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Die Bibel ist das Buch der Bücher
Für alle die glauben, dass Mohammad der letzte Prophet ist, hab ich hier einen netten Artikel von Alrahman.de
Zitat:
Mohammed ist der letzte Prophet
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Ich nehme Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel,
Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen
3:81 Und da nahm Gott von den Propheten (Nabiy) den Bund (misak) entgegen: "Ich werde euch das Buch und die Weisheit geben, dann wird zu euch ein Gesandter (Rasoul) kommen und das bestätigen, was ihr habt. Wahrlich, ihr sollt ihm glauben und sollt ihm helfen." Er sprach: "Erkennt ihr das an und nehmt ihr die Verantwortung an?" Sie sagten: "Wir erkennen es an." (Darauf Gott:) "So bezeugt es, und Ich will mit euch unter den Zeugen sein. |
Ich weis nicht woher Sie den Vers haben aber der ist Falsch. Dies ist die richtige übersetzung:
Und (gedenket der Zeit) da Allah (mit dem Volk der Schrift) den Bund der Propheten abschloß (und sprach): «Was immer Ich euch gebe von dem Buch und der Weisheit - kommt dann ein Gesandter zu euch, erfüllend, was bei euch ist, so sollt ihr unbedingt an ihn glauben und ihm unbedingt helfen.» Er sprach: «Seid ihr einverstanden, und nehmet ihr diese Verantwortung Mir gegenüber an?» Sie sprachen: «Wir sind einverstanden.» Er sprach: «So bezeugt es, und Ich bin mit euch unter den Zeugen.»
Machen Sie sich auf die Zeitform aufmerksam Gott sprach. Also sprach er zur vergangenheit. Zur zeit vor dem Koran. Zu wem sprach er ? Zu dem Volk der Schriften. Wenn im Koran vom Volk der Schriften die rede ist, dann sind dies die Christen und die Juden. Die Christen und Juden werden hier auf den Propheten Muhammed aufmerksam gemacht.
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| Das heisst, dass jeder Prophet gleichzeitig ein Gesandter ist. Die Propheten so zu definieren, dass sie von Gott die Schrift erhalten, aber sie nicht den Menschen zu überliefern bzw. zu verkünden haben, widerspricht sich mit dem Vers, der vorhin angegeben wurde. Wer will, kann auch bei den Versen 2:213 und 43:6 nachschauen. Dass Gott nach der Offenbarung, die Er jemandem eingibt, befiehlt, diese Offenbarung für sich zu behalten oder das Verkünden zu verbieten geht gegen die Sunnatullah (Vorgehen Gottes). |
Das stimmt nicht, nicht Jeder Prophet war ein Gesandter. Gesandte sind Propheten mit Schriften.
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Der Koran gibt uns in 3:81 gleich zwei Informationen:
Nach allen Propheten und allen Schriften kommt ein Gesandter.
Er legt die Unterscheidung zwischen Nabiy (Prophet) und Rasoul (Gesandter) fest.
Gemäss diesem Vers gab Gott den Nabiy Schriften. Der Rasoul hingegen bestätigt die vor ihm erschienenen Schriften. Wenn der Koran in seiner Gesamtheit betrachtet wird, so stellt sich heraus, dass jeder Prophet beauftragt wurde, die Schriften zu überliefern/verkünden (2:61,140,159,177,213,247-248; 3:71,187). Das heisst, dass jeder Prophet gleichzeitig ein Gesandter ist. Die Propheten so zu definieren, dass sie von Gott die Schrift erhalten, aber sie nicht den Menschen zu überliefern bzw. zu verkünden haben, widerspricht sich mit dem Vers, der vorhin angegeben wurde. Wer will, kann auch bei den Versen 2:213 und 43:6 nachschauen. Dass Gott nach der Offenbarung, die Er jemandem eingibt, befiehlt, diese Offenbarung für sich zu behalten oder das Verkünden zu verbieten geht gegen die Sunnatullah (Vorgehen Gottes). |
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| Gemäss der Terminologie des Korans ist ein Prophet also jemand, der sowohl die Schriften vor sich bestätigt als auch die neu erhaltene Schrift den Menschen zugänglich macht. Doch nicht jeder Rasoul ist ein Nabiy. Denn im Koran wird das Wort "Rasoul" stets in seiner Bedeutung gebraucht (12:50) und das Wort "Nabiy" stets für die Propheten Gottes. In den Versen 6:83-86 werden 18 Prophetennamen aufgezählt und der Vers, der diesen folgt (6:89) bestätigt die Prophetenschaft ihrer. Die Propheten Mohammed und Idris werden im Koran an anderen Orten als Nabiy bezeichnet (33:40; 19:56 - siehe hierzu auch: Der Koran - die 19. und letzte Schrift). Dadurch stellt sich heraus, dass mindestens 20 der mit Namen genannten Rasoul im Koran als Nabiy bezeichnet werden. Gemäss Koran sind Hud, Salih und Schuayb Rasoul. |
