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Hallo positiv,
@Positiv
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| Wie soll denn eine Religion alle ethnischen, kulturellen sozialpolitischen ... Voraussetzungen bzw. Begebenheiten berücksichtigen? |
Ganz einfach, beginne die Welt zu verändern in dem du bei dir selbst beginnst.
Echte Spiritualität beginnt mit der Erkenntnis; "ich bin nicht der Körper"
oder mit anderen Worten; "ich bin nicht Christ, Muslim, Jude, Hindu oder Buddhist". "ich bin nicht schwarz, weiss, gelb, rot", "ich bin nicht Deutscher, Europäer, Amerikaner oder Erdenbürger"
All diese Bezeichnungen stehen nur mit dem Körper und dem Ort wo der Körper geboren wurde in Zusammenhang - aber nicht mit unserem ewigen Selbst.
Die "beste Religion" ist also diese, wodurch wir die Erkenntnis; "ich bin nicht der Körper", erlangen können.
Früher war es wichtig zu welcher Familie oder welchem Dorf man gehört hat. Der Berufsstand oder die Familie wurde sogar durch Kleidung signalisiert. Heute schmunzelt man darüber, "wie klein kariert", aber im Grunde wurde in unserer "modernen Zeit" nur der Kreis vergrößert - geändert hat sich nichts. Ob wir uns nun als, von diesem und diesem Dorf bezeichnen oder uns als Weltbürger betrachten, die körperlich, materielle Lebensauffassung bleibt.
Auf materiellem Wege, und damit meine ich auch die weltlichen Religionen, kann es niemals einen Frieden geben.
Shri Krishna sagt in der Bhagavad-Gita:
| Zitat: |
| "Die demütigen Wiesen sehen kraft wahren Wissens einen gelehrten und edlen Brahmana, eine Kuh, einen Elefanten, einen Hund und einen Hundeesser (Kastenloser) mit gleicher Sicht." (BG 5.18 |
Die Unterschiede des Körpers, des Gefährts der spirituellen Seele, sind in den Augen eines gelehrten Transzendentalisten bedeutungslos. Dies ist so, weil er sie alle in Beziehung zum Höchsten Herrn sieht. Der Herr ist jedem Lebewesen in gleichem Masse gütig gesinnt, da Er alle als Freund behandelt, unabhängig davon, zu welcher Kaste (reich, arm, gebildet, ungebildet) oder Lebensart (Mensch, Tier, Pflanze) der Körper gehört.
Das ist die Aussage Krishnas in der Bhagavad-Gita.
Gruss
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Sakina
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| Die Wissenschaft wird Gott nicht finden. |
Und wenn doch? sie hatt zumindestens schon herausgefunden dass "er" in den Köpfen der Menschen entstanden ist.
Was natürlich nicht erklärt woher Blitz und Donner kommt.
mfffgggg gnostik
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Was wohl Aivanhov dazu sagt:
Die Kenntnis der physischen Welt reicht nicht, um uns die Wahrheit zu enthüllen. Die physische Welt, das heißt, was man sehen, hören, berühren, messen und wiegen kann, ist nur eine Manifestation, eine entfernte Konsequenz der Welt der Wahrheit. Wir glauben, die Wahrheit zu begreifen, während wir nur ihr Gewand, eine Schale wahrnehmen.
Die Wahrheit ist eine Welt der Vollkommenheit, die sich auf den drei Ebenen, auf der spirituellen, psychischen und physischen Ebene, manifestiert: durch die Tugenden auf der spiri- tuellen Ebene, durch die Gedanken und Gefühle auf der psychischen Ebene und durch die Formen, Farben, Töne, usw. auf der physischen Ebene.
Omraam Mikhaël Aïvanhov
Eines ohne das andere - das sehen wir mit unserem Auge - darüber hinaus aber gibt es mehr. Doch das nehmen nur manche Menschen wahr. Uns ist die Tür noch verschlossen. Warum wohl ?
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@jivatma
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| Ganz einfach, beginne die Welt zu verändern in dem du bei dir selbst beginnst |
Habe ich längst. In meiner kleinen sozialen Umwelt habe ich auch schon für Veränderungen gesorgt, abe ob die andere darauf unbedingt eingeht, da habe ich meine Zweifel...
Abe immerhin, sie horcht auf, kann halt meine Gosch auch nicht halten, so ein Pech
Gruß!
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Wieso landet jeder Faden über Gott im bei Gott
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Ganz einfach, beginne die Welt zu verändern in dem du bei dir selbst beginnst.
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Oder wie Gandhi sagte: Sei immer selbst die Veränderung, die Du Dir für diese Welt wünscht.
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Zitat:
Die Wissenschaft wird Gott nicht finden.
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| Und wenn doch? sie hatt zumindestens schon herausgefunden dass "er" in den Köpfen der Menschen entstanden ist. |
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Ich halte das für einen billigen Trick, weil die Wissenschaft Gott bisher nicht gefunden hat, was aller Wahrscheinlichkeit daran liegt, dass es ihn nicht gibt.
Wenn ich im Experiment beweisen würde, dass beten eine Wirkung hat, wer würde dann keine Rückschlüsse ziehen wollen, dass Gott existiert?
Wenn ich logische Gründe vorlege(was leicht geht), dass Gott (so) nicht existieren kann, wird die auch kein Theist ernst nehmen, wenn ich aber stichhaltige Gründe habe, die für einen Gott sprechen, dann sieht die Sache ganz anders aus, dann ist auf einmal Gott mit dem Verstand fassbar.
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