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Der Islam schafft für das Individuum viele Menschenrechte. Es folgen einige Rechte, die
der Islam schützt:
Das Leben und der Besitz aller Bürger eines islamischen Staates wird als heilig
angesehen, egal ob die Person ein Muslim ist oder nicht. Der Islam beschützt auch die
Ehre. Also ist es im Islam nicht erlaubt, jemanden zu beschimpfen oder sich über
jemanden lustig zu machen. Der Prophet Muhammad (a.s.) sagte: “Wahrlich, euer
Blut, euer Besitz und eure Ehre sind unantastbar.“
Rassismus ist im Islam nicht erlaubt, denn der Koran spricht in den folgenden Versen
über die Gleichheit der Menschen:
Oh ihr Menschen, Wir haben euch als Mann und Frau erschaffen und
zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen
möget. Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher
der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist allwissend, allkundig.
(Koran, 49:13)
Der Islam lehnt es ab, bestimmte Menschen oder Nationen wegen ihres Reichtums, ihrer
Kraft oder ihrer Rasse zu bevorzugen. Gott erschuf die Menschen gleich, Er unterscheidet
sie nur in ihrem Glauben und ihrer Frömmigkeit. Der Prophet Muhammad (a.s.) sagte:
“Oh ihr Menschen! Euer Gott ist Ei Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer.
Ei Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht
besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch
ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht
besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit. “
Eines der größten Probleme, dass der Menschheit heutzutage gegenüber steht, ist
Rassismus. Die entwickelte Welt kann einen Menschen zum Mond schicken, aber sie kann
die Menschen nicht stoppen, ihre Mitmenschen zu hassen und zu bekämpfen. Schon seit
der Zeit des Propheten Muhammad (a.s.) liefert der Islam ein leuchtendes Beispiel, wie
Rassismus beendet werden kann. Die jährliche Pilgerreise (Hadsch) nach Mekka zeigt die
wirkliche islamische Bruderschaft aller Rassen und Nationen, wenn ungefähr zwei
Millionen Muslime aus aller Welt nach Makkah kommen, um den Pilgerritus zu vollziehen.
Islam ist eine Religion der Gerechtigkeit. Gott sagt:
Gott befiehlt euch, die anvertrauten Güter ihren Ei Eigentümern
zurückzugeben; und wenn ihr zwischen zwei Menschen richtet, nach
Gerechtigkeit zu richten... (Koran, 4:58) Und er sagt:
...und seid gerecht. Wahrlich, Gott liebt die Gerechten. (Koran, 49:9)
Wir sollten sogar mit denen gerecht sein, die wir hassen, wie Gott sagt:
...Und der Hass gegen eine Gruppe soll euch nicht (dazu) verleiten,
anders als gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist der Gottesfurcht
näher... (Koran,5:8)
Der Prophet Muhammad (a.s.) sagte: “Leute, hütet euch vor der Ungerechtigkeit,
denn Ungerechtigkeit bedeutet Dunkelheit am Tag des Gerichts. “
Und jene, die in diesem Leben nicht ihr Recht erhalten haben (d.h. sie besitzen das
Recht, es anzuklagen), werden es am Tag des Gerichts bekommen, wie der
Prophet (a.s.) sagte: “Am Tag des Gerichts werden denen ihre Rechte gegeben,
die ein Anrecht darauf haben (und Unrecht wird wiedergutgemacht)...“
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Der Islam stellt die Scharia ueber die allgemeinen Menschenrechte.
Nachzulesen in den "Kairoer Erklaerung der Menschenrechten des Islams".
Damit werden das Recht auf Wuerde und Unversertheit im Islam unterlaufen.
Ein typischer Vergleich
Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam:
Artikel 2 d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.
Europäische Menschenrechtskonvention:
Artikel 3
Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.
Artikel 2 d legitimiert die Hadd Strafen der Scharia, die z.T. schwere Koerperverletzung beinhaltet.
(Koerperverletzung = Gegenteil von körperliche Unversehrtheit)
LG
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Keno, wenn der Islam wirklich so Ethisch wäre, wie Du es darstellst, warum geschehen dann so viele Gräueltaten im Namen des Islams?
Ich will damit nicht sagen, dass im Christentum alles erste Sahne sei, das ist es ebenfalls nicht.
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Sie nehmen sich Beispiele von Muslimen die Ihre Religion nicht richtig praktizieren und unwissend sind. Der Maßstab ist nicht beim Verhalten der Muslime sondern der Maßstab ist Das Heilige Buch Der Koran. Sie können das Auto nicht mit dem Fahrer messen. Ein Mercedes ist Gut, ist ein guter Wagen aber wenn jetzt ein besoffener den Wagen gegen ein Baum fährt, ist nicht Der Mercedes schuld sondern der Fahrer.
Mit freundlichen Grüßen
Keno
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Ich halte diese Antwort fuer nicht akzeptabel.
Das Beispiel ist zudem irrefuehrend.
Religion ist das, was von der Mehrzahl der Glaeubigen gelebt wird, nicht die individuelle Interpreation Einzelner.
LG
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