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Fehler im Koran












Hallo gnostik und kereng!

Ich möchte es mal mit meinen Eigenen Worten ausdrücken. Denn ich lebe meinen Glauben und so bin ich in meinem sein der Glauben.

Abraham wollte nie seinen Sohn abschlachten. Er bekam den Auftrag Gottes es zu tun. Nicht weil es Gott wirklich wollte, sondern weil Gott Abraham für seine zukünftigen Aufgaben testen wollte,um den Heilsweg für die Zukunft durch Abraham zu bereiten.. Denn das was ER für Abraham vorgesehen hatte, verlangte von Abraham bedingungsloses Vertrauen auf dem Lebens weg im Glauben. Sein Sohn Opfern zu müssen, war das schlimmste für Abraham, seinen Sohn, den er über alles liebte. Abraham konnte nicht wissen, dass Gott das niemals umsetzen würde. Er haderte mit Gott, „warum tust Du mein Gott mir das an, ich kann es nicht glauben das ich mein Leben meinen Sohn hingeben soll. Ja das eigene Leben wäre einfacher gewesen als das seines geliebten Sohnes. Und Gott litt mit Abraham unendliches Leid. Abraham aber schenkte bedingungsloses vertrauen. Und es geschah was geschehen musste im Vertrauen auf den Wahren Gott. Das Leben wurde geschenkt. Und da Gott aus dem Freien Willen des Menschen heraus, für den Heilsweg der Geschichte, Abraham prüfen musste, ist geschehen was geschehen ist.
Abraham war alles andere als ein Abergläubischer Götzendiener. Gerade weil ihr das denkt, zeigt dies nur euren Geist. Ihr scheint die Götzendiener zu sein, da ihr Abraham und den Wahren Gott solche dinge zu schreibt. Ihr habt den Koran vor Euch und seht doch nichts.

Isa
Zitat:
Abraham wollte nie seinen Sohn abschlachten


Aber er hätte es getan, für Gott - was ist das denn für eine Moral? In diesem Fall hat er vielleicht auf sein Opfer verzichtet, es gibt aber auch Passagen in der Bibel in der er seine Opfer nicht so davon kommen lässt - Brandopfer!

Zitat:
Nicht weil es Gott wirklich wollte, sondern weil Gott Abraham für seine zukünftigen Aufgaben testen wollte,um den Heilsweg für die Zukunft durch Abraham zu bereiten..


Wenn Gott allwissend ist, dann hätte er doch wissen müssen wir Abraham reagiert. Wollte er Abraham eine Lektion erteilen? Das hätte er (achtung allmächtig) auch auf eine humanistische Art und Weise machen können, man stelle sich vor, wenn diese Geschichte tatsächlich so passiert ist, was für ein Trauma das arme Kind erlitten haben muss - die Klinge des Vater an der Kehle, bereit einem Gott geopfert zu werden.
Isa hat folgendes geschrieben:
Und da Gott aus dem Freien Willen des Menschen heraus, für den Heilsweg der Geschichte, Abraham prüfen musste, ist geschehen was geschehen ist.
_Leer_ hat folgendes geschrieben:
Wenn Gott allwissend ist, dann hätte er doch wissen müssen wir Abraham reagiert.

Mit dem freien Willen und der Allwissenheit geht das mal so, mal so. Angeblich stand seit Anbeginn der Zeit im Koran, was Abu Lahab tun wird, aber Abraham wird ein freier Wille zugestanden, den Allah selbst nicht vorhersehen kann. An anderen Stellen beeinflusst Allah die angeblich so freien Entscheidungen:
2.7. Allah hat ihnen das Herz und das Gehör versiegelt
6.110. Und Wir werden ihre Herzen und ihre Augen verwirren
16.107. ... Allah leitet eben das Volk der Ungläubigen nicht recht.


Was nach dem nicht vollzogenen Opfer von Abrahams Sohn geschieht, ist auch unlogisch:
37.107. Und wir lösten ihn mit einem gewaltigen Schlachtopfer aus.
Welchem Gesetz folgend muss für Abrahams Sohn ein Ersatz geopfert werden? Wozu verlangt Allah überhaupt Opfer?
51.57. Ich will von ihnen keinen Unterhalt haben, und ich will nicht, daß sie mir zu essen geben.

