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Was ist ein Prophet?












hallo liebe Denker!

Denken kann fast jeder. Aber dieses Denken wird nicht allein von der Logik bestimmt. Es kommt hinzu, was dem Einzelnen gerade einfällt, worauf er sich stützt, welchen Wissens- und Erfahrungshintergrund jemand besitzt.

Man wird aber fast immer religiös denken - auch wenn man anscheinend Materialist und Atheist ist. Er hebt sich nur über das religiöse Element des Menschen. Logischer Witz, Sarkasmus, äußere Verhältnisse und Vernunft helfen dabei, seiner Stimme Gewicht zu geben. Er ist Verkünder seiner Sache, ein Prophet. Muss er Recht haben?

Auch dasselbe ist beim eigentlich religiösen Propheten der Fall. Er muss nicht immer Recht haben, auch wenn er aus der Tiefe spricht, auch wenn seine Seele aus übersinnlichen, geistigen Welten schöpft, mit denen er in Verbindung steht.
Alle Medien und Mystiker haben diese Verbindung, sind Kanal, Channel. Sie sind und waren über alle Zeiten herauf die Propheten.

Heute gibt es genug Medien, bzw. medial veranlagte Menschen, die Bücher schreiben. Sie üben wie die uneigentlichen Propheten, die Agnostiker und Materialisten sehr viel Einfluss aus. Es heißt aber: Es werden viele falsche Prophten kommen. Das heißt, es gehört viel Mut und Übersicht dazu, alles zu prüfen.

Liebe Grüße, reinwiel

    Zitat:
    Der Erste Prophet war ADAM

    Wieso war Adam ein Prophet? für wem war er Prophet? für welche Menschen, wenn er der 1. Mensch war?


    dies bestätigt auch die bibel nach dieser Quelle zu folge aber auch der koran


    Zitat:
    Die koranischen Propheten

    Die Propheten werden im Koran mit unterschiedlichen Begriffen bezeichnet: nabî bezeichnet den Propheten, insbesondere den, der auch eine offenbarte Schrift erhält, rasûl - der Gesandte, baschîr - der Verkünder, nadhîr - der Warner, usw. Diese Ausdrücke sind sinnverwandt und können auch alle auf eine einzige Person angewandt werden.

    Im Koran werden die Namen von 25 Propheten erwähnt. 21 davon werden auch in der Bibel genannt, davon gehört jedoch keiner zu den alttestamentlichen Schriftpropheten. Diese 21 Propheten sind: Adam, Nuh (Noah), Ibrahim (Abraham), Ishaq (Isaak), Ismail (Ismael), Lut (Lot), Jaqub (Jakob), Jusuf (Joseph), Musa (Moses), Harun (Aaron), Dawud (David), Sulaiman (Salomon), Ayyub (Hiob), Iljas (Elias), Junis (Jonas), Usair (Esra), Aljasa (Elisa), Idris (Henoch?), Zakariya (Zacharias), Jahja (Johannes) und Isa (Jesus), Frieden sei mit ihnen allen. In der Bibel selbst werden sie nicht alle als Propheten bezeichnet, wie z.B. die alttestamentlichen Patriarchen, d.h. die Stammväter des Volkes Israel, (Isaak, Jakob etc.) und die Könige David und Salomo.

    Die übrigen vier Propheten, die im Koran genannt werden, sind Schuaib, Salih, Hud und natürlich Muhammad, Frieden sei mit ihnen allen. Salih wurde zu dem Volk der Thamud gesandt, Hud zu dem Volk der Ad (beides arabische Völker), und Schuaib war der Gesandte von Madian. Es werden noch weitere Personen genannt, bei denen nicht ganz klar ist, ob es sich bei ihnen um Propheten handelt, wie Luqman (Sura 31) und Dsul-Kifl (Sura 21).

    Im Koran wird aber auch deutlich, dass diese 25 nur eine Auswahl aller Propheten sind, die Gott zu den Menschen geschickt hat: Es sind Gesandte, von denen Wir dir bereits berichtet haben, und Gesandte, von denen Wir dir nicht berichtet haben (...) (4:164).



    Quelle: http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/Propheten/propheten.html
Editiert, ohne weiteren Belang,
kann gerne gelöscht werden.
Kann man diesen Inri nichtmal sperren bitte?
Liebe Denker,

regt euch nicht auf, wenn euch etwas nicht gefällt. Die Vorstellung, dass Adam der erste Prophet sein soll, ist interessant, aber für mich von geringerer Bedeutung.

Wichtiger scheint mir in diesem Zusammenhang die Nähe des Koran zur Bibel. Ich meine aber, dass vieles auf das Wissen und die Kenntnis zurück zu führen ist, das sich ein medialer Mensch oder auch ein Vollmystiker vor seiner Berufung erworben hat.

Mohammed war ein hoch gebildeter und vor allem strebsamer Mann, der auch viel herumgereist war. Nun ist es so, dass die Lichtwellen und Kraftströme, die durch ihn flossen, durch sein Bewusstsein gingen. Seine Botschaften bzw. seine Verse, die Suren, wurden darum durch seine eigene Sicht der Welt, seine Meinung, seine Vorlieben, seine Vorstellungen, seine Beurteilung und seine mystische Strenge ganz wesentlich beeinflusst. Sie tragen den Stempel seiner Zeit.

Diese Erkenntnisse der modernen Psychologie sollten zum besseren Verständnis des Phänomens "jenseitige Durchgaben" berücksichtigt werden. Das gilt nicht allein in Bezug auf Mohammed. Es gilt global. Und deshalb kommt auch so viel in eine Schrift, das eigentlich Ausdruck unguter Botschaft ist. Das also zu Verfolgung, Bestrafung, Vergeltung, kriegerischer Durchsetzung und Rächung, Vergeltung aufruft.

In dieser Färbung ist weder die Bibel noch der Koran für uns zeitgemäß.

Kann man darüber nachdenken? Liebe Grüße, reinwiel
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