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Hallo Menschen,
ich lasse mal meine Fragestellung von oben mal offen( positiv: PN bekommst du die Tage, ist ja zur Zeit nicht mehr aktuell das Thema) , hat sich ja prächtig entwickelt hier heute!
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| Wir haben jetzt bereits sehr viel Wissen |
scheinbar nicht genug oder schon viel zu viel
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Wir haben jetzt bereits sehr viel Wissen. Wenden wir es an? Wir wissen, dass wir mit unserem Verhalten die natürlichen Ressourcen dieses Planeten mehr als ausschöpfen, sind wir bereit dieses Verhalten zu ändern?
Ja sicher, aber nur bis zu einem gewissen Grad... |
stimmt, gutes Beispiel ist FCKW: die Wissenschaft hat damals ihre zerstörische Gefährlichkeit für die Ozonschicht belegt und gezeigt, dass die Auswirkungen kurzfristig großen Schaden anrichtet. Ups, etwa schon so schnell, dass mein eigenes Leben davon beeinflusst wird? schnell was tun!
Andere Treibhausgase, die erst mittelfristig, sprich nicht mehr im eigenen Leben gravierende Auswirkungen herbeiführen werden schöngeredet in der Hoffnung, dass sich zB die Wisenschaft noch was einfallen lässt oder 2. zumindestens man selbst und vielleicht noch eigene Kinder einigermaßen save sind.
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1. schon mehrfach erwähnt, dss bei sofortigen Verschwinden ein *Vakuum* entstehen würde
Religion würde nicht einfach verschwinden, sie würde ersetzt werden, wie sie es schon immer war - durch Wissen.
Um ein wirkliches Vakuum zu schaffen, müsste Religion einen Sinn haben, der über Selbstzweck hinaus geht und nicht ersetzt werden kann. |
stimmt, es ging in diesem Zusammenhang nur um den vorher von positiv erwähnten theoretischen *Schalter* mit dem man Religionen mit einem Schlag abschaffen könnte OHNE Ersatz (wie ich es verstanden habe), dann würde ein Vakuum entstehen.
Das
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| würde ersetzt werden |
setzt ja Entwicklung sprich Zeit vorraus, wie schon angesprochen.
Eine Entwicklung wäre zB, dass es immer mehr Atheisten gäbe würde und so Religionen langsam verdrängt werden und an Bedeutung verlieren würden.
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| denn letztendlich werden wir aussterben irgendwann wie die Dinosaurier |
Die Dinosaurier hatten Millionen von Jahre Zeit sich weiterzuentwickeln, würde die Menscheit Millionen von Jahre witerleben, wäre ich mal gespannt, was sie so alles erreichen würde qua Entwicklungen auf den verschiedestens Bereichen.
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| Vielleicht werden wir uns eines Tages so weit entwickelt haben, dass wir selbst Universen erschaffen können und was wäre, wenn bewusstes Leben in einem dieser Universen entstünde - würde sich das auch irgendwann fragen, warum es entstand und wozu - ? Und wüssten wir eine Antwort darauf? |
warum es entstand? Wenn es sich zB um eine Computersimulation handeln würde, könnte man auf den Quelltext verweisen.
Wozu sie entstanden sind? Das würde wohl in unserer Hand liegen. ZB als Doktorarbeit irgendeines Informatikers. Man könnte dem Programm auch ein Ziel/*Sinn* einbauen, welches das Leben in dem Programm erreichen müsste, zB Erkennen, dass sie in einer Simulation leben, Erkunden des gesamten simulierten Universums, vielleicht wären sie soweit entwickelt, dass sie unsere Fragen nach dem Sinn, Ursprung und Seelenfragen beantworten könnten .
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| Aussagen, wie "Gott schuf, wollte, erwartet, verlang, liebt, gibt, erhört......" von vornherein sinnlos sind, denn sie alle benötigen Zeit, in ihrer 3 dimensionale Form. |
wir wissen nicht wieviele Dimensionen es wirklich gibt?
Ich kann mich leider auf dieses Thema auch nicht weiter berufen, denn schon ein kurzes Nachforschen zu diesem Thema sprich String-forschung lässt mich sehr schnell an mein physikalisches und mathematisches Vorstellungsvermögen stoßen.
Dennoch ein paar zusammengetragende Modelle für deren Richtigkeit ich jedoch überhaupt keine Verantwortung übernehem kann.
Vorweg noch ein schönes Gedankenspiel, was ich bei der Suche gefunden habe.
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ein wesen kann nur von hindernissen aufgehalten werden, die mindestens genausoviele dimensionen besitzen wie es selbst. ein zweidimensionales (flächiges) lebewesen wird von einem gezeichneten umriß eingesperrt, während wir als 3dimensionale darüber nicht mal hinwegsteigen müssen sondern uns einfach in unserer zusätzlichen dimension darüber hinwegsetzen.
4dimensionale wesen lachen sich über unsere mauern und grenzen wahrscheinlich ziemlich schlapp. |
Die bekannten 5 Stringtheorien würden durch eine weitere Theorie probiert zu vereinen, der *M-Theorie*
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| Die elfdimensionale Supergravitation nimmt in gewisser Weise eine Sonderstellung ein, da sie in 11 Dimensionen formuliert ist (und damit die maximale Anzahl von Dimensionen für eine Supergravitationstheorie besitzt) |
Sind wir jetzt schon bei 11Dimensionen, die Suche ging weiter und wurde immer stranger.
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| Man beginnt nun, außer von den 11 Dimensionen in der ‘Generellen Relativität‘, auch von einer zweiten Zeit - Dimension zu sprechen. Zuerst waren nur eine Zeit - Dimension und die drei Dimensionen des Raumes (in der wir uns auch jetzt befinden) bekannt. Dann entdeckte man sieben weitere Dimensionen des Raumes, so dicht zusammengerollt, daß sie für uns unsichtbar sind. Nun aber wurde mathematisch entdeckt, daß es eine 12. Dimension gibt, eine zweite Zeit - Dimension. Dies bedeutet, dass sowohl die Zukunft die Vergangenheit, wie auch die Vergangenheit die Zukunft kreiert und dass man sogar seitlich, wie auch diagonal in der Zeit reisen kann. Tatsächlich aber existieren viele Relativitäten und viele Zeiten, die weit über nur zwei Zeit - Dimensionen hinausgehen. Es gibt unendliche Zeit - Dimensionen, und es ist unmöglich, dies mit den uns bekannten Computern in der Physik zu übersetzen. Es würde einen Computer benötigen, der jenseits dieses Universums liegt. Und dies wäre dann der Punkt des Einheits - Universums. |
Hmmm...wo soll das alles hinführen?
Ich lasse das mal weiter unkommentiert im Raum stehen.
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wir suchen nach einer ultimativen Antwort, gültig für alle, damit sich keiner mehr streiten muss und alle miteinander glücklich sind.
Ich aber hoffe heimlich, dass diese Antwort noch lange auf sich warten lässt... |
wie mir schon mehrfach aufgefallen ist in vorherigen Beiträgen von dir, Lisken, hast du Angst(?) vor der Entdeckung der Weltformel, vor der ultimativen Antwort, vor der Entdeckung des *Computers, der jenseits dieses Universums liegt*?
Ich verstehe aber immer noch nicht, warum eigentlich? Befürchtest du Stillstand, keine Ziele mehr, Panik, dass wir vielleicht alle selbst in einer Simualtion leben und durchdrehen?
Ich meine nehmen wir mal an, dass wir wirklich dahinter kommen werden, dass wir selbst in einem Computer leben und dies auch irgendwie widerspruchsfrei beweisen könnten. Was wäre dann? Wäre Schluss? Wir hätten unseren Gott/Schöpfer gefunden...was dann? Wissen wir dann mit einem Schlag alles? Wissen wir, warum wir (die Simulation) geschaffen wurde? Wissen wir um die Grenzen dieser Simulation? Können wir uns aus dieser Simulation befreien und ein zB 13-dimensionales-Dasein führen? Was würde aus dem *Leben* werden, wie wir es kannten?
Ich weiß, das wäre ein absoluter Knaller, jedoch würde es noch immer genug offene Fragen geben, genug Ziele geben, genug Hoffnung geben, um weiterzuexistieren, vielleicht sogar mehr als vorher. Ich meine, wir leben zur Zeit sowieso in einer Zeit, dass wir denken, das Leben könnte mit einem Schlag total andere Formen annehmen, sei es durch drohende Klimakatastrophen, sei es ducrh, dass Terroristen Atomwaffen in die Hände bekommen, sei es durch den 3-Welt-Krieg, sei es durch nen Meteorit, der sich entschieden hat, unsere Erde zu besuchen.
Ich persönlich fände die Entdeckung von der Weltformel ziemlich spannend und bin gespannt, was passieren würde.