Isa hat folgendes geschrieben:
Ihr habt den Koran vor Euch und seht doch nichts.
Du kennst den Koran und hältst ihn trotzdem for göttlich?
Salam,

ich empfehle zu dem Thema auch folgenden Link, welcher eine etwas andere Sichtweise enthält.
http://www.alrahman.de/index.php?id=176
Sakina für alle

Zitat:
In den Versen 37:101-113 wird berichtet, dass Abraham seinem Sohn mitteilt, er habe im Traum gesehen, wie er ihn geopfert habe, nicht dass Gott es ihm befohlen habe. Er hat seinen Traum nicht auf eine metaphorische Sichtweise, sondern wörtlich (und somit falsch) bewertet und meinte, seinen Sohn tatsächlich opfern zu müssen: Statt seinen Sohn auf mentale Art zu töten (d. h. seinen Sohn nicht als etwas Wichtigeres als Gott zu betrachten), versucht er seinen Sohn wirklich zu töten. Der Grund dafür, dass er dies macht ist, da er sich von ganzem Herzen Gott ergeben hat und er fälschlicherweise meint, dass dies ein Befehl Gottes sei. Dieses Verhalten, seinen Sohn wirklich opfern zu wollen, zeigt, dass er sich Gott vollends ergeben hat und dass er auch den Traum in seiner metaphorischen Sichtweise erfüllt hat: Gott kommt vor allem, sogar vor den wertvollsten Vermögen und auch sogar vor den eigenen Kindern. Gott hat Abraham davor bewahrt, die falsche Bewertung seines Traumes zu verwirklichen. Abraham zeigte sein Vertrauen in die Ergebenheit Gottes. Gott hat nicht das Wissen Abrahams (und seine Bewertung des Traumes), sondern seine Absicht und seine Verinnerlichung, sein Inneres belohnt.
http://www.alrahman.de/index.php?id=176

@Isa
Gott hatt Abraham davor bewahrt seinen Aberglauben in die Tat umzusetzen.Das lese ich aus dieser Interpretatin der Geschichte.

Aber zuruck zu meinem Anliegen mit den Jung Muslimen.de und dem Unsinn der durch sie im Web verbreitet wird.
Zitat:
Wir sind bemüht unsere Dîn (Religion) so rein wie zur Zeiten des Rasulullah Efendi, Friede sei mit ihm, verkündet wurde und uns überliefert wird, zu erlernen und zu erleben.

Zitat:
Schlachten zum Opferfest, ist das Blutvergießen, um einen Gebot der Allahu Ta’ala zu erfüllen, und seinen Wohlwollen zu erlangen.

Zitat:
Sicherlich, werden mit dem ersten Bluttropfen des Opfertiers, alle Günachs die du dein Lebenlang beganngen hast, vergeben. Sicherlich, wird Morgen am Tag der Kiyama’, das Fleisch, das Blut des Opfertiers siebzigfach, auf den Sawabfach deiner Waage gelegt.)

Wenn also Abraham seinen Sohn aufgrund seines "Traumes"(Aberglaube) opfern Schlachten wollte.Warum warten dann die Muslime nicht auch solange bis ihnen im Traum der Befehl zum schlachten eines Opfertieres erscheint. Sondern verabsolutieren den Aberglauben "Traum" Abrahams zu einer rituellen jedes Jahr stattfindenden Schlachtorgie.Bei Abraham ist nur einmal in seinem Leben davon die Rede.Das müßte dann doch auch für Jeden Guten Muslim reichen wenn es den zur Erreichung einer besonderen Frömmigkeit unbedingt erforderlich förderlich sein sollte.(Schocktherapie)
Also es währe wünschenswert eine saubere ehrliche Theologie und nicht Illusionen aufgebaut auf Lügen.
Und lieber Isa was sollen deine Bezeichnungen von gnostik und kereng
Zitat:
Ihr scheint die Götzendiener zu sein

meinst du nicht dass du damit in alte vielgeliebte (verinnerlichte) Schematas zurückfällst?(Die Schatten deiner Geschichte)?

Zitat:
Über den Aberglauben
Es wäre weit besser, überhaupt keine Vorstellung von Gott zu haben als eine, die seiner unwürdig ist. Das erstere hieße Unglaube, aber das andere Beschimpfung. Aberglaube ist nämlich in Wahrheit eine Erniedrigung der Gottheit.
Beim Aberglauben gibt das Volk den Ton an, und in diesem Punkte folgen Weise den Toren nach, und in verkehrter Reihenfolge passen sich die Vernunftgründe hinterher der Praxis an.
http://www.philos-website.de/index_.....autoren/bacon_g.htm~main2


mfffggg gnostik
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