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| Komisch, dann dürfte es in christlichen keine Gesetzgebung und Judikative geben... |
Doch, aber man soll nicht töten.
Und Bahaullah handelt Widerchristlich und er erhöht sich gegen Christus!
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| Ja ich habe diese Zusammenfassung gemacht. Thema beendet. |
Nein, wie Astrella schon geschrieben hat, war das der Ausgangspunkt für die Diskussion hier. Du sprichts den Leuten ihr recht ab sich zu einer Religion zugehörig zu fühlen.
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höchst gefällige Weise interpetiert um Buddha in Deine Prophetenreihe zu quetschen
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Das stimmt nicht, dies behauptest du nur immer und immer wieder. Thema beendet. |
Machst Du doch, Du musst doch Deine neun Propheten voll kriegen. Buddha war Atheist und hat keine göttlich Botschaft verkündet.
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| Bahá'u'lláh lehrt die Einheit der Menschheit, mit einer Einheit in der Vielfalt, vor der Einheit, welche keine ist warnt er immer wieder, ebenso wie vor der Gleichmachung aller Menschen |
Die Einheit der Menschheit ist doch wohl unter dem Banner der Bahaì zu vollziehen.
Andere Religionen werden gedulted, doch haben sie alle ihren Wahrheitsgehalt verloren, der Islam als letzte Religion mit dem Erscheinen Bahá'ulláh. Die einzige Religion, die heute noch gültig ist, dessen Gesetzt gültig sind ist der Bahá'ismus.
Ziel ist doch die Weltherrschaft auf Grundlage der göttlichen Gesetzte. Insofern ist es offensichtlich eine Theokratie. Es gibt keine Trennung von Staat und Religion, die göttlichen Gesetzte regeln sowohl weltliche aus auch geistliche Angelegenheit, verwaltet aus dem nach eigenen Angaben unfehlbaren Haus der Gerechtigkeit. Das Recht (hudúd) ist die Grundlage der sozialen Ordnung, dem Menschen wird sogar das Recht abgesprochen selber für sich auszumachen was gut und böse ist.
Und wie bitte soll in so einem nicht-säkularen Weltstaat Vielfalt möglich sein? Kann jemand der einer ungültigen Religion angehört Regierungsgewalt erlangen? Wohl kaum! Wie auch wenn der, der die offiziellen Lehren nicht akzeptiert exkommuniziert wird. Das ist Theokratie, das ist die Umsetzung des religiösen göttlichen Gesetztes für alle Menschen, weltweit.
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Ich will keine islamische, keine christliche und keine bahaiistische Welt (oder wie man das nennt). ich wünsche mir eine Welt der Vielfalt und Toleranz in der die die 'Weisheit Gottes' nicht erkannt haben, nicht als begrenzt tituliert werden. |
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Niemand wird gezwungen Bahá'í zu werden und Bahá'í durften der Staatsgewalt nicht widersprechen.
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Wer kein Bahaì ist hat aber nichts zu sagen, wird geduldet. Wer weiß wie lange das hält, wenn die Bahaì weltliche Macht haben und wir 'begrenzten' ihre Lehren nicht anerkennen. Und warum dürfen Bahaì der Staatsgewalt nicht widersprechen und sich nicht politisch betätigen? Weil die säkulare Weltordnung angeblich dem Untergang geweiht und im Gegensatz zum göttlichen keine wirkliche Gültigkeit hat.
Das tut kein Bahá'í. |
Nein? Hast Du doch selbst geschrieben:
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Shoghi Effendi erläutert in einem in seinem Auftrage geschriebenen Brief dieses Gesetz wie folgt:
"Im Aqdas verordnet Baha'u'llah den Tod als Strafe für Mord. Er hat jedoch die lebenslange Freiheitsstrafe als Alternative zugelassen. Beide Strafen stehen mit Seinem Gesetz in Einklang. Mancher von uns wird vielleicht die darin liegende Weisheit nicht erfassen können, wenn sie seiner begrenzten Vorstellung widerspricht; |
Ist der Shoghi Effendi kein Bahaì oder kann ich in meiner Begrenztheit nicht 'Gottes Weisheit' erkennen, wenn jemand die Todesstrafe verhängt, Leute umbringt?
