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Warum war der Prophet Muhammad mit mehreren Frauen verheirat












Ach je... die einen sagen ich sehe es zu symbolisch, die anderen sagen ich sehe es zu wortgetreu. Die einen werfen mir vor ich sei Esoteriker, der nächste wirft mir vor ich hätte keine Passion und Kreativität im Glauben.

Allgemein scheint man immer gegen meine Person vorgehen zu müssen, statt sich mit meinen Argumenten auseinander zu setzten.

Fakt ist, dass Muslime Mohammed als Gesandten (Rasul) Allahs ansehen und der Koran Allahs Wort ist. Allah lobt im Koran Mohammeds Chrakter und Verhalten und damit auch seine Mehrehe.

Damit ist jeder Muslim daran gebunden Mohammeds Ehen gut zu finden.

Ich bewerte das auch gar nicht. Ob sie nun Muslima ist oder nicht, dies macht sie zu keinem besseren oder schlechteren Menschen per se. Nur halte ich viel von Wahrhaftigkeit. Und zu behaupten man sei Muslima, wenn man nicht an den Koran und Mohammed glaubt ist nicht gerade wahrhaftig.

In welches Konzept Nephera nun passt ist egal, Fakt ist aber das ihre Aussagen, nicht mit dem muslimische Glaubensbekenntnis übereinstimmen. Denn gegen jeder der Aussagen darin hat sie schon Einspruch erhoben.

Als soziale Gruppe wird eine religiöse Gemeinschaft sicher durch die Menschen geprägt und am Leben gehalten, gestiftet werden die Rahmenbedingungen einer Religion eben von ihrem Stifter, in diesem Falle Mohammed oder wenn man daran glaubt das Mohammed ein Gesandter Allahs war, dann eben von Gott.

Ein Christ, welcher daran zweifelt, dass Jesus Kontakt mit Gott hatte oder eine göttliche Botschaft handelt oder Jesus Verhalten kritisiert ist kein Christ. Denn er lehnt damit ab das Jesus der Christus war. Sich an die Gebote wirklich halten und die Gebote akzeptieren sind zwei andere Paar Schuhe, aber darum geht es hier ja gar nicht.

Und warum du, Leer, hier nun ankommen musst und mich irgendwie "von der Seite anmachst" ist mir nicht so ganz klar, ebenso von welchen "zweifelhaften Bahá'í-Texten" du redest. Geschweige denn, was diese mit dem Thema zu tun haben.


Liebe Grüße, Tobias
Zitat:
Allgemein scheint man immer gegen meine Person vorgehen zu müssen, statt sich mit meinen Argumenten auseinander zu setzten.


Ich habe nichts gegen Deine Person gesagt, sondern, dass Du Deine Argumentation, dass es so in den Texten steht und man so handeln müsse, wie es dort steht, kurzsichtig ist.


Zitat:
Damit ist jeder Muslim daran gebunden Mohammeds Ehen gut zu finden.


Und wenn er es nicht macht, dann bestimmst Du, dass er kein Moslem ist.


Zitat:
Ein Christ, welcher daran zweifelt, dass Jesus Kontakt mit Gott hatte oder eine göttliche Botschaft handelt oder Jesus Verhalten kritisiert ist kein Christ


Und wenn er es nicht macht, dann bestimmst Du, dass er kein Christ ist.

Zitat:
Und warum du, Leer, hier nun ankommen musst und mich irgendwie "von der Seite anmachst" ist mir nicht so ganz klar, ebenso von welchen "zweifelhaften Bahá'í-Texten" du redest. Geschweige denn, was diese mit dem Thema zu tun haben.


Ich finde es nur nicht richtig, dass Du, der sich alle anderen Religionen mit zweifelhaften Anspruch Dir dienbar machst, und sie im Endeffekt für 'über dem Verfallsdatum erklärst', ihnen jetzt auch noch das Recht absprichst, sich selber zu einer Gemeinschaft zugehörig zu erklären.

