|
|
|
Hallo Leer...
wir können dieses Spielchen unendlich weitertreiben, aber ehrlich gesagt, verspüre ich gerade eine bleierne Müdigkeit bei dem Gedanken mir das alles durchzulesen... Vielleicht habe ich morgen mehr Lust dazu...
(Typisch Theist eben, weicht jeder Diskussion aus, hat Angst sein wertvolles, sinnloses Glaubenskonstrukt könnte einen Riss kriegen und die Realität könnte reinsickern... *kicher* "Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenn auch die Herren Verfasser..." Sorry.)
LG
|
|
|
|
hallo,
ich denke eure Meinungen sind geklärt und verstarrt und gehen zudem immer weiter vom Topic weg.
Es sind im Laufe dieser Diskussion (1.+2.Versuch) verscheidene Punkte nach oben gekommen:
1. ist eine Welt ohne Religionen vorstellbar?
2. ist eine Welt ohne Religionen wünschenswert?
3. wo liegt der Sinn von Religionen?
4. Warum überhaupt Religionen?
5. Sind Religionen Sand im Getriebe der Entwicklung?
6. Würde ohne Religion überhaupt spirituelle Entwicklung stattfinden?
7. Was wäre ein guter Ersatz für Religionen?
...und sehr, sehr viele andere mehr...
Ich will mal auf ein paar Punkte eingehen und dabei einen weiteren Punkt erwähnen, häufig wurde auch gesagt, dass Religionen/Glauben förderlich sei, nur die Spannungen zwischen den Glaubensrichtungen seien des öfteren hinderlich.
Zu 1. Ich halte eine Welt ohne ReligionEN vorstellbar, die Menscheit wäre vereint in einer Religion, in einem Glauben, in einer Anicht, in einer Art, um zu leben. Glauben wird es immer geben, denn die Menschheit in ihrer materiellen Form wird nie allwissend sein(Materie schließt logischerweise Allwissenheit aus).
zu 2. ohne mehrere Religionen? ja
zu 3. offene Fragen, welche vielleicht nie eine Antwort finden einen Inhalt zu geben(, jedoch sollten es keine Fixpunkte werden, sondern man sollte Offenheit, NBeugierde und Fortschritt(spirituell) natürlich nicht aus den Augen verlieren und stehenbleiben auf einem Glaubensstandpunkt)
zu 4. hmm..errinnert mich irgendwie an Frage 3. also s. *zu 3.*
zu 5. z. Zeit sind einige Religionen in meinem Augen Sand im Getriebe. Alles wird im Kontext einer Weltanschauung gesehen und das IST zur Zeit falsch, da sich die Menscheit noch nicht auf eine geeinigt hat und die logisch, emotional, spirituelle Richtung kollektiv gefunden hat.
zu 6. es gibt Glaubensansätze, die öffnen Tür und Tor zur Spiritualität (bedenke zB das Ego-Seele-Gott-Prinzip), andere jedoch streuen selbst in die Spiritualität Sand und lassen nur einen sehr engstirnigen Pfad an Spiritualität zu.
zu 7. Es gibt keinen, wie schon angesprochen, denn alle Rätsel werden nie gelöst werden (gottseidank), der Begriff *Religion* wird zwar zwangsläufig immer wieder neu definiert, jedoch der Glaube bleibt.
lg
|
|
|
|
| Zitat: |
Hallo Leer...
wir können dieses Spielchen unendlich weitertreiben |
Für mich ist es kein Spielchen, höchstens ein philosophisches
| Zitat: |
| Typisch Theist eben, weicht jeder Diskussion aus, hat Angst sein wertvolles, sinnloses Glaubenskonstrukt könnte einen Riss kriegen und die Realität könnte reinsickern... *kicher* "Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenn auch die Herren Verfasser..." Sorry.) |
Das ist nicht meine Weise, dass würde ich auch nicht so schreiben und ich glaube nicht, dass du mich, den Verfasser kennst, zumindest schätz du mich anders ein, als ich es tun würde.
|
|
|
|
Hallo vietor,
gut zusammengefasst
| Zitat: |
| Zitat: |
| 1. ist eine Welt ohne Religionen vorstellbar? |
Zu 1. Ich halte eine Welt ohne ReligionEN vorstellbar, die Menscheit wäre vereint in einer Religion, in einem Glauben, in einer Anicht, in einer Art, um zu leben. Glauben wird es immer geben, denn die Menschheit in ihrer materiellen Form wird nie allwissend sein(Materie schließt logischerweise Allwissenheit aus). |
Oft scheitern die Diskussionen schon bei den Definitionsunterschieden.
Also unter Religion verstehe ich Re-Ligio, Rückverbindung. (von lat. religere = Rückbinden)
Gehen wir von dieser Definition aus. Bedeutet das, das jemand sehr wohl "höchstes Wissen/Erkenntnis erlangen kann – auch in einem menschlichen Körper. Wir sind auch nicht der Körper, der Körper ist lediglich das Gefährt der Seele. Mit dem materiellen Gehirn können wir Gott nicht verstehen, jedoch mit der transzendentalen Seele, unserem waren Selbst.
Sobald wir mit der Quelle aller Dinge, der Ursache aller Ursachen - Gott, wieder verbunden sind, haben wir unvergängliche Erkenntnis.
Das Shrimad-Bahgavatam erklärt:
"Wer mit der Quelle aller Dinge verbunden ist, kennt alles."
Gruss
|
|
|
|
| Wie soll denn eine Religion alle ethnischen, kulturellen sozailpolitischen ... Voraussetzungen bzw. Begebenheiten berücksichtigen?
|
|
|