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Eine Welt ohne Religion das bin ich.
Daß ich ein Mensch bin,
habe ich gemeinsam mit allen Menschen.
Daß ich sehe und höre
und esse und trinke,
ist mir gemeinsam mit allen Tieren.
Aber dass ich bin, ist nur mir eigen
und gehört mir
und niemand sonst,
keinem anderen Menschen
noch einem Engel, noch Gott,
außer dass ich eins bin mit IHM.
(Fragmente)
LG Isa
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Hallo Zacharias,
| Zitat: |
| Es liegt an den Gläubigen Gott zu belegen ...und nicht andersherum. |
Der einfache Beleg für die Existenz Gottes ist die Schöpfung.
Die Wissenschaftler können nicht einmal einen einfachen Grashalm erschaffen und doch erklären sie stolz es gäbe keinen Schöpfer.
Solange die Wissenschaft nicht beweisen kann das Leben aus Materie entsteht, bleibt die logische Antwort das die Schöpfung durch einen Schöpfer entstand.
Die Möglichkeit das die Schöpfung durch Zufall entstand ist so wahrscheinlich wie das entstehen eines neuen Buches durch die Sprengung einer Bibliothek.
Die Beweislast liegt also bei der Wissenschaft.
Und noch was,
in der Bhagavad-Gita wird erklärt das alle Intelligenz von Gott gegeben wird. So schenkt Gott den Atheisten die Beweisen wollen das es keinen Gott gibt, die Argumente Gott zu widerlegen.
Aber zum Zeitpunkt des Todes ist auch der intelligenteste Atheist gezwungen sich an irgend etwas festzuhalten, was ihm in seinem Leben lieb war. (wo doch "Liebe" nur reine Chemie sein soll)
Gruss
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Hallo Isa,
| Zitat: |
Daß ich ein Mensch bin,
habe ich gemeinsam mit allen Menschen.
Daß ich sehe und höre
und esse und trinke,
ist mir gemeinsam mit allen Tieren.
Aber dass ich bin, ist nur mir eigen
und gehört mir
und niemand sonst,
keinem anderen Menschen
noch einem Engel, noch Gott,
außer dass ich eins bin mit IHM.
(Fragmente) |
und doch kommt der Tod zu uns und nicht wir zu ihm ...
Es gibt so viele Schein-heilige die erklären sie wären eins mit IHM,
und doch können sie den Zeitpunkt ihres Todes nicht selbst bestimmen, noch können sie weitere hundert Jahre länger Leben.
Was für ein Selbstbetrug ...
Gruss
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| Zitat: |
| Die Wissenschaftler können nicht einmal einen einfachen Grashalm erschaffen und doch erklären sie stolz es gäbe keinen Schöpfer. |
Wo ist das der Widerspruch?
| Zitat: |
| Solange die Wissenschaft nicht beweisen kann das Leben aus Materie entsteht, bleibt die logische Antwort das die Schöpfung durch einen Schöpfer entstand. |
Was meinst Du genau mir: 'Leben entsteht aus Materie' ? Und selbst, wenn man glaubt, dass Materie Geist codiert, muss man nicht an einen Schöpfer glauben - sieh Buddhismus.
| Zitat: |
| Die Möglichkeit das die Schöpfung durch Zufall entstand ist so wahrscheinlich wie das entstehen eines neuen Buches durch die Sprengung einer Bibliothek. |
Niemand sagt, kein Wissenschaftler, keine Biologie - niemand, dass Leben durch den Zufall entstanden ist.
| Zitat: |
Die Beweislast liegt also bei der Wissenschaft.
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Zeig mir einen Bewies für Gott. Meine Existenz? Die kann viele Ursachen haben.
| Zitat: |
| Aber zum Zeitpunkt des Todes ist auch der intelligenteste Atheist gezwungen sich an irgend etwas festzuhalten, was ihm in seinem Leben lieb war. (wo doch "Liebe" nur reine Chemie sein soll) |
Wieso soll man sich im Zeitpunkt des Todes an irgendetwas festhalten? Atheisten sterben i.d.R. eigentlich ganz angstfrei, denn es wartet nicht vielleicht doch noch die Hölle. Aus atheistischer Perspektive war man schon Milliarden Jahre lang tot, bevor man geboren wurde, das war nicht irgendwie schlimm, wieso soll man nun Angst davor haben. Man merkt doch nicht das man tot ist.
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Man stelle sich nur mal vor... Gott ist so dumm wie ein Meter Feldweg ... was machen wir dann .... sollen wir den Meter Feldweg anbeten und ihm huldigen?
Vielleicht hat sich Gott in einer Selbstgeißelung zu der Erschaffung der Menschheit genötigt. Das wäre Stimmig ... da die Menschheit zu erschaffen ein großes Risiko für das ganze Universum darstellt .... wenn das in die Hose geht .... Ob das dann das Ego Gottes verkraftet?
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