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hi leute!
Denkt ihr auch manchmal, dass es Wesen gibt, die uns beobachten, die wir jedoch nicht sehen können?
Habt ihr euch auch schon mal gefragt, ob ihr wirklich ALLEIN seid, wenