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Nicht Mittelalter, sonder 7. Jahrhundert. Auch wenn es für uns unverständlich ist, so war es zur damaligen Zeit normal so junge Mädchen zu verheiraten, auch in Europa.
Aus heutiger Sicht ist das natürlich unakzeptabel.
Jedoch muss der kulturelle Hintergrund der ursprünglichen Ereignisses betrachtet werden. Es war keineswegs abnormal oder pervers so etwas zu tun. Im Islam und diversen Traditionen wird dagegen immer wieder betont wie nett Mohammed zu seinen Frauen war.
Das in der Antike und im Mittelalter so früh geheiratet wurde hatte auch einen durchaus logischen Grund. Die Lebensdauer lag meist wesentlich niedriger, desweiteren musste das verheiratete Paar für sich selbst sorgen und die Eltern hatten je eine Person weniger selbst zu versorgen.
Da zwei Kinder nicht füreinander sorgen konnten war der Mann meist wesentlich älter. Es gibt keine Quellen dafür das die Frauen bzw. Mädchen das irgendwie abartig fanden.
Wie ich schon sagte, ist das natürlich heute nicht mehr angemessen und was da in machen muslimischen Ländern abläuft ist unbeschreiblich.
Liebe Grüße, Tobias
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@Tobias
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| Nicht Mittelalter, sonder 7. Jahrhundert. Auch wenn es für uns unverständlich ist, so war es zur damaligen Zeit normal so junge Mädchen zu verheiraten, auch in Europa. |
Richtig... Und heute, diese Tradition ist aber weitergegangen. Ein Grund, dass junge Mädchen, weil sie vergeben wurden, ohne gefragt zu sein, "geschützt" werden sollen.
Diesen jungen Menschen wird auch heute die Möglichkeit enthalten, einen wirklichen Lebensparter ihrer Wahl zu suchen und zu finden. Und das soll inOrdnung sein?
Liebe Grüße auch weiterhin!
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Das ist in einigen muslimischen Ländern leider so, aber es gibt keinerlei Beleg dafür das dies dem geist der Offenbarung entspricht. Vielmehr ist es die Eingebung irgendwelcher "Gelehrter".
Auch in Europa ist die Idee der Heirat aus Liebe erst im 19. Jahrhundert allgemein anerkannt geworden. Erst im 20. Jahrhundert wurde sie zum Idealbild. Heute sieht man das dieses Idealbild sich auch negativ entwickeln kann.
Ehe wird von vielen nicht mehr als gegenseitige Hingabe empfunden, sondern als besiegelte Hingezogenheit zu einer anderen Person. Das Ergebnis ist eine hohe Scheidungsrate.
Aber "in Ordnung" ist es nicht, wie auch so einiges anders.
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Tobias, spielt es eine Rolle, dass
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| Das ist in einigen muslimischen Ländern leider so, aber es gibt keinerlei Beleg dafür das dies dem geist der Offenbarung entspricht. Vielmehr ist es die Eingebung irgendwelcher "Gelehrter". |
es so ist? Das ist ein Produkt des "des ewig gültig" seins, was aber mitnichten de Fall ist. Auch ein Zeichen dafür, dass dieses Werk nicht göttlich sein kann, da voller Zeitfehler. Ehrlich, ich kann diesen unmöglichen Anspruch der zeitlosen Gültigkeit bald nicht mehr hören... Diese Verlogenheit kommt mir oben heraus...
Und wenn ich sehe und mitbekomme, wie hier junge muslimische Türken mit de hieigen Kultur kontrovers laufen, weil sie nicht damit zurecht kommen, weil hier eben die Zeit nicht stehen geblieben ist, da kommt mir echt das kalte Kotzen hoch... Aber angeblich "gottgewollt"..
Wann hört dieser unsinnige Wahnsinn endlich auf?
Gruß!
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| Ehe wird von vielen nicht mehr als gegenseitige Hingabe empfunden, sondern als besiegelte Hingezogenheit zu einer anderen Person. Das Ergebnis ist eine hohe Scheidungsrate. |
Schonmal verheirated und wieder geschieden gewesen oder woher weißt Du das?
Ich glaube die Scheidungsrate ist so hoch, weil man sich überhaupt scheiden lassen kann und weil es gesellschaftlich akzeptiert ist. Ebenso sollte man bedenken, dass die Ehe ein Konzept jeder Zeiten ist, als die Menschen mit dreizig schon als Greise galten.
| Zitat: |
| Aber "in Ordnung" ist es nicht, wie auch so einiges anders. |
Wieso ist es nicht 'in Ordnung', wenn die Menschen es so wollen, dann lass sie doch.
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