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Ah, ja:
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The Planet Hercolubus and the Times of the End:
You must think that a great catastrophe is coming, and the great Astronomy Observatories have sketched the map of the catastrophe (the question is official) If this information is not known in all the countries on Earth, it is because of the censorship of many governments that do not want, by any means, that the Observatories cause a collective psychosis, but the subject is an official order. |
Seit 1999 ist Hercolubus bereits sichtbar, und die Observatorien wissen Bescheid. Aber sie dürfen nichts bekanntgeben, da die Regierungen sonst eine kollektive Psychose befürchten.
http://samaelgnosis.us/
enthält alle Antworten. Unter "Search" kann man auch nach Hercolubus fahnden.
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| Ist das nicht ein wenig weit hergeholt? Der Kontext mit Esotherik ist ja auch nicht ganz ohne...
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Hercolubus ist ein "mystischer Planet", der die Erde treffen soll. Es gibt keinen wirklichen Planeten - oder Kometen mit diesem Namen, und die Esoteriker haben sich jetzt Barnard 1 ausgesucht, ein periodischer Komet, der 1884 auftauchte und von dem man nicht weiß, wann er wiederkommt.
Aber der Hinweis auf die Nachrichtensperre... *gröhl* weltweit *gacker* und das soll klappen?
Weltweit sind natürlich alle Observatorien staatlich gelenkt und auch kein Amateurastrologe macht aus lauter political correctness seinen Schnabel auf.
Verschwörungstheoretiker aller Länder vereinigt euch....
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Ich bemerke viel Unglauben auf diesen Seiten.
Nach genaueren Recherchen fand ich jetzt heraus, dass Hercolubus nicht direkt einschlagen wird, sondern ziemlich dicht an uns vorbeizieht. Das wird bei uns beträchtliche Katastrophen auslösen, von denen nur die Anhänger des eingetragenen Vereins "Universelle Gnosis" (oder so ähnlich) verschont bleiben werden, denn für sie hat man im Pazifik eine geschützte Insel vorbereitet. Auch die Marsbewohner werden heimgesucht. Siehe hier:
Möglicherweise können wir diesen Kataklysmus (reinigende Katastrophe) exakt für Ende 2012 erwarten. Damit wäre dann das Maya-Kalenderdatum bestens mit den Kundgaben von Meister Samael Aun Weor vereinigt. Er hatte es ja mehr mit den Azteken, die etwas nördlich der Mayas zu Hause waren.
Ich schätze besonders seine Seelenreisen. Einst besuchte er den Regengott Tlaloc und hielt ihm die vielen Menschenopfer vor. Gott Tlaloc konnte nur mit den Schultern zucken und wies jede Schuld von sich. Es seien die törichten Vorstellungen der Menschen gewesen, die das verursacht hätten. Er habe nie Menschenopfer haben wollen. Wer's glaubt ...
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| Ist das jetzt die neue Witzecke geworden?
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