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Ich frage mich nur woher deine offene Feindschaft kommt.
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Ich hege keine Feindschaft. Ich lehne einfach nur eine theokratische Gesellschaftsordnung ab. Ich will eine pluralistische säkulare Ordnung und der widersprechen die Bahaì offensichtlich. Ich habe die Bahaì bisher für offen und tolerant gehalten, da sie sich nach außen so präsentieren. Nun habe ich mich ein wenig mehr damit beschäftigt, da Du versuchst hast Buddha und Maitreya in Deine Prophetenreihe einzugliedern, und ich bin auf Abgründe gestoßen.
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Umsiedlung? Man könnte auch Deportation sagen.
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Dergleichen Resozialisierungsprogramme gibt es bereits heute. Die Patentstrafe unserer Gesellschaft ist wegsperren, wenn du das besser findest. |
Religion und Resozialisierung. Da kenne ich doch super Beispiele von Scientology. Da blühen die Menschen förmlich wieder auf!
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Und wir wissen doch aus der Geschichte was passieren kann, wenn man sich auf einen unsichtbaren Gott beziehen kann und sich als dessen Vertreter ausgibt.... |
Ja, was war da? |
Wo gibt/gab es göttliches Recht. Im mittelalterlichen Europa: Dreizig jähriger Krieg, Kreuzzüge Inquisition. Heute im Iran und Saudi-Arabien: Öffentliche Hinrichtungen, drakonische Strafen sowieso..... Schon klasse, wenn man sich auf einen unsichtbaren absoulten Herrscher und seine Gesetze beziehen kann, Widerspruch da nicht so im Trend.
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Eine Markierung kann auch eine Brandmarke oder eine Tatoowierung sein...... |
Könnte hätte... dazu gibt es die entsprechenden Räte, welche das entsprechend entscheiden werden. Das nennt man Demokratie.
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Und wenn die Bahaì-Räte zu dem Schluss kommen, dass Gott meinte es solle doch bitte eine Form von Strichcode auf dem Unterarm sein, und alle die 'umgesiedelt' werden in ein 'Resozialisierungscamp' bekommen eine solche 'Markierung'? Folgst Du dann immer noch dem göttlichen Recht?
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Es sei dir gegönnt das du ein Vertreter des Atheismus bist, nur ich hoffe du merkst mit welcher Aggression du hier vor gehst, diese aber anderen unterstellst. Ich hoffe wir können jetzt wieder in einem angemessenen Ton kommunizieren.
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Zu freundlich, was Du mir gönnst Ich bin weder aggressiv noch unterstelle ich jemanden einen aggressiven Diskussionsstil. Solltest Du Aggressivität aus meinen Aussagen lesen, kannst Du das sicher. Dann liegt es aber an Deiner Gemütsverfassung, nicht an meiner. Mit geht es gut.
@Sakon
Spring nicht auf meinen Zug auf, das ist hier kein: Meine-Religion-ist-besser-als-deine-Express. Der Bibel kann man genau den gleichen Totalitarismus nachweisen, also pass auf, dass Du nicht auf den Schienen landest
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Aus dem Link:
http://www.udoschaefer.com/pdffiles/Hartwig-Rede.pdf
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Der Knoblauchduft umhüllte Dich, wo immer Du warst, so dass man
Dich selbst im Heidelberger Justizpalast immer mittels des Geruchsorgans
aufspüren konnte. Als Staatsanwalt kann man sich wohl so etwas
leisten! Als Arzt hätte ich da schon große Probleme. |
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„Wenn ein Mensch sich erhebt, um in seinen Schriften die Sache
Gottes gegen ihre Angreifer zu verteidigen, so wird dieser Mensch,
wie unbedeutend sein Beitrag auch sei, in der nächsten Welt so
geehrt werden, dass die Himmlischen Heerscharen ihn um seinen
Ruhm beneiden.“ (Ährenlese 154)
Eine äußerst bemerkenswerte Aussage Bahá’u’lláhs! |
Aha, Tiere mochte er auch nicht.
