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Entstehung der Bibel












@gnostik

<i>
Warum schreibt Paulus.
Zitat:
»Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt« (Kol 1, 24).

Gott hat seinen Job nicht richtig gemacht?.
Wieviel % fehlen den noch? Oder hat Paulus den fehlenden Rest erledigt?
Und Johannes schreibt.
Zitat:
und vollendet das Heilswerk, dessen Durchführung der Vater ihm aufgetragen hat (vgl. Joh 5,36; 17,4)</i>

Der Apostel erwähnt das Thema seines zweiten Dienstes mit einem Hinweis auf seine Leiden. Er war im Gefängnis, als er das schrieb, und er redet von seinen Leiden als den „Drangsalen des Christus“. Das war ihr Charakter. Es waren sicher Drangsale für Christus, aber hier scheint es darum zu gehen, daß sie ihrem Wesen nach wie die Drangsale des Christus waren, von der gleichen Art wie die, die Er auf Seinem wunderbaren Weg auf der Erde erduldete, obwohl nicht in demselben Maß. Der Herr Jesus steht in Seinen sühnenden Leiden völlig einmalig da. Das steht außer Frage. Darum geht es hier auch nicht.

Die Leiden, die auf Paulus einstürmten, erduldete er um der ganzen Versammlung willen, und diese Versammlung ist der Leib Christi. In seiner Gefangenschaft füllte der Apostel den Kelch seiner Drangsale an für die Versammlung in ihrem weitesten Umfang. Wir meinen damit nicht nur die Versammlung, wie sie zu seiner Zeit existierte, sondern die Versammlung durch alle Zeiten bis zum Ende ihrer irdischen Geschichte, uns selbst eingeschlossen. Er litt, damit die Wahrheit über die Versammlung überaus deutlich und fest gemacht würde. Und aus seinen Leiden entstanden diese unsterblichen Briefe, die uns noch heute unterweisen. Auf diese Weise ist sein Dienst in bezug auf die Versammlung für uns heute zugänglich.
(aus www.bibelkommentare.de)


<i>Einiges in der christlichen Theologie geht über meinen normales Verständnis.</i>

da gebe ich Dir recht, christliche Theologie hat nicht immer (oft nicht) mit christlicher Lehre zu tun. Sie hat sich längst "vermenschelt" und geht eigene Wege.

liebe Grüße

Aida
@Galater


<i>Zitat
...weil die Heilsgewißheit der bekennenden Christen für "Normalbürger" nicht vorstellbar ist....

Ja, ich bin zwar Katholik, verstehe es aber trotzdem.</i>

wieso trotzdem?Können Katholiken keine bekennenden Christen sein?


<i>Zitat:
....weil es Geschehnisse zwischen Himmel und Erde gibt, die nicht zu erklären sind...

Glauben sollte im Himmel anfangen. Alles was auf der Erde geschehen ist muß erklärbar sein.
</i>

Wieso müssen alle Geschehnisse auf der Erde erklärbar sein? Sicher, als Christ wissen wir natürlich, dass Gott Dinge wirken kann, die außerhalb der Naturgesetze stehen.

Liebe Grüße

Aida
@positiv

<i>
Sorry, tut mir leid,
aber hat nicht Jesus eindeutige Worte gesprochen?

Welche Heilsgewißheit? Die von einer Kirche etwa? Wenn ja, schön verworren, soll ja auch keiner erkennen! Wenn nein, welche meinst du?

</i>


?Ich verstehe Deine Frage nicht ganz. Jesus hat klare und eindeutige Worte gesprochen. Betrachte mal seine "Ich bin"... und "wahrlich, wahrlich"... Worte
Gerade hierin ist doch zu erkennen, dass, wer an ihn glaubt, ewiges Leben hat und nicht mehr gerichtet wird. Dies wird in den Evangelien mehrmals von ihm ausgesagt.
Was wäre denn auch das Christentum ohne diese Verheißung?

Was findest Du verworren und nicht erkennbar?

"Damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat." Joh. 3,15+16

"Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes" Joh. 3. 18

"Wahrlich, Wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben." Joh. 6,47

und es gibt noch mehr Stellen hierzu.

Eine Heilsgewißheit von der Kirche kenne ich nicht. Die Kirchenlehre ist für mich nicht unbedingt Jesu Lehre. Vieles stimmt nicht mit der biblischen Lehre überein. Und allein diese ist für mich maßgebend.

Liebe Grüße
Aida, wenn Du den Evangelisten Johannes zitierst, vergesse nicht er wurde ca. 20 n.Chr geboren und starb ca. 117 in Ephesus. Was er bewusst von Jesus noch mitbekam war nicht sehr viel. Da er mit dem Aufschreiben aber noch 30 Jahre wartete und vieles vom Hörensagen aufnahm, ist das sicherlich kein verlässliches Zeugnis.
@Aida
Zitat:
Sicher, als Christ wissen wir natürlich, dass Gott Dinge wirken kann, die außerhalb der Naturgesetze stehen.


Würde er dies tun, würde er sein eigenes Werk sabottieren. Also, warum sollte er es dan tun?
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