Stichwort zweifelhaft. Ich finde allein den Anspruch der Bahaì schon zweifelhaft und die sich daraus ergebene Konsequenz: Was heißt denn Kitáb-i-Aqdas? Ich musste unfreiwillig grinsen, als ich auf Wiki(en) das Bild des Buches mit dem Titel 'The most holy book', gesehen habt. Wie heißt die nächste Offenbarung Gottes: 'The most sanctum holy book'?
Heißt Kitáb-i-Aqdas nicht 'Charta der künftigen Weltkultur, die zu errichten Bahá’ulláh gekommen ist' Na, Da sag ich doch danke!

Textpassagen:
86. Should anyone intentionally destroy a house by fire, him also shall ye burn; should anyone deliberately take another's life, him also shall ye put to death.

Juhu, Todesstrafe!

Exile and imprisonment are decreed for the thief, and, on the third offence, place ye a mark upon his

71. on the third offence, place ye a mark upon his brow so that, thus identified, he may not be accepted in the cities of God and His countries

Juhu, Verbannung und kein Recht auf körperliche Unversehrtheit! Gods own country....wo habe ich das schonmal gehört.


Quelle: http://bahai-library.com/writings/bahaullah/aqdas/
Zitat:
Und wenn er es nicht macht, dann bestimmst Du, dass er kein Moslem ist.


Nein, die Logik und das muslimische Glaubensbekenntnis.

Zitat:
Und wenn er es nicht macht, dann bestimmst Du, dass er kein Christ ist.


Nein, die Logik und das christliche Glaubensbekenntnis.

Zitat:
Ich finde es nur nicht richtig, dass Du, der sich alle anderen Religionen mit zweifelhaften Anspruch Dir dienbar machst, und sie im Endeffekt für 'über dem Verfallsdatum erklärst', ihnen jetzt auch noch das Recht absprichst, sich selber zu einer Gemeinschaft zugehörig zu erklären.


Wo habe ich das hier bitte gemacht. Anscheinend ist ein Dialog mit dir nicht durchführbar. Meine religionswissenschaftliche Einschätzung des Buddhismus scheinst du mir ja noch immer nachzutragen.

Zitat:
Ich finde allein den Anspruch der Bahaì schon zweifelhaft


Warum? Desweiteren könnte das auch jeder über Buddha sagen.

Zitat:
Was heißt denn Kitáb-i-Aqdas?


Das Heiligste Buch.

Zitat:
Wie heißt die nächste Offenbarung Gottes: 'The most sanctum holy book'?


Keine Ahnung, das werden die Meschen dann schon sehen. Primär handelt es sich bei dem Kitáb-i-Aqdas um einen Eigennamen. Den magst du nun gut finden oder nicht, aber "zweifelhaft" ist er nicht.

Zitat:
Heißt Kitáb-i-Aqdas nicht 'Charta der künftigen Weltkultur, die zu errichten Bahá’ulláh gekommen ist' Na, Da sag ich doch danke!


Richtig, so im 2. Punkt der Einführung: "Charta der künftigen Weltkultur, die zu errichten Bahá'u'lláh gekommen ist." Was ist das Problem daran? Die Bibel und der Koran sind nichts anders. Auch das Grundgesetz unterscheidet sich an sich nicht weit davon.

Zitat:
Textpassagen:


Warum zitierst du Englisch? Gibt es alles auch auf Deutsch, aus er Einleitung der deutschen Ausgabe hast du sogar schon zitiert. Desweiteren zitierst du falsch.

Zitat:
86. Should anyone intentionally destroy a house by fire, him also shall ye burn; should anyone deliberately take another's life, him also shall ye put to death.


Wer ein Haus vorsätzlich durch Feuer zerstört, den sollt ihr auch verbrennen. Wer einem anderen vorsätzlich das Leben nimmt, den sollt ihr auch töten. Haltet euch an Gottes Gesetz mit eurer ganzen Kraft und Macht und verlasset die Wege der Unwissenden. So ihr sie zu lebenslangem Gefängnis verurteilt, ist dies nach den Vorschriften des Buches statthaft. Er hat wahrlich die Macht zu bestimmen, was immer Er wünscht.
Bahá'u'lláh, Kitáb-i-Aqdas, Kapitel 62


Gerade, als Außenstehender kann man die Verse des Kitáb-i-Aqdas nur mit den entsprechenden Erläuterungen verstehen. Diese sind in diesem Fall.


