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Menschenrechte und Gerechtigkeit im Islam












Hallo Martin,

Zitat:
Ok also wenn Teile des Christentums nicht mit den Allgemeinen Menschenrechten vereinbar sind, so ist das ganze Christentum nicht mit den Menschenrechten vereinbar: ...

Selbstverstaendlich! Beide Systeme sind nicht vereinbar und obsolet.

LG
Tut mir leid, wenn ich das so sage, aber wenn ich so manch einen Beitrag lese, komm ich mir vor, als ob mir so mancher hier sagen will, ich sei ein Monster, nur weil der Islam nicht mit Menschenrechten vereinbar ist....(Zumindest das, was die Mehrheit der Moslems unter praktizieren versteht...) Nach dem Prinzip "Du Moslem= Du schlecht"
Im Islam gibt es nur EINS, Du und das, welches eigentlich das Unbenennbare ist. Wer will beurteilen zwischen Dir und "Gott", was der Islam ist. Was fühlst Du in Deinem Leben? Heute Sah ich einen Bericht auf 3 sat. Da wurde ein Amerikaner der „Black Water Organisation“ vor meinen Augen erschossen. Meine angeblichen Brüder riefen bei diesem Mord Allahuakbar. Könnt Ihr beurteilen, was ich vor Gott dabei fühtle? Ich denke Ihr habt keine Ahnung von dem was ein Mensch fühlt, der „ Es sehen muß, als Gott ergebener“, oder doch? Und darf ich über die Urteilen, die Unrecht tun? Wer weiß was sie sehen mussten, was Ihre Herzen zerrissen hat?
Rechtfertigt der Islam das Ungerechte Richten? Wo sind die Menschenrechte auf der ganzen Welt? Das ist meine Suche……..
LG Isa
Zitat:
Es muß beachtet werden, daß die ursprüngliche Form einer Lehre keine verneinenden Forderungen enthält, doch abergläubische Anhänger be-ginnen, anstatt den Segen zu bewahren, die Gebote durch Verneinungen zu schützen. So ergab sich allzeit die unheilvolle Behauptung: "Unser Glaube ist der beste" oder "Wir sind wahre Gläubige, alle anderen sind Ungläubige." Von hier ist es nur ein Schritt zu den Kreuzzügen, zur In-quisition und zum Meer von Blut im Namen derer, die den Mord verurtei-len. (BGM II, 330)
Es ist eine Verleumdung der Loge, eine Beleidigung des gesunden Men-schenverstandes und eine Teufelslehre, daß ein Mensch, wer immer er oder sie auch sei, sagt, die Meister stehen allein hinter ihm oder seinem Verein und schließen irgendwelche andere Körperschaft oder die übrige Menschheit aus. Ebensogut könnte jemand sagen, Gott stünde hinter einigen wenigen selbstbewußten Leuten und hätte keinen Zweck für die restliche Welt oder die Sonnen des Weltenraumes. Immer ist es diese Lehre, die den Antrieb geliefert hat für die Billligung aller je unternomme-nen religiösen Kriege, jedes im Namen Gottes begangenen Verbre-chens. (TL VIII, 353)


Zitat:

Die zwei Hauptmerkmale der Echtheit einer Hellen Lehre sind folgende: Erstens, daß ihre Zielsetzung dem Allgemeinwohl der Menschheit dient; zweitens, daß sie allle vorangegangenen Lehren anerkennt, die dem erstgenannten Merkmal entsprechen. (BGM II, 330)
Vergleicht die Ströme der der Menschheit gegebenen Lehren des Le-bens. Jede erschließt - ohne die vorhergehende anzugreifen - neue Tore des Wissens. (AY 142)



Zitat:
Die Art der Pädagogen, jeden Versuch, eine Aufgabe individuell zu lö-sen, zu bespötteln, ist verwerflich. Man sollte die Suche nach neuen We-gen zur Wahrheit begrüßen. Ist jemand fest davon überzeugt, daß es nur eine Wahrheit gibt, besteht keine Gefahr, eine andere Wahrheit zu fin-den. (AUM 484)
Auf welchem Pfad auch immer du zu Mir kommst, Ich werde dir entge-genkommen. (AUM 584)
Auf jedem beliebigen Weg zum Überirdischen werde Ich dir begegnen. (Br II, 698)

Zitat:

Es wird sich erweisen, daß die verschiedenen Religionen zugehörigen Lehrer etwas Einheitliches bestätigt haben. (Br II, 665)
Jedes Zeitalter wählt seine ihm entsprechende Lehre. Keine Phase der Lehre schließt die vorhergehende aus. Dieser Tatsache wird wenig Auf-merksamkeit geschenkt, weil die Priester jeder Lehre ihr Wohl auf Ver-neinung der vorhergehenden Lehren aufbauen. (AY 416)
Die grundlegenden Wahrheiten, wie sie von jedem der Buddhas und A-vatare des Menschengeschlechts zitiert wurden, sind immer dieselben gewesen, ganz gleich in welcher Nation oder Sprache sie gesagt wur-den. Sie können in den Upanischaden gefunden werden, in den Veden, in den Geboten Mose sowohl als in den Lehren von Jesus, Konfuzius und anderen. (TL V, 208)
Die Grundlagen der Morallehren aller Jahrhunderte sind in weitem Maße identisch. Es kann nicht anders sein, da das Gesetz einheitlich ist. Es mag Unterschiede der Lebensweisen im Detail und der Sprachen geben, doch die Grundlagen sind unzerstörbar. (Br II, 295)





quelle: http://www.lebendige-ethik-schule.de/U2.rtf

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