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Eine Spezies kann Udo auf den Tod nicht leiden: Hunde! [Canis a
non canendo. Der Hund heißt Hund, weil er nicht singt]. Diese Aversion
missdeuten scheinbar diese Viecher. Sobald Udo, wo auch immer, einem
Hund begegnet, fühlt sich dieser zu ihm hingezogen, was Udo als
Attacke empfindet. Während seiner aktiven Berufstätigkeit nannte man
ihn den „Hundeschäfer“: er war nämlich derjenige, der als Staatsanwalt
auch gegen Hunde ermitteln ließ, der sich nicht zufrieden gab mit der
Behauptung von „Herrchen“, der „süße Kleine“ sei ganz harmlos, nein,
Udo ließ ermitteln: er schickte die Polizei in die Umgebung, er befragte
die Nachbarn, legte Fotos von Fleischwunden Frischgebissener vor, er
war Anwalt der Gebissenen, der Opfer. Hierdurch gelang es ihm wiederholt,
angeblich harmlose Hunde als bisswütige Bestien zu identifizieren
und es war ihm ein großes Vergnügen, über das Ordnungsamt dafür zu
sorgen, dass diesen „Bestien“ ein Maulkorb verpasst wurde. Wenn es
nach Udo ginge, wäre unser Planet wohl hundefrei. Aber leider, leider,
lieber Udo stehen heute potente Tierschutzvereine diesen Wünschen
engagiert entgegen, so dass Du wohl noch oft ausrufen musst “Cave canem!“
[Vorsicht, Hund!]. |
Was sagt man einem, der 80 wird - man gratuliert ihm.
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Liebe Astrella,
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Ich finde Leers Ton nicht unangemessen.
Er hat sachliche Kritik - ist natürlich unbeqem. |
Empfinde ich anders. Sicher hat er zum Teil sachliche Argumente hervorgebracht, aber nicht mit einer sachlichen Absicht.
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| jeder angeführte Text bedurfte ja einer Erläuterung, die den Originaltext erheblich abschwächt, ist ein wenig ..hm..selektiv wahrgenommen? |
Die sind nicht abgeschwächt, sondern sie setzen den Vers in den Kontext der Gesamtoffenbarung.
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| Meinst Du nicht, auch andere Religionen haben zu jedem Verslein nicht eine ganze Reihe von "Erläuterungen", was denn nun eigentlich gemeint war? |
Ja, bestreite ich doch nicht. Ein Unterschied ist das Bahá'u'lláh selbst seine Offenbarung noch kommentieren konnte, ebenso das er die beiden verbindlichen Interpreten per Testament eingesetzt hat.
Lieber gnostik,
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| Da ist zunächst der begabte, energische Jurist, ein unerschrockener Kämpfer für Recht und Ordnung, als Hardliner bekannt: Fiat iustitia, pe-reat mundus! [Gerechtigkeit geschehe, mag auch die Welt zugrundegehen! |
Kenne die Rede, also Hardliner der Gerechtigkeit lasse würde ich mich gern bezeichnen lassen. Ich glaube diese Eigenschaft braucht mal als Staatsanwalt auch. In gewisser Weise ist das auch ein Augenzwinkern da Udo Schaefer gerade für seinen "Gerechtigkeitstick" seine lateinischen Zitate und seine konservative Haltung bekannt ist.
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| Bahá'u'lláh war auch mit mehren Frauen verheiratet. |
Was nach dem Koran kein Problem war.
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| aber in seinen Schriften werden Frauen kaum angesprochen.Gott redet wohl lieber mit Männern. |
Alle Dinge für Männer gelten, sofern nicht unlogisch, auch für Frauen. Hier liegt primär ein Übersetzungsproblem vor. Denn, wenn man in der arabischen Sprache allgemeine Texte verfasst spricht man Grammatisch immer nur Männer an, es ist nicht anders möglich. Bahá'u'lláh hat in seiner Offenbarung das erste Mal die Frauen auf die Stufe der Männer gehoben (auch weltlich) und verkündet das Männer und Frauen im Angesicht Gottes immer gleich waren und sind.
Lieber Sakon,
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| Doch, aber man soll nicht töten. |
Du sollst nicht Morden wäre die genaue Übersetzung. Das ist ein Gebot Mose und er selbst hat die Todesstrafe in seiner Offenbarung ebenfalls vorgesehen. Jesus hat diese allgemein nicht aufgehoben, soweit mir bekannt ist.
Lieber Leer,
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| Die Einheit der Menschheit ist doch wohl unter dem Banner der Bahaì zu vollziehen. |
Menschen haben einen freien Willen und Bahá'í dürfen sie nicht zwingen.
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| Andere Religionen werden gedulted, doch haben sie alle ihren Wahrheitsgehalt verloren, der Islam als letzte Religion mit dem Erscheinen Bahá'ulláh. Die einzige Religion, die heute noch gültig ist, dessen Gesetzt gültig sind ist der Bahá'ismus. |
Ja, wie Jesus halt auch Moses ablöste. In Frieden und Einheit mit den Anhängern aller Religionen sollen wir trotzdem, oder besser gerade deswegen, leben.
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| Ziel ist doch die Weltherrschaft auf Grundlage der göttlichen Gesetzte. Insofern ist es offensichtlich eine Theokratie. Es gibt keine Trennung von Staat und Religion, die göttlichen Gesetzte regeln sowohl weltliche aus auch geistliche Angelegenheit, verwaltet aus dem nach eigenen Angaben unfehlbaren Haus der Gerechtigkeit. Das Recht (hudúd) ist die Grundlage der sozialen Ordnung, dem Menschen wird sogar das Recht abgesprochen selber für sich auszumachen was gut und böse ist. |
Es scheint mir jetzt recht klar, wessen Geistes Kind das hier ist. Alle Institutionen der Bahá'í-Religion sind gewählt und dürfen sich gegen keinen Staat auflehnen. Unfehlbar nach diesem Begriff ist auch der Bundestag, beschließt er etwas, ist es solange gültig bis er es aufhebt, es sei denn es verstößt gegen das Grundgesetz. Nicht viel anders ist es bei den Bahá'í-Institutionen, nur das hier die Offenbarung Bahá'u'lláhs die Verfassung ist.
Btw. das Grundgesetz wurde auch nie demokratisch legitimiert, ist also nach deinem Gedankengang viel undemokratischer.
Gerechtigkeit soll der Bahá'í durch seine eigenen Augen sehen und nicht durch die anderer Menschen, daher ist diese Behauptung offensichtlicher Quatsch.
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| Und wie bitte soll in so einem nicht-säkularen Weltstaat Vielfalt möglich sein? Kann jemand der einer ungültigen Religion angehört Regierungsgewalt erlangen? Wohl kaum! Wie auch wenn der, der die offiziellen Lehren nicht akzeptiert exkommuniziert wird. Das ist Theokratie, das ist die Umsetzung des religiösen göttlichen Gesetztes für alle Menschen, weltweit. |
Es gibt keine ungültige Religion, der Rest sind einfach Unterstellungen, welche allesamt nicht zutreffen, davon abgesehen, kann es diesen Staat nur durch den Willen der Menschen geben und liegt in weiter weiter Zukunft.
