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Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus. Im Koran sagt
Gott:
“Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen,
doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten.
O ihr, die ihr glaubt! Tretet allesamt ein in das Heil und folgt nicht den
Fußstapfen Satans; wahrlich, er ist euer offenkundiger Feind.“
Der Prophet Muhammad (a.s.) verbot den Soldaten, Frauen und Kinder zu töten und er
wies sie an: “Seid keine Verräter, seid nicht maßlos und tötet kein neugeborenes
Kind...“ Und er sagte auch: “Wer eine Person tötet, die einen Vertrag mit den
Muslimen hat, soll nicht das Paradies riechen, obwohl es bereits vierzig Jahre
im voraus zu riechen ist.“
Der Prophet Muhammad (a.s.) hat auch die Folterung mit Feuer verboten. Einst zählte er
den Mord als zweite der großen Sünden und erwähnte sogar, dass am Tag des Gerichts:
“Die ersten Fälle, über die am Tag des Gerichts zwischen den Menschen
entschieden wird, sind die der Blutschuld.“
Muslime werden sogar aufgefordert, freundlich zu den Tieren zu sein und ihnen wird
verboten, sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad (a.s.) sagte einst: “Ei Eine Frau
wurde bestraft, weil sie eine Katze einsperrte, bis diese starb. Als sie die Katze
einsperrte, gab sie ihr kein Futter oder Wasser, noch ließ sie sie frei, damit sie
die Insekten der Erde fressen konnte. Aus diesem Grund wurde sie in die Hölle
verbannt. “
Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas zu trinken gab;
da vergab ihm Gott seine Sünden. Der Prophet (a.s.) wurde gefragt: „Gesandter Gottes,
werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?“ Er antwortete: “Es gibt eine
Belohnung für die Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.“
Wenn man einem Tier für Nahrung das Leben nehmen muss, wurde den Muslimen
darüber hinaus befohlen dies so zu tun, dass das Tier so wenig wie möglich Angst haben
soll oder gar leidet. Der Prophet Muhammad (a.s.) sagte: “Wenn ihr ein Tier
schlachtet, so tut dies auf die beste Weise. Man sollte das Messer schärfen, um
das Leiden des Tieres zu verringern.“
Angesichts dieser und anderer islamischer Berichte sind das Anstacheln zum Terror in
den Herzen wehrloser Bürger, die vollständige Zerstörung von Gebäuden und
Besitztümern, das Bombardieren und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und
Kinder als vom Islam und den Muslimen verbotene und verabscheuungswürdige
Handlungen anzusehen. Die Muslime verfolgen eine Religion des Friedens, der Gnade und
Vergebung und der Großteil hat mit den Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit
den Muslimen assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung
begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze strafbar.
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