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Wie ist die Stellung der Frau im Islam ?












@solution
Also nichts Anderes als Auftrag zur unkritischen Betrachtungsweise... So kann man "seine Schäfchen" finden und notfalls gefügig machen!
Sakina für alle.

Verschleierungspflicht:
Zitat:
Muslime glauben im Allgemeinen, dass das weibliche Verlangen so viel größer ist als beim männlichen Gegenüber, dass die Frau als der Jäger und der Mann als passives Opfer betrachtet wird. Zwar machen Gläubige sich wenig Sorge um den sexuellen Akt an sich, aber sie sind besessen von den Gefahren, die die Frauen darstellen. Ihre Bedürfnisse sollen so stark sein, dass sie darin endet, die Kräfte der Unvernunft und Unordnung zu repräsentieren. Das ungezügelte Verlangen und die unwiderstehliche Attraktivität der Frauen gibt diesen eine Macht über den Mann, die selbst die Macht Gottes herausfordert. Sie muss in Grenzen gehalten werden, denn ihre hemmungslose Sexualität stellt eine direkte Gefahr für die soziale Ordnung dar. (Symbolisch dafür bedeutet das arabische Wort „fitna" sowohl „öffentliche Unruhe" als auch „schöne Frau".)

Die gesamte muslimische Sozialstruktur kann als Eingrenzung der weiblichen Sexualität verstanden werden. Strukturell wird alles unternommen, um die Geschlechter zu trennen und die Kontakte zwischen ihnen zu verringern. Das erklärt Bräuche wie die Bedeckung des Gesichts der Frau und die Abtrennung der Frauen-Wohnräume oder Harem. Viele andere Einrichtungen dienen dazu, die weibliche Macht über den Mann zu reduzieren, so die von der Frau benötigte Erlaubnis eines, damit die Frau reisen, arbeiten, heiraten oder sich scheiden lassen darf. Aufschlussreich ist, dass eine traditionelle muslimische Hochzeit mit zwei Männern statt fand: dem Bräutigam und dem Wächter der Frau.

Selbst verheiratete Paare sollten nicht allzu verbunden sein; um sicherzustellen, dass ein Mann nicht derart von Verlangen nach seiner Frau eingenommen wird, dass er seine Pflichten gegenüber Gott vernachlässigt, beschränkt das muslimische Familienleben den Kontakt zwischen den Ehepartnern indem es ihre Interessen und Pflichten teilt, wodurch die Machtverhältnisse unausgewogen sind (sie ist eher seine Dienerin als seine Gefährtin) und dazu ermuntert, die Verbundenheit von Mutter und Sohn über die der ehelichen Verbindung zu stellen.

http://de.danielpipes.org/article/1827

mfffggg gnostik
@positiv

Zitat:
Also nichts Anderes als Auftrag zur unkritischen Betrachtungsweise... So kann man "seine Schäfchen" finden und notfalls gefügig machen!

Richtig.
Oft gekoppelt mit einem Prozess der als Gehirnwaesche, Indoktrination oder Immunisierung bezeichnet wird.

LG
Und das wird dann auch noch als göttliche Botschaft "verkauft"... Geht es noch verlogener?
Danke Gnostik, für diesen Artikel.

Ich erspar mir nun mal die Mühe bei diesem Artikel "Frau" mit "Mann", "sie" mit "er" und "ihr" mit "ihm" auszutauschen.
Ich bitte einfach alle, die versucht sind, diesen Text zu rechtfertigen, dies im Geiste zu tun und sich so den Irrsinn zu vergegenwärtigen.
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