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| Archimedes sagte: 'Gebt mir einen festen Punkt und ich hebe die Welt aus den Angeln.' (Gott sei Dank gibt es keine festen Punkte, sonst könnte ja jeder kommen und massive Realitätsveränderung betreiben... |
Leider gibt es schon genug Sprengkraft auf dieser Welt, um diese zigfach zu zersören. Der *rote Knopf* ist real.
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| _Leer_ hat folgendes geschrieben: |
| Aussagen, wie "Gott schuf, wollte, erwartet, verlang, liebt, gibt, erhört......" von vornherein sinnlos sind, denn sie alle benötigen Zeit, in ihrer 3 dimensionale Form. Gott kann keinen Plan haben, denn dafür bräuchte er Zeit, wie wir sie erleben, ansonsten gibt es ja kein vorher und nachher. Wenn er diese Perspektive hat, kann er aber nicht der Schöpfer des Universum sein... |
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wie mir schon mehrfach aufgefallen ist in vorherigen Beiträgen von dir, Lisken, hast du Angst(?) vor der Entdeckung der Weltformel, vor der ultimativen Antwort, vor der Entdeckung des *Computers, der jenseits dieses Universums liegt*?
Ich verstehe aber immer noch nicht, warum eigentlich? |
Ich weiss nicht, ob ich Angst davor habe, vietor... wieso sollte ich Angst vor etwas haben, das zwangsläufig irgendwann passieren wird? Bloss wenns passiert, ist es mit dem Menschen erstmal vorbei - wir wechseln dann in eine andere Dimension und werden zu etwas anderem - und ich persönlich finde die Simulation 'Mensch' spannend und nicht die Simulation '4dimensionales Superdings'. *g* Verstehst du? Was den Menschen zum Menschen macht (u.a.) ist seine Unwissenheit...
Deswegen hoffe ich, dass der Sprung noch eine Weile auf sich warten lässt... ist doch niedlich der homo sapiens.
LG
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_Leer_ hat folgendes geschrieben:
Aussagen, wie "Gott schuf, wollte, erwartet, verlang, liebt, gibt, erhört......" von vornherein sinnlos sind, denn sie alle benötigen Zeit, in ihrer 3 dimensionale Form. Gott kann keinen Plan haben, denn dafür bräuchte er Zeit, wie wir sie erleben, ansonsten gibt es ja kein vorher und nachher. Wenn er diese Perspektive hat, kann er aber nicht der Schöpfer des Universum sein...
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mal unabhängig davon, daß ich dies auch philosophisch belegen könnte
sei mal die Frage erlaubt: Wenn Gott all dies nicht kann, ist er dann
weniger als wir die dies können? Ergo: Wir haben mehr Fähigkeiten als Gott!
Denk mal darüber nach.
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Wir wissen, dass wir mit unserem Verhalten die natürlichen Ressourcen dieses Planeten mehr als ausschöpfen, sind wir bereit dieses Verhalten zu ändern?
Ja sicher, aber nur bis zu einem gewissen Grad... |
Ich glaube, dass liegt einfach in der Natur des Menschen, wie es in der Natur fast jedes Lebewesen liegt, Ressourcen auszunutzen und sie möglichst viel zu vermehren. Ich glaube, da nimmt der Mensch keine Sonderstellung ein, aber das nur am Rande.
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Das ist richtig. Mit dem Logos ist Gott aber nicht zu fassen, das ist so, als würde man einen Elefanten mit einer Mückenpatsche erschlagen wollen...
(Und ja, das ist eine sehr unbefriedigende 'Antwort' auf deinen berechtigten Einwand - um nicht zu sagen, es ist gar keine Antwort... aber beim Glauben geht es auch nicht um Antworten, um die geht es beim Wissen.)
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Ist jetzt nicht persönlich gemeint, aber ich halte das für ein mieses theistisches Scheinargument, erfunden um die Nicht-Beweisbarkeit Gottes zu erklären. Ich habe das Bsp. schonmal gebracht: Ebenso könnten wir wir behaupten rosa Elefanten, die unsichtbar und untertastbar sind bewegen die Wolken. Sie wären weder beweisbar noch widerlegbar und doch käme niemand auf die dumme Idee sie als Möglichkeit in Betracht zu ziehen und anzubeten.
Gott agiert im physischen Raum, er lässt angeblich Wunder entstehen, redet zu Gläubigen, er hat sich materiell manifestiert - also müsste man davon ausgehen können, dass man ihn in irgendeiner dieser Situationen 'messen' könnte.
Wirklich halten tun die geistlichen an Dein Argument doch eh nur solange, wie sie Gott nicht beweisen können, sobald jemand einen handfesten Gottesbeweis in den Händen hält, würde doch jeder diese Argumentation fallen lassen und sich darauf stürzten.
