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@Sakon
Woher kommt er?
@Isa
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Man kann Es nur Erfahren. Positiv keiner verlangt von Dir dass Du es verstehen sollst.
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Das ist das fatale an Glauben, er braucht keine Rechtfertigung, keinen Verstand, es ist einfach so. Man gibt sich mit der Unwissenheit zufrieden. Sicher manche Dinge können nicht versprachlicht werden, bei manchem stoßt unser Verstand auf seine Grenzen, aber ein menschlicher Gott, liegt wohl nicht unbedingt dahinter.
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Ich hätte da eine Frage an Dich. Was ist außerhalb des Existenzkreislaufs, aus Deiner Sicht?
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Was meinst Du genau mit Existenzkreislauf?
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@Isa
Natürlich stelle ich Fragen, weil ich etwas erfahren will. Natürlich versuche ich auch, Fragen zu präzisieren, zu verdeutlichen, aus welcher Ecke meine Gedanken kommen.
So ist es immerhin einfacher, Fehler im Basisdenken schneller festzuhalten. Wenn ich von einer falschen Voraussetzung ausgehe und dann daraus eine Frage stelle, dürfte die Antwort anders aussehen, als wenn die Basis stimmt.
Ich mache keinen Hehl daraus, dass der Koran für mich nach wie vor ein Buch mit "sieben Siegeln" ist, auch wenn ich inzwischen schon einen kleinen Einblick gewinnen konnte!
Gruß
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Hallo Leer!
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Was meinst Du genau mit Existenzkreislauf?
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Die Frage bezieht sich auf den Buddhismus. Reines Interesse von mir. Oder evtl. anders gefragt. Gibt es eine weitere Dimension, die außerhalb von Nicht-werden und Nicht-vergehen liegt?
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Das ist das fatale an Glauben, er braucht keine Rechtfertigung, keinen Verstand, es ist einfach so. Man gibt sich mit der Unwissenheit zufrieden. Sicher manche Dinge können nicht versprachlicht werden, bei manchem stoßt unser Verstand auf seine Grenzen, aber ein menschlicher Gott, liegt wohl nicht unbedingt dahinter.
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Denkst Du, dass ich mich mit Unwissenheit zufrieden gebe? Ich denke Glauben Rechtfertigt sich für den einzelnen immer in dem Erfahrenen sich Offenbarenden, was im eigentlichen keinen Namen hat und GOTT genannt wird. Im Immanenten ist meines Erachtens der Verstand von großen Nöten, um die Arbeit der Transformation in die Transzendenz einzuleiten. Und ich denke auch, das Dinge schon versprachlicht werden können, nur ob sie dann verstanden und damit im Erleben angenommen werden ist eine andere Sache. Zumindest Teileinblicke können gegeben werden, welches und da hast Du Recht niemals das ganze Transzendente Sein, in einer Objektiv Version darstellen können. Ein Menschlicher Gott aus der Perspektive, wäre meines Standpunktes eine Abbild, welches notwendiger weiße in unserem Konventionellen Strukturierende Denken begründet liegt. So meine ich, das genau dieses Denke in Bezug auf auf das EINE falsch ist.
So sagst Du selbst, dass das Nibbana, entgegen meiner scheinbar Irrenden Ansicht, in Negationen ausgerückt werden kann. Gut, aber ob die Fähigkeit es zu versteh einen gleichzeitig die Fähigkeit gibt es zu erfahren. Ich denke nicht.
Fatal ist meines Erachtens nur das, was die Menschen selbst aus dem jeweiligen Glauben bzw. Weg machen.
Damit meine ich Traditionen, leere Riten, Aberglauben mündend in Mittel der Menschenverachtung und Unterdrückung.
LG Isa
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Hallo positiv!
Deine Antwort verwirrt mich ein wenig. Nicht in dem eigentlichen Innhalt was Du schreibst, nur wie Du es in dem Bezug zum Koran setzt.
Im Grunde gehst Du in Bezug auf den Islam bzw. dem Koran von einem falschen Basisdenken aus, da Deine Basis denken von äußeren subjektiven Erfahrungen geprägt sind.
Meines Erachtens versuchst Du aus Dir heraus und einem „Gefühl“ diese Basis zu korrigieren in Bezug auf den Koran und dem Islam. Und Du schreibst selbst, dass Du in dieser Hinsicht wie auf einem Steuerlosen Bot bist, welches durch unterschiedliche Informationen(Wellen) hin und her geworfen wird. Und genau das ist der Punkt. Du bist der Steuermann des Bodes. Und im eigentlichen verlässt Du Dich auf die Wellen (Muslime) das sie Dich zu der Antwort bringen. Ich denke das ist ein gefährlicher weg.
Ich will es mal vereinfacht sagen. Im Koran gibt es nur Dich und Gott. Alles was Du nicht verstehst, ja sogar ablehnst erzeugt einen inneren Diskurs mit Gott. Verwerfen gilt in diesem Fall nicht. Du musst es aushandeln mit Gott in Dir. Ich weiß für viele Muslime klingt dies nach Blasphemie, aber das ist mein Steiniger Weg. Damit meine ich, das Blindes ablehnen und blindes Annehmen in der Heiligen Schrift nicht gefragt sind.
Was nützen Dir meine Antworten und die Antworten, der anderen Muslime, wenn Du selbst gefragt bist. Wenn Du die Antworten in Heiligen Koran nicht in Dir selbst Suchst, wird es ein Mysterium bleiben.
Einfache Antworten gibt es nicht und der Koran ist ein Lebensweg. Ich wünsche Dir viel Kraft auf der Suche nach Deinen Antworten.
LG Isa
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@Isa
Nach meiner Erkenntnis gibt es einen solchen Gott nicht. Ich sehe im Koran auch keinen Lebensweg für mich selber, mich interessiert, an was und wohl auch wie ein Muslim seinen Glauben auffasst. Das ist sicherlich sehr individuell, aber ich gehe mal davon aus, dass die grobe Linie aus dem Koran abgeleitet ist.
Es geht mir also nicht um Glaubensfragen als solches, sondern eher um die Frage, warum wird was geglaubt. So vielleicht ein bißchen verständlicher?
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