Niemand wird exkommuniziert, weil er die "offiziellen Lehren" nicht akzeptiert, auch wenn Herr Ficchicea diese Lüge seit Jahrzehnten systematisch verbreitet, wie er dies ja dem Universalen Haus der Gerechtigkeit androhte.
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| Ist der Shoghi Effendi kein Bahaì oder kann ich in meiner Begrenztheit nicht 'Gottes Weisheit' erkennen, wenn jemand die Todesstrafe verhängt, Leute umbringt? |
Und? Was willst du damit jetzt sagen? Denkst du jeder Straftäter in der BRD findet seine Strafe toll? Es ist ja nicht so das die Todesstrafe für Nebensächlichkeiten vorgesehen ist, sondern als maximale Höchststrafe für Mord.
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| Nun habe ich mich ein wenig mehr damit beschäftigt, da Du versuchst hast Buddha und Maitreya in Deine Prophetenreihe einzugliedern, und ich bin auf Abgründe gestoßen. |
Ich sagte das der Anspruch besteht, nicht das du ihn annehmen musst. Pluralität hört für dich anscheinend da auf, wenn jemand bei einem Thema anderer Meinung ist als du.
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| Dreizig jähriger Krieg, |
Kein göttliches Recht, ein politischer Krieg.
Systematische Plünderungen mit dem Versuch diese christlich zu begründen. Hatten nichts mit göttlichem Recht zutun.
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| Öffentliche Hinrichtungen, drakonische Strafen sowieso |
Die Strafen stammen aus der Interpretation und Gesetzgebung von Menschen, nicht aus dem Koran.
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| Religion und Resozialisierung. |
Ja, der Gedanke kommt aus dem Christentum.
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| Und wenn die Bahaì-Räte zu dem Schluss kommen, dass Gott meinte es solle doch bitte eine Form von Strichcode auf dem Unterarm sein, und alle die 'umgesiedelt' werden in ein 'Resozialisierungscamp' bekommen eine solche 'Markierung'? Folgst Du dann immer noch dem göttlichen Recht? |
Das würde nur offensichtlich gegen die Offenbarung Bahá'u'lláhs verstoßen. Aber wie man an diesem Beispiel merkt geht es dir hier ums Trollen.
Wenn du wieder Interesse daran hast in einem normalen Ton zu diskutieren, dann können wir dies gern tun, wenn nicht dann hat sich das Thema hiermit erledigt.
Liebe Gabriele,
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| Eine äußerst bemerkenswerte Aussage Bahá’u’lláhs! |
Ist es, er verbietet jede religiöse Gewalt und installiert stattdessen eine Diskussionskultur.
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| Aha, Tiere mochte er auch nicht. |
Du hast scheinbar den Humor nicht bemerkt.
Liebe Grüße, Tobias
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Lieber Tobias, naja - wie eine humoristische Aussage hat es sich nicht gelesen, eher die über den Knoblauch - , aber heißt das, er liebt Tiere und hat nichts dagegen, wenn nicht sogar, daß er selbst welche in seinem Besitz hatte ?
Ich habe aber mal nach Udo Schäfer + bahai geschaut und dann auch noch einen Kritiker gefunden. Man will ja nicht alles schlecht reden, sondern sich damit auch vernünftig auseinandersetzen:
mit quelle:
xxx - herausgenommen.