hier ist ein Widerspruch erst mal sagen Sie oder diese Quelle jeder Prophet ist ein Gesandter. Später dann aber wird erklärt, das nicht jeder Gesandter ein Prophet ist (Doch nicht jeder Rasoul ist ein Nabiy)
soo ich sehe jetzt das bezug auf die Zeilen genommen wird wo ich die fehler entdeckt habe. aber so ganz hab ich das nicht verstanden
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| Den noch bedeutungsvolleren Begriff "Nabiy" haben sie umgewandelt in "alle Gesandte, die keine Schrift erhalten haben" und damit den angekündigten Gesandten in 3:81 verleugnet. So wie die "Ulama" in jeder Hinsicht in Uneinigkeit zerfällt, haben sie auch die Bedeutungen der Wörter Nabiy und Rasoul so hingebogen, dass das Ergebnis für die imitierenden Köpfe eine Falle wurde. |
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| "Nabiy" haben sie umgewandelt in "alle Gesandte, die keine Schrift erhalten haben" |
nabiy sind propheten, können gelichzeitig auch gesandte sein.
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| und damit den angekündigten Gesandten in 3:81 verleugnet. |
wo wird der Gesandte verleugnet ? Da ist keine verleugnung
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| Mohammed hat keine anderen Rechtsquellen neben dem Koran gekannt |
Es giebt 2 rechtsquellen im Koran die genannt werden. Einmal der Koran selber und die Sunna des Propheten.
Jetzt stellt sich die frage wozu dient die Sunna reicht der Koran etwa nicht aus? Erst mal müssen wir klären was die Sunna überhaupt ist.
Die Sunna besteht aus den Aussagen, Handlungen und Bestätigungen des Propheten.
Um den Koran richtig zu Interpretieren ist die Sunna von äusester Wichtigkeit. Denn die Sunna erklärt den Koran.
Warum? Weil der Prophet hat den Koran nicht nur verstanden sondern auch praktiziert.
Um den Koran richtig zu Interpretieren muss man 4 punkte beachten
1. Mann muss den Koran mit Koran erklären also z.B wenn in einem Vers was steht, dann muss man sich auch die anderen Verse zum thema anschauen.
2. Koran mit Sunna erklären
z.B wie muss ein moslem Beten ? Im Koran steht nicht wie ein Moslem zu beten hat. Ob er zu boden gehen muss oder wie oft er zu boden gehen muss. In der Sunna wird das beten erklärt.
3. das Verständnis der Gefährten. Dies sind die leute die mit dem Propheten Muhammed zusammen waren. Sie sind die jenigen (nach dem Propheten muhammed)die den koran am besten verstanden haben. Wenn Sie was falsch gemacht haben kam dann ein Vers herab gesandt, damit sie das unterlassen sollen. Deshalb haben Sie den Vers gleich richtig verstanden, weil dies eine antwort von gott für ihr fehlferhlten war.
4. arabische sprache
diese punkte müssen beachtet werden damit ihr die richtige Interpretation von den Versen habt, die ihr hier ins forum stellt und meint sie wären wiedersprüchlich, obwohl ihr Sie nicht verstanden habt.
mit freundlichen Grüßen
keno
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Sakina
1.Könige 13 - Propheten auf dem Prüfstand
"Ich bin auch ein Prophet wie du und ein Engel hat durch das Wort des Herrn zu mir geredet und gesagt (?)
Prüfet aber alles, das Gute behaltet....?(jeder Gemüßehändler haut dir auf die Finger wenn du alle seine Apfel antatscht um dann die "Guten" zu behalten...)
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| daß ihr für den Glauben kämpft, DER EIN FÜR ALLEMAL DEN HEILIGEN ÜBERLIEFERT IST" |
ein für allemal von wem?für den Glauben kämpfen ist "Botschaft" ?für die Heiligen.
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| Prophezeihung oder Lehre, die der Heiligen Schrift widerspricht, |
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| "20 Wenn aber ein Prophet vermessen ist, in meinem Namen zu reden, was ich ihm nicht zu reden geboten habe,?, so soll dieser Prophet sterben! |
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| Mann muss den Koran mit Koran erklären |
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| Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; |
Ein seltsammer Gott.
mfffggg gnostik
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Martin, ich liege gleich auf dem Boden und bekomme Bauchschmerzen!
