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wer ist allwissend Gott oder Die Islamischen geleehrte ?
Wenn Gott im Koran wiedergiebt das der Koran keine Wiedersprüche hat und Gott selber sich dafür verantwortlich macht den Koran bis zum jüngsten Tag zu schützen, dann vertraue ich lieber Gott als an irgendwelche Menschen die sich gelehrte nenenen
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Lieber Sakon,
die Ahmadiyya haben keinen eigenen Koran, nur eigene Übersetzungen.
Liebe Grüße, Tobias
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@keno
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| Wenn Gott im Koran wiedergiebt das der Koran keine Wiedersprüche hat und Gott selber sich dafür verantwortlich macht den Koran bis zum jüngsten Tag zu schützen, dann vertraue ich lieber Gott als an irgendwelche Menschen die sich gelehrte nenenen |
Wo ist denn dieser Schalter bei Muslimen?
Ja, der, womit man den Verstand ausschaltet!
Ok, diesen Schalter gibt es natürlich auch bei Christen, und Juden, und Buddhisten, ...
Aber irgendwie will in mir der Eindruck sich verfestigen, daß Muslime da besonders prädestiniert sind.
Und das war mein letztes Wort zu dieser Thematik auf diesem Niveau.
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Wo wird auch bei dieser Betrachtungsweise berücksichtigt, dass die Mitteilung eienr Lehre durch den menschlichen Mund via Sprache erfolgte und daher Aussagen durchaus ebenfalls fehlerhaft sein können!
Es kann also aus diesem natürlichen zustand heraus keine Garantie geben, dass wirklich die worte übermittelt wurden, die aus einer behaupteten göttlichen anweisung hervorgingen!
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Sakina für alle.
Fundstücke in der Webwelt.
| Zitat: |
Das wesentlich Bedeutsame in dem Buche von Drews war der von ihm versuchte Nachweis, daß die Anordnung der ursprünglich für sich bestehenden evangelischen Erzählungen, ihre Reihenfolge astral bestimmt sei, nämlich im Sinne Dupuis' durch den Gang der Sonne durch den Tierkreis und die hierbei aufeinander bezogenen Fixsternbilder. Schon W. Erbt hatte 1911 in seiner Schrift „Das Markusevangelium. Eine Untersuchung über die Form der Petruserinnerungen und die Geschichte der Urgemeinde“ die gleiche Betrachtungsart, wenn auch in unzulänglicher und phantastischer Weise, angewendet. Jetzt nahm Drews Zug für Zug die Erzählungen des Markus vor, und Zug für Zug bestätigte sich durch eine sorgfältige Untersuchung der Herkunft jedes einzelnen Geschehnisses, jeder Redewendung deren mythischer und alttestamentlicher [180] Ursprung. Nichts, schlechterdings nichts, nicht eine Zeile, nicht ein Wort in jenem Evangelium, das auf Geschichtlichkeit auch nur entfernt Anspruch erheben könnte! Markus ist kein naiver Berichterstatter, wie man sich dies gerne einreden möchte, sondern ein Gelehrter, ein Astraldichter, ein Gnostiker, der bewußt im Dienste der Werbetätigkeit für den Jesusglauben arbeitet; und nichts, aber auch gar nichts spricht dafür, daß sein Werk schon um die Mitte des ersten und nicht vielmehr erst des zweiten Jahrhunderts zustande gekommen ist, da es uns jedenfalls nicht vor 180 sicher bezeugt ist. Markus ist somit kein Zeuge für, sondern gegen die Geschichtlichkeit Jesu. Und da die übrigen Evangelisten von Markus abhängig sind und das angebliche Zeugnis des Paulus zum mindesten dunkel, mehrdeutig und unbestimmt ist, Profanzeugnisse aber fehlen, so hängt in der Tat die Behauptung der Geschichtlichkeit Jesu vollkommen in der Luft.
http://www.radikalkritik.de/leugnung.htm |
mffffggg gnostik
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