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@Aida
Ist es um der Gnade oder um des Werkes willen? Schon ein Widerspruch, da beide nicht unbedingt eine gemeinsame Menge bilden müssen. Sobald diese leer ist, ein glatter Widerspruch, und da nutzt auch kein ständiges Rezitieren1
Gruß
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@positiv
ich bin kein Philosoph und deshalb bitte ich Dich mir zu erklären um was es Dir hierbei geht?
Wie interpretierst Du denn diesen Vers?
Für mich bedeutes es, das Paulus klar herausstellen wollte, das Gottes Gnade keines menschlichen Werkes bedarf, sonst wäre es nicht mehr die Gnade Gottes.
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@Aida
Ich habe lediglich Deine Worte gespiegelt. Verstehst Du Dich selber nicht?
Gruß
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| das heißt, für Dich bedeutet der Vers das gleiche, wie für mich?
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@Aida
weil Paulus hier keine Wortspielchen betrieben hat.
Die primäre Aussage wird eindeutig verstanden.
Durch die Hinzufügung der Spiegelung wird aber die Interpretationsmöglichkeit eingeführt, daß eine Auserwählung durch Werke ebenfalls nicht ausgeschlossen ist, dann eben nur nicht aus Gnade.
Fazit: Man hat doch eine Chance durch Werke.
Paulus sagt aber, daß Gott die Menschen nur und ausschließlich aus Gnade auserwählt hat.
Und diese Aussage wird durch den Zusatz verwässert.
Und eine Aussage solcher Qualität zu verwässern, heißt, sie zu negieren.
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