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Nach all diesen Ausführungen dürfte feststehen, dass die grundsätzlichen Auffassungen über Staat und Verfassung der Bahá’í-Religion nicht im Einklang mit den Kernaussagen des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland stehen. Dies wird auch von Udo Schaefer, Jurist und führendes Mitglied der deutschen Bahá’í-Gemeinde, so gesehen. Er schreibt: »Im Übrigen ist noch keineswegs ausgemacht, dass die derzeitige Gewaltenkonzentration bei den entscheidungsbefugten Institutionen ein grundlegendes unwandelbares Ordnungsprinzip ist« [36]. Damit aber stellen sich die Bahá’í gegen die grundlegenden und gem. Art. 79 Absatz 3 geschützten Strukturprinzipien des Art. 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. |
Natürlich ist es klar, daß Anhänger ihre Idole nur in den höchsten Tönen loben, deshalb schaut man sich auch beide Seiten an, zumal nicht Jeder die vielen Schriften durchlesen kann, denn dazu gehört es auch, hinter die Kulissen schauen und es auch schriftlich in Vergleichen umsetzen zu können. Wo zuviel gelobt und Süßes ausgetauscht wird, da sei wachsam - es könnte bitter enden.
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Weiterhin heißt es bei Shoghi Effendi: ... »Der beste Weg eines Bahá’í, seinem Lande und der Welt zu dienen, ist der Dienst an der Errichtung der Weltordnung Bahá’u’lláhs, die nach und nach alle Menschen vereinigen und alle trennenden politischen Systeme aufheben wird.« [24]
Udo Schaefer führt hierzu aus: »Die der Gemeindeordnung Bahá’u’lláhs zugrunde liegenden Strukturprinzipien, die modellhaft sind für seine neue Weltordnung, sind gewiss nicht die der heutigen parlamentarischen Parteiendemokratie. Die Ordnung vereinigt, wie von Shoghi Effendi dargetan ..., alle drei von Aristoteles dargestellten Herrschaftsformen und ist doch keinem dieser Systeme vergleichbar.« [25]
Allerdings räumen die Bahá’í aufgrund ihrer noch fehlenden Machtposition ein, dass die Einführung der Administrativen Ordnung und mit ihr die Anwendung der Bahá’í-Gesetze nur schrittweise erfolgen könne. Das Universale Haus der Gerechtigkeit in Haifa führte dazu aus: »Dieser im göttlichen Ratschluß liegende Aufschub bei der Offenbarung des Grundgesetzes Gottes für dieses Zeitalter und die spätere schrittweise Einführung seiner Bestimmungen veranschaulicht das Prinzip der fortschreitenden Gottesoffenbarung« [26]. Udo Schaefer bemerkt dazu, »... dass die Einführung des Gottesgesetzes nicht ipso iure, mit der Offenbarung und Verkündigung, sondern schrittweise, in einem historischen Prozess erfolgt« [27]. Und Shoghi Effendi hatte bereits 1934 ausgeführt: »Die Verwaltungsordnung ... wird, wenn ihre Bestandteile, ihre organischen Institutionen mit Kraft und Nachdruck in Tätigkeit treten, ihre Ansprüche geltend machen und ihre Eignung erweisen, nicht nur als Kern, sondern als das Muster der neuen Weltordnung angesehen zu werden, die dazu bestimmt ist, wenn die Zeit sich erfüllt, die ganze Menschheit zu umfassen« [28]. Weiter schreibt Shoghi Effendi: »Der Aufstieg und die Errichtung dieser Administrativen Ordnung, die Hülle, die einen so kostbaren Stein schützt und birgt, stellt die Wertmarke dieses zweiten und formgebenden Zeitalters der Bahá’í-Ära dar« [29]. |
Deshalb die Frage: Würde Bahai, wären sie an der Weltmacht, eine Theokratie werden ?
Ich hoffe, Du fühlst Dich nicht verletzt.
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| xxx- auf Wunsch entfernt |
xxx-herausgenommen.
Muß Bahai nicht auch lernen, mit Kritik umgehen zu können, denn eines muß Jedem klar sein, wer sich in die Öffentlichkeit begibt, muß mit den Aussagen der Öffentlichkeit leben können - entweder kommt daraus Jemand gestärkt hervor oder es taugt nicht für das Leben. Es müssen sich alle Religionen und Geistesrichtungen diesen Kriterien stellen.
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