Bahá'u'lláhs Gesetz schreibt die Todesstrafe für Mord und Totschlag sowie Brandstiftung mit der Alternative einer lebenslangen Freiheitsstrafe vor.

Abdu'l-Bahá erklärt in Seinen Briefen den Unterschied zwischen Rache und Strafe. Er bestätigt, daß der einzelne kein Recht auf Rache hat, die in den Augen Gottes verächtlich ist, und daß der Strafzweck nicht Rache ist, sondern die Verhängung einer Strafe für begangenes Unrecht. In den Beantworteten Fragen bestätigt Er das Recht der Gesellschaft, Rechtsbrecher zu bestrafen, um den einzelnen zu schützen und ihren Bestand zu sichern. Shoghi Effendi erläutert in einem in seinem Auftrage geschriebenen Brief dieses Gesetz wie folgt:

"Im Aqdas verordnet Baha'u'llah den Tod als Strafe für Mord. Er hat jedoch die lebenslange Freiheitsstrafe als Alternative zugelassen. Beide Strafen stehen mit Seinem Gesetz in Einklang. Mancher von uns wird vielleicht die darin liegende Weisheit nicht erfassen können, wenn sie seiner begrenzten Vorstellung widerspricht; wir müssen sie jedoch akzeptieren, da wir wissen, daß Seine Weisheit, Seine Gnade und Seine Gerechtigkeit vollkommen sind und der Erlösung der ganzen Welt dienen. Sollten wir, so ein Mensch irrtümlich zum Tode verurteilt wird, nicht annehmen, daß der Allmächtige Gott ihn in der künftigen Welt für dieses ihm von den Menschen widerfahrene Unrecht tausendfach entschädigen wird? Man kann nicht ein heilsames Gesetz verwerfen, nur weil damit in seltenen Fällen Unschuldige bestraft werden könnten."

Die Einzelheiten des für eine künftige Gesellschaft zugeschnittenen Bahá'í-Strafgesetzes für Mord, Totschlag und Brandstiftung hat Bahá'u'lláh nicht festgelegt. Das Universale Haus der Gerechtigkeit wird unter Berücksichtigung der bei seiner Einführung bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse die näheren Einzelheiten zu regeln haben: das Ausmaß der Rechtsverletzung, ob mildernde Umstände zu berücksichtigen sind und welche der beiden vorgeschriebenen Strafarten die Norm ist. Auch die Art des Strafvollzugs muß vom Universalen Haus der Gerechtigkeit geregelt werden. Bei Brandstiftung hängt viel davon ab, was für ein "Haus" in Brand gesetzt wurde. Es ist offensichtlich, daß im Unrechtsgehalt ein riesiger Unterschied besteht zwischen einem Täter, der ein leeres Lagerhaus niederbrennt und einem, der eine Schule voller Kinder in Brand setzt.

Auf eine Frage zu diesem Vers hat Shoghi Effendi ausgeführt, daß die Todesstrafe zulässig, die "lebenslange Freiheitsstrafe" aber als Alternative vorgesehen ist, "wodurch die Härte einer solchen Verurteilung entscheidend gemildert werden kann". Er sagt, "Baháu'lláh hat uns die Wahl überlassen und es uns somit freigestellt, innerhalb der Grenzen, die Sein Gesetz festlegt, unser eigenes Urteil walten zu lassen". Da es zu diesem Aspekt des Bahá'í-Rechts keine besondere Anleitung gibt, liegt die künftige Gesetzgebung darüber beim Universalen Haus der Gerechtigkeit.

Erläuterungen zum Kitbá-i-Aqdas 86-87


Zitat:
Juhu, Todesstrafe!


