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| Schön das du das Wörtchen „so“ verwendest. |
Mit "so" meinte ich, dass es keinen planenden, handelnden, denkenden, fühlenden, wünschenden, verzeihenden, hassenden..... "Gott" geben kann, der eine Schöpfung geplant und durchgeführt hat. Alle Attribute, die man Gott zuschriebt sind meiner Meinung nach genauso falsch wie der Begriff Gott oder was man alles damit assoziiert(allwissend und allmächtig).
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Vielleicht aber ist auch alles viel komplexer, als wir es uns mit unserem begrenzten Verstand ausmalen oder annehmen können.
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Evolution
Man kann die gesamte Esoterik begreifen als Menge des Wissens über die großen Proßesse Schöpfung, Involution und Evolution. Der für uns i.a. interessanteste dieser Bereich ist die Evolution, da die Menschheit daran (wenn auch nicht unbedingt bewußt) intensiv arbeitet, wohingegen der Schöpfungsprozeß, der zur menschlichen Individuation führte, deutlich außerhalb unserer historischen Reichweite liegt und die Involution von Geist in die Materie ein Prozeß ist, der, wenn er uns überhaupt berührt, dann zumeist unserer Entwicklung oder Evolution zuwiderzulaufen scheint. Kräfte des involuturischen Prozeß können vom Menschen, wenn sie über ihre Aufgabe der Erhaltung der Materie hinausgehen, als "böse" wahrgenommen werden. Der Anfang des Evolutionsprozesses, den wir jetzt erahnen, ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein Schöpfungsakt durch übergeordnete schöpferische Hierarchien gewesen. Genauso wie es die uns bekannten Naturreiche mineralisch, pflanzlich, tierisch und menschlich und darüber hinaus seelisch, planetarisch und solar gibt, existieren verschiedene schöpferische Hierarchien, die eigene Seins-Bereiche darstellen und jeweils verbunden sind mit der
- darüberliegenden schöpferischen Herarchie, die das Ziel ihres aktuellen Entwicklungszyklus ist; diese Zyklen sind erstrecken sich nach menschlichen Maßstäben über ungeheure Zeiträume
und darunter angesiedelten schöpferischen Hierarchie, die zu beeindrucken, zu inspirieren und mit Impulsen und Wachstumsreizen zu versorgen eine ihrer Aufgabe ist.
Bezogen auf die für uns benennbaren Naturreiche bildet das Reich des Menschen das einzige duale, das heißt sowohl dem materiellen/"naturlilchen" als auch geistigen zugehörige. Das Mineral-, Planzen- und Tierreich ist durch das Fehlen einer individuellen Seele (alle drei Reiche werden von der Anima Mundi, der Weltseele unseres Planeten beseelt) eindeutig dem ersten Bereich zugehört während das planetare und solare Reich dem Geistigen angehören (auch wenn beide physische Ausdruckskörper in Form der uns bekannten Himmelskörper haben).
Die mit einer individuellen Seele ausgestatteten Menschen bilden also die wichtigste verbinende Instanz zwischen Geist und Materie. Der Geist ist das die Form Belebende, das eigentliche Leben. Die Seele prägt dabei mit Qualität und Fähigkeit zu Bewußtsein die in der Materie existierenden jeweiligen Persönlichkeiten und versucht dabei so gut als gerade möglich, den reinen Geist, die Monade auszudrücken. Die Monade ist unsere Wesenseinheit mit dem was wir als Gott bezeichnen, also unsere Teilhabe am Göttlichen, als wäre der Mensch eine Zelle im Körper Gottes, mit all der Universalität, die sie potentiell durch ihre DNS enthält.
