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Wer kann diesen Traum deuten












Hallo Nebulös,

stimmt, mit Regeln und Gesetzmäßigkeiten geht das nicht. Es kommt auf die Lebensumstände des Träumers an. Darauf was für IHN die Symbole bedeuten und nicht für den Anderen. Deshalb können Traumdetungslexika bestenfalls Anregungen bieten. Andere können nur eigene Gedanken und Eindrücke wiedergeben. Ob das dann stimmt oder nicht kann nur der Träumer wissen.

Gruß
Kerry
Da bin ich ganz deiner Meinung
Mensch Nebulös...

Deinen Hang zum "entmystifizieren" in allen Ehren, aber so ganz Be- DEUTUNGslos ist das mit den Träumen nicht...!

Die australischen Aborigines zum Beispiel sehen das sogar umgekehrt! Sie behaupten, die Träume sind die Realität und unsere Realität ist ein Traum!?

Wer will wie das Gegenteil beweisen?

Ist der Mensch, der träumt, er sei ein Schmetterling eventuell nicht ein Schmetterling, der träumt, er sei ein Mensch?

Die Welt und die Träume sind nur Symbole für das, was dahintersteht... Sinnbilder! Also setzen wir daraus folgernd doch einmal auch eine Sinnhaftigkeit voraus...!?

Dass man immer die Umstände und die Person berücksichtigen muß, darin sind wir ja endlich einmal einer Meinung!

Doch in ALLEN Ur- völkern werden und wurden Träume immer als etwas "Religiöses" gesehen und dementsprechend gedeutet! (Religion kommt von "religio"= Rückbindung)
Es nur auf "Fernsehfilm- oder Erlebnisverarbeitung" zu reduzieren, mißt dem Thema nicht genug Tiefe an Bedeutung bei...

(P.S.:Hoffentlich träumst du nicht eines Tages von mir...)
Zitat:
Wer will wie das Gegenteil beweisen?


Beweißt das Leben an sich nicht schon das Gegenteil? Denn in den Träumen kommt immer nur das vor, was wir vorher schon mal irgendwie gelebt bzw. erlebt haben. Dabei sind diese Bilder zwar immer auch durch unsere Fantasie entfremdet, aber doch auch diese Fantasie ist doch etwas, was im Laufe unseres Lebens entsteht.

Andererseits leben wir ja nicht, was wir geträumt haben. Die Träume gehen also nicht dem Leben voraus sondern umgekehrt.



Zitat:
Doch in ALLEN Ur- völkern werden und wurden Träume immer als etwas "Religiöses" gesehen und dementsprechend gedeutet! (Religion kommt von "religio"= Rückbindung)
Es nur auf "Fernsehfilm- oder Erlebnisverarbeitung" zu reduzieren, mißt dem Thema nicht genug Tiefe an Bedeutung bei...


Finde schon, dass das genug Tiefe ist. Denn damit kann man für sich selber doch ganz genau entschlüsseln, was man für unbewusste Ängste und Wünsche hat, weil wir das nirgends so klar sehen, wie in unseren Träumen. Auch wenn wir damit nichts Übernatürliches entdecken, ist es doch schon viel, wenn wir uns so selber entdecken können.


Zitat:
(P.S.:Hoffentlich träumst du nicht eines Tages von mir...)


Von jemandem zu träumen, der die weltliche Liebe mit so viel rührender Inbrunst verteidigt, würde mich sicher nicht in Angst und Schrecken versetzen
mhm.. sorry das ich mich dazwischen stehle aber ich hatte nen doofen Traum.

Ich war in einem Kindergarten. Dort hab ich mir aus einem Raum Betäubungsmittel geholt und bin wieder in meine Kammer. Da hab mir die Beine gebrochen und dann abgeschnitten. Dann habe ich mir Kinderbeine fast Babybeine angenäht.... irgendwie konnte ich damit aber nicht laufen und bin somit wieder auf die Idee gekommen meine eigenen Beine dran zu machen, leider konnte ich aber nicht mehr in den Raum zurück mit dem Betäubungsmittel, weil dort Leute waren. Also bin ich wieder in meine Kammer und hab mir die Naht angeschaut. Danach hab ich mir die Naht aufgemacht .. und dann ist meine Katze auf mein Bett gesprungen und ich war wach -.-"

Kann mir jemand erklären was das heißen soll? Wäre nett.
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