Kannst Du das verantworten?
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Salam Keno,
wo ist bitte die Übersetzung falsch, du zitiertest nur die Übersetzung der Ahmadiyya-Sekte:
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Ahmadiyya
Und (gedenket der Zeit) da Allah (mit dem Volk der Schrift) den Bund der Propheten abschloß (und sprach): "Was immer Ich euch gebe von dem Buch und der Weisheit - kommt dann ein Gesandter zu euch, erfüllend, was bei euch ist, so sollt ihr unbedingt an ihn glauben und ihm unbedingt helfen." Er sprach: "Seid ihr einverstanden, und nehmet ihr diese Verantwortung Mir gegenüber an?" Sie sprachen: "Wir sind einverstanden." Er sprach: "So bezeugt es, und Ich bin mit euch unter den Zeugen."
Paret
"Und (damals) als Allah die Verpflichtung der Propheten entgegennahm (des Inhalts): Wenn immer ich euch eine Offenbarungsschrift oder Weisheit gebe und hierauf ein Gesandter zu euch kommt, der bestätigt, was euch (an Offenbarungen bereits) vorliegt, dann müßt ihr an ihn glauben und ihm helfen! Er sagte: ""Erkennt ihr (es) an und fühlt ihr euch mir gegenüber daran gebunden?"" Sie sagten: ""(Ja) wir erkennen (es) an."" Er sagte: ""Dann bezeugt (es), und ich will mit euch Zeuge sein!"""
Rassoul
"Und da nahm Allah von den Propheten den Bund entgegen (des Inhalts:) ""Wenn Ich euch das Buch und die Weisheit gebe, dann wird zu euch ein Gesandter kommen und das bestätigen, was ihr habt. Wahrlich, ihr sollt ihm glauben und sollt ihm helfen."" Er sprach: ""Erkennt ihr das an und nehmt ihr unter dieser (Bedingung) das Bündnis mit Mir an?"" Sie sagten: ""Wir erkennen es an."" Er sprach: ""So bezeugt es, und Ich will mit euch (ein Zeuge) unter den Zeugen sein."""
Azhar
Einst nahm Gott das Gelöbnis der Propheten an, zu denen Er sprach: "Ich habe euch zwar Schriften und Weisungen gegeben, aber wenn ein Gesandter zu euch kommt, der die Offenbarungen, die ihr besitzt, bestätigt, müßt ihr fest an ihn glauben und ihm bis zum Sieg beistehen!" Er sprach: "Erkennt ihr dies an und verpflichtet ihr euch Mir gegenüber dazu?" Da sagten sie: "Wir erkennen das an." Gott sprach: "So legt Zeugnis davon ab, und auch Ich bezeuge es!"
Zaidan
Und (erinnere daran), als ALLAH das Gelöbnis der Propheten entgegennahm (darüber) - daß unabhängig davon wieviel ICH euch an Schrift undWeisheit zuteil werden lasse, und dann zu euch ein Gesandter kommt als Bestätiger dessen, was ihr habt - daß ihr den Iman an ihn doch verinnerlicht und ihm doch beisteht. ER sagte: "Bestätigt ihr dieses und stimmt ihr auch dem von Mir Auferlegten zu?" Sie sagten: "Wir haben es bestätigt." ER sagte: "Dann bezeugt es, und ICH bin mit euch von den Bezeugenden." |
Zur Definition von Rasul und Naby
Rasul=Gesandter
Naby=Gesandter der eine Offenbarung bekommen hat
somit ist jeder Naby ein Rasul aber nicht jeder Rasul ein Naby (nämlich wenn er keine Schrift bekommen hat)
33:40 in korrekter Übersetzung lautet: Mohammed ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allahs (rasul) und das Siegel der Propheten (nabiyen); und Allah hat volle Kenntnis aller Dinge.
Da wir davon ausgehen können dass mit Siegel letzter gemeint ist, zeigt der Vers dass Mohammed der letzte Prophet (naby) ist, was sich allerdings nicht auf die Aussage bezieht dass er ein rasul ist. In 3:81 erfahren wir, dass von den Propheten der Bund genommen wurde, welcher beinhaltet, dass ein Gesandter erscheint, um die jeweilige Schrift zu bestätigen. Du argumentierst, das dies in der Vergangenheit geschah und sich deshalb auf die Kinder Israels bezieht, jedoch sollte dir der Stil des Koran bezüglich der Zeitangaben bekannt sein und ausserdem wurde dieser Bund genommen bevor die Propheten entsandt wurden.
Wassalam
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| Zum 3. Mal die Frage: Was hat das mit dem Thema zu tun? Echt fanatisch euer Treiben!
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