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Uff. Wenn ich das mal wüsste... Er wurde von einem anderen Gott erschaffen, dem Gott der 5ten Dimension... (Davon gibt es vermutlich unendlich viele, aber woher die kommen, weiss auch kein Mensch (und vielleicht auch kein Gott) - vielleicht von einer Quelle des Bewusstseins, die schon immer existierte (so paradox das auch klingen mag), auf dieser Ebene ist einfach alles Spekulation.
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Unendlich Regression, wer hat den Gott der 5. Dimension geschaffen? Ich lasse mal außer acht, dass er Teil unseres Universum ist und es damit nicht geschaffen haben kann. Ein Wesen, dass einen Gott schaffen kann, muss noch viel komplizierter sein und noch schwerer zu erklären, das Problem wird mit jedem Regressionsschritt größer, bis man bei eine pseudophilosophischen 'Antwort' kommt: "Er war schon immer da" - die erklärt natürlich nichts.
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| Nein, ersthaft... es kommt darauf an, welches Weltbild man zu Grunde legt - ist es ein materielles welches, dann sind Eier aus der Legebatterie besser als welche aus Freilandhaltung... |
Das halte ich auch wieder für theistische Propaganda: Nur weil jemand nicht an Gott glaubt ist er nicht unmoralisch. Religion wird gerne als Quelle für Ethik herangezogen, wenn einem sonst nichts einfällt. Das halte ich aber für.... aus folgenden Gründen:
1. Wenn wir tatsächlich unsere Ethik an der der Bibel orientieren würden, dann wären wir wahrlich grausame Menschen, gerade der Gott des AT ist eine widerliche Gestalt, was er in den Büchern Leviticus und Deuternomium offenbart gehört zu den grausamsten Kapiteln in der Literatur, auch sein Handeln, sollte für uns nicht als Bsp. dienen. Wie er sein makaberes Spiel mit Abraham trieb, die Menschen ertrinken ließ, und Städte zerstörte. Die 'guten Menschen', die er retten leiß, Lot und seine Familie, waren auch nicht wirklich beispielhaft. Die Töchter haben ihren Vater betrunken gemacht und dann mit ihm geschlafen, damit sie schwanger werden - das wird in Bibelfilmen immer auf so nette Art und Weise verschleiert.
2. Die Antwort darauf ist immer gerne, dass das ja alles symbolisch sei und dass man ja nicht alles daraus befolge. Aber wenn der Mensch schon erkennt, was gut und was schlecht in der Bibel ist, dann braucht er sie auch nicht als Moralvorlage - so dumm ist der Mensch nicht, als das er nicht weiß, dass töten so im Allgemeinen nicht unbedingt beliebt ist.
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Und so fing ich an eine eigene Antwort zu suchen, da die Autoritäten mir keine geben konnten."
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Halte ich für eine gute Idee. Auch wenn Du bedenken solltest, dass der Philosoph nicht ganz so naturwissenschaftlich bewandert sein könnte und dass Du mit Deinen 15 Lenzen, nicht unbedingt jede Antwort verstanden hättest.
Warum aus einen Samen ein Baum wird? Zellteilung, mit der Vorlage der DNS. Wie die da rein kommt? Evolution.
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Wie meinst du das?
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Siehe oben: Unendliche Regression.
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Wir können doch nur annehmen und behaupten...
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Wir können aber kluge und dumme Annahmen machen - und die Gotteshypothese und die rosa Elefanten gehören meiner Meinung nach in die selbe Schublade.
Noch ein Link, wie man Religion ad absurdum führen kann:
http://www.venganza.org/
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| mit dem man Religionen mit einem Schlag abschaffen könnte OHNE Ersatz (wie ich es verstanden habe), dann würde ein Vakuum entstehen. |
Was für ein Vakum würde entstehen? Welchen Sinn hat Religion?
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| mal unabhängig davon, daß ich dies auch philosophisch belegen könnte |
Leg los...
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sei mal die Frage erlaubt: Wenn Gott all dies nicht kann, ist er dann
weniger als wir die dies können? Ergo: Wir haben mehr Fähigkeiten als Gott!
Denk mal darüber nach. |
Es geht nicht um Gottes Fähigkeiten, sondern das ein Satz wie 'Gott hat das Universum geschaffen' völliger Nonsens ist. Er zwar grammatikalisch korrekt, aber enthält absolut keinen Sinn, wie 'Nachts ist es kälter als draußen'.
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