherung zwischen zwei Liebenden schildert.
Dies wird allgemein symbolisch ausgelegt, so das einer der Liebenden die Menschen und der andere Gott ist. Goethe dagegen hat es wohl weltlich interpretiert.
Wäre dankbar, wenn du mir den hebräischen Text erklären würdest, oder eben eine Quelle zeigen würdest.
Liebe Grüße, Tobias
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Hallo Tobias,
die Moslems ziehen aus dem hebräischen Grundtext des besagten Verses ihre Behauptung - der Erwähnung Mohameds.
Adios
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