Ist möglich, aber nicht verpflichtend, übrigens ist ja die Todesstrafe in der westlichen Welt nicht unbekannt und unangewendet.

Zitat:
Exile and imprisonment are decreed for the thief, and, on the third offence, place ye a mark upon his


Verbannung und Gefängnis sind verfügt für den Dieb, und nach der dritten Tat bringt ihm ein Mal auf seiner Stirn an, damit er, so gezeichnet, in den Städten Gottes und in Seinen Ländern keine Aufnahme finde. Habt acht, daß Mitleid euch nicht davon abhalte, das Gesetz der Religion Gottes anzuwenden. Tut, was euch geboten ist von Ihm, der mitleidig und barmherzig ist. Wir erziehen euch mit der Rute der Weisheit und der Gesetze, wie ein Vater seinen Sohn erzieht, zu keinem anderen Zweck als zu eurem eigenen Schutz und zur Erhöhung eurer Stufe. Bei Meinem Leben, entdecktet ihr, was Wir bei der Offenbarung Unserer heiligen Gesetze für euch wünschten, ihr opfertet eure Seele für diesen geheiligten, diesen mächtigen, höchst erhabenen Glauben.
Bahá'u'lláh, Kitáb-i-Aqdas, Kapitel 45


Auch hier gilt es sich die Erläuterungen anzuschauen.


Bahá'u'llah sagt, daß es dem Haus der Gerechtigkeit überlassen ist, den Strafrahmen entsprechend der Schwere der Rechtsverletzung festzulegen (Fragen und Antworten 49). Die Strafen für Diebstahl sind für einen künftigen Zustand der Gesellschaft vorgesehen. Sie werden dann vom Universalen Haus der Gerechtigkeit ergänzt und eingeführt werden.

Die Markierung auf der Stirn des Diebes soll die Menschen vor seinen Neigungen warnen. Alle Einzelheiten - die Art der Markierung, wie sie anzubringen und wie lange sie zu tragen ist, unter welchen Bedingungen sie wieder beseitigt werden kann, aber auch die Festlegung, wie schwerwiegend die verschiedenen Begehungsarten des Diebstahls sind - hat Baháu'lláh dem Universalen Haus der Gerechtigkeit zur Regelung überlassen, wenn das Gesetz eingeführt wird.

Erläuterungen zum Kitbá-i-Aqdas 70-71

Zitat:
Juhu, Verbannung und kein Recht auf körperliche Unversehrtheit!


Von körperlichen Strafen ist dort nicht die Rede sondern von einer Markierung und einer Verbannung an einen anderen Ort, im Sinne von Umsiedlung. Genaue Dinge dazu gilt es dann zur entsprechenden Zeit zu bestimmen, durch ein demokratisch gewähltes Gremium.


Einige Bemerkungen zu beiden Themen dazu von jemanden der Jahrelang Staatsanwalt in Deutschland war:

http://www.udoschaefer.com/pdffiles/aqdas_strafrecht.pdf


Also nichts zweifelhaft, dir mag es nicht gefallen, das ist auch dein gutes Recht, aber das macht es nicht zweifelhaft. Auch hat es nichts mit dem Thema an sich zu tun.

Zitat:
Quelle: http://bahai-library.com/writings/bahaullah/aqdas/


Hier eine deutsche Version:

http://recherche.bahai-studien.de/i.....ullah%2FKitab-i-Aqdas.txt
Zitat:
Nein, die Logik und das muslimische Glaubensbekenntnis.


Logik und Glaubensbekenntnis können nicht sprechen, Du bist es der diese Worte spricht.


Zitat:
Wo habe ich das hier bitte gemacht. Anscheinend ist ein Dialog mit dir nicht durchführbar. Meine religionswissenschaftliche Einschätzung des Buddhismus scheinst du mir ja noch immer nachzutragen.


Hast Du Dich nicht gerade darüber beschwert, dass man Deine Person diskreditieren. Deine Einschätzung war nicht im entferntesten wissenschaftlich, denn Du hast Dich nur auf die drei Körbe beschränkt und nicht auf die gesamten Werke und Du hast es auf eine eine Dir höchst gefällige Weise interpetiert um Buddha in Deine Prophetenreihe zu quetschen - da war wissenschaftlicher Unsinn und wieso sollte ich Dir so etwas nachtragen.


Zitat:
Warum? Desweiteren könnte das auch jeder über Buddha sagen.


Zu dem Warum komme ich nocht, aber warum reagierst Du immer gleich damit auf die Religion des Gegenüber zu verweisen? Willst Du ablenken?


Zitat:
Richtig, so im 2. Punkt der Einführung: "Charta der künftigen Weltkultur, die zu errichten Bahá'u'lláh gekommen ist." Was ist das Problem daran? Die Bibel und der Koran sind nichts anders. Auch das Grundgesetz unterscheidet sich an sich nicht weit davon.


Nur weil andere das machen ist es also richtig?. Ich finde es zweifelhaft (eigentlich finde ich es absolut daneben) zu sagen, man ist als einziger Besitz der aktuellen Wahrheit, alle andere haben unrecht und alle Menschen werden Bahaì und die eigne Kultur ist die überlegende und wird die Welt beherschen - eine Nation unter Eurem Gott. Pft, Theokratie - darauf kann ich verzichten. Ich will keine islamische, keine christliche und keine bahaiistische Welt (oder wie man das nennt). ich wünsche mir eine Welt der Vielfalt und Toleranz in der die die 'Weisheit Gottes' nicht erkannt haben, nicht als begrenzt tituliert werden. (siehe unten)


Zitat:
Warum zitierst du Englisch? Gibt es alles auch auf Deutsch, aus er Einleitung der deutschen Ausgabe hast du sogar schon zitiert. Desweiteren zitierst du falsch


Weil ich fast so gut englisch wie deutsch spreche und ich einfacher auf englisch was gefunden habe. Wenns falsch ist, dann erzähl das Deine Bahaì-Kollegen, die haben das ins Netz gestellt.

Zitat:
Gerade, als Außenstehender kann man die Verse des Kitáb-i-Aqdas nur mit den entsprechenden Erläuterungen verstehen. Diese sind in diesem Fall.


Kann Gott nicht eindeutig formulieren? Was ist an "Du sollst" noch zu interpretieren?


Zitat:
Beide Strafen stehen mit Seinem Gesetz in Einklang. Mancher von uns wird vielleicht die darin liegende Weisheit nicht erfassen können, wenn sie seiner begrenzten Vorstellung widerspricht; wir müssen sie jedoch akzeptieren, da wir wissen, daß Seine Weisheit


Wenn meine begrenzte Vorstellung Mord nicht zulässt, dann bin ich äußerst froh, dass sie begrenzt sind.


Zitat:
Sollten wir, so ein Mensch irrtümlich zum Tode verurteilt wird, nicht annehmen, daß der Allmächtige Gott ihn in der künftigen Welt für dieses ihm von den Menschen widerfahrene Unrecht tausendfach entschädigen wird? Man kann nicht ein heilsames Gesetz verwerfen, nur weil damit in seltenen Fällen Unschuldige bestraft werden könnten."


Da wird mir ja richtig übel. Todesstrafe als 'heilsames Gesetzt'


Zitat:
. Das Universale Haus der Gerechtigkeit wird unter Berücksichtigung der bei seiner Einführung bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse die näheren Einzelheiten zu regeln haben


Dann hoffe ich mal, dass dieses 'Universale Haus der Gerechtigkeit' nie einen Einfluss auf unsere Rechtsprechung haben wird.


Zitat:
Von körperlichen Strafen ist dort nicht die Rede sondern von einer Markierung und einer Verbannung an einen anderen Ort, im Sinne von Umsiedlung


Eine Markierung kann auch eine Brandmarke oder eine Tatoowierung sein......


Zitat:
Von körperlichen Strafen ist dort nicht die Rede sondern von einer Markierung und einer Verbannung an einen anderen Ort, im Sinne von Umsiedlung


Umsiedlung? Man könnte auch Deportation sagen.

Zitat:
Genaue Dinge dazu gilt es dann zur entsprechenden Zeit zu bestimmen, durch ein demokratisch gewähltes Gremium.


Und wer steht an oberster Spitze? Gott als absolute Herrscher. Und wir wissen doch aus der Geschichte was passieren kann, wenn man sich auf einen unsichtbaren Gott beziehen kann und sich als dessen Vertreter ausgibt....
Zitat:
Logik und Glaubensbekenntnis können nicht sprechen, Du bist es der diese Worte spricht.


Ja ich habe diese Zusammenfassung gemacht. Thema beendet.

Zitat:
höchst gefällige Weise interpetiert um Buddha in Deine Prophetenreihe zu quetschen


Das stimmt nicht, dies behauptest du nur immer und immer wieder. Thema beendet.

Zitat:
die eigne Kultur ist die überlegende und wird die Welt beherschen


Bahá'u'lláh lehrt die Einheit der Menschheit, mit einer Einheit in der Vielfalt, vor der Einheit, welche keine ist warnt er immer wieder, ebenso wie vor der Gleichmachung aller Menschen.

Zitat:
Pft, Theokratie - darauf kann ich verzichten.


Keine Theokratie, eine spirituelle Demokratie. Niemand wird gezwungen Bahá'í zu werden und Bahá'í durften der Staatsgewalt nicht widersprechen.

Zitat:
Ich will keine islamische, keine christliche und keine bahaiistische Welt (oder wie man das nennt). ich wünsche mir eine Welt der Vielfalt und Toleranz in der die die 'Weisheit Gottes' nicht erkannt haben, nicht als begrenzt tituliert werden.


Das tut kein Bahá'í.

Zitat:
Weil ich fast so gut englisch wie deutsch spreche und ich einfacher auf englisch was gefunden habe. Wenns falsch ist, dann erzähl das Deine Bahaì-Kollegen, die haben das ins Netz gestellt.


Ich hab es auch auf keine Webseite so gefunden, du wirst einfach den Text kopiert haben, ohne ihn zu formatieren. Aber das ist ja auch kein Problem. Desweiteren geht es ja hier nicht nur um dich.

Zitat:
Dann hoffe ich mal, dass dieses 'Universale Haus der Gerechtigkeit' nie einen Einfluss auf unsere Rechtsprechung haben wird.


Wird es nicht, wenn dies nicht erwünscht ist. Ich frage mich nur woher deine offene Feindschaft kommt.

Zitat:
Umsiedlung? Man könnte auch Deportation sagen.


Dergleichen Resozialisierungsprogramme gibt es bereits heute. Die Patentstrafe unserer Gesellschaft ist wegsperren, wenn du das besser findest.

Zitat:
Und wir wissen doch aus der Geschichte was passieren kann, wenn man sich auf einen unsichtbaren Gott beziehen kann und sich als dessen Vertreter ausgibt....


Ja, was war da?

Zitat:
Kann Gott nicht eindeutig formulieren? Was ist an "Du sollst" noch zu interpretieren?


Natürlich weißt du es natürlich alles besser...

Zitat:
Eine Markierung kann auch eine Brandmarke oder eine Tatoowierung sein......


Könnte hätte... dazu gibt es die entsprechenden Räte, welche das entsprechend entscheiden werden. Das nennt man Demokratie.

Zitat:
Und wer steht an oberster Spitze?


Geistig: Gott
Materiell: Das Universale Haus der Gerechtigkeit, wenn die Menschen es akzeptiert haben.


Es sei dir gegönnt das du ein Vertreter des Atheismus bist, nur ich hoffe du merkst mit welcher Aggression du hier vor gehst, diese aber anderen unterstellst. Ich hoffe wir können jetzt wieder in einem angemessenen Ton kommunizieren.


Liebe Grüße, Tobias
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