Die Evolution ist für uns vor allem die Evolution des Bewußtseins. Es gibt also in Wirklichkeit keinen Dualismus Geist-Materie, da diese nicht unverbunden sind:
Geist - Bewußtsein - Materie
Geist - Seele - Körper
oder synonym:
Leben - Qualität - Erscheinung/Form
Der Beginn der Evolution, wie wir sie hier betrachten wollen, liegt in der Individualisierung des Tiermenschen, d.h. Zuordnung einer Monade und einer Seele als verbindendes Prinzip und der gleichzeitigen Ausstattung mit einem elementaren konkreten Denkvermögen. Der Vorgang der Indivudualisierung und Ausstattung mit einem Kern von Denkvermögen wurde nicht durch den Tiermenschen selbst sondern eine über ihm stehende Schöpferische Hierarchie, vermutlich selbstverwirklichten Menschen - wir würden sie als Meister der Weisheit bezeichnen - oder noch weiter entwickelten Wesenheiten vollzogen, die vermutlich auf einem anderen Planeten beheimatet sind oder waren. Diese bildeten die erste Hierarschie (Gesamtheit aller weiter entwickelten Wesenheiten eines Planeten) der Erde.
Das Ziel der menschlichen Entwicklung wollen wir umschreiben als Ansammlung allen Wissens, aller Erfahrungen und Fühigkeiten, um mit den auf diesem Planeten erfahrbaren Kontakten, Gelegenheiten, Schwierigkeiten, Energien angstfrei und ausgewogen umgehen zu können, zum eigenen Wohl und dem der Mitmenschen. Man könnte das auch als "Erden-Abitur" bezeichnen. In esoterischer Terminologie ist es die "Meisterschaft", das was den Menschen zu einem "Meister der Weisheit" macht. Dazu ist es notwengid, daß der Mensch alle niederen Träger voll entwickelt und soweit reinigt, daß sie einen ungehinderten Ausdruck erst der Seele und später der Monade ermöglichen.
Zu Beginn, also nach der Individualisierung, verläuft die Entwicklung des Menschen sicherlich sehr langsam. Er muß erst einmal in seinem neuen Zuhause, dem physischen Körper Orientierung finden und ihn benutzen lernen, dessen Sinneseindrücke aufnehmen und auswerten und dessen Ausführungsorgane benutzen lernen. Daszu gehören z.B. seine Hände, seine Zunge, seine Sprache, seine Sexualorgane,...
Um den Menschen diese Aufgabe zu erleichtern, wurde ihnen damals von der Hierarschie, die Beobachter und Lenker der Entwicklung ist, der Hatha-Yoga als Werkzeug zur aktiven Arbeit an diesem Entwicklungsaspekt gegeben.
http://www.grundwissen-der-esoterik.de/index.htm
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Bleiben wir in den uns vorgegebenen Bahnen, können wir nicht annehmen, was für uns noch nicht bewiesen ist, müssen wir wohl warten, bis die Wissenschaft soweit ist, darüber hinaus zu forschen. Es ist und bleibt unser Freie Wille, frei zu denken.
Haben wir heute nicht die Freiheit, um uns durch alles, was unter Religion fällt, durchzuarbeiten, um am Ende das für uns Geeignete als Teil unseres Lebens anzunehmen ?
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Ach ist das schön .... lehnen wir uns zurück und verziehen uns in unser Gedankliches Schneckenhaus.
Und schalten wir ab .... den Verstand!
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@Leer
Sorry, aber das ist genau das, was ich meinte. Gott ist im Grunde nur ein Hilfskonstrukt, weil der Mensch es z.T. nicht begriffen hat, aus sich selbst zu gehen. Sein "Versagen" schiebt er auf diesen "Gott"! Bloß nicht aus den Kinderschuhen raus, bloß nicht in Eigenverantwortung gehen...
Zu meinem Sohn sage ich auch heute noch: Hotel Mama ist vorbei...
Ja, ich weiß, sehr banal und vielleicht auch trivial, aber mir war danach...
Gruß
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Hallo Zacharias,
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Antimaterie nennt die Wissenschaft diese unsichtbare Kraft im Hintergrund. |
@Zacharias
Allein das ist schon ein Hinweis, dass die Aufklärung und eine allgemeine wissenschaftliche Bildung schon sehr nützlich sein kann.
Einstein würde sich wohl im Grab rumdrehen! |
Kannst du mich korrigieren?
Würde mich freuen von dir zu diesem Thema aufgeklärt zu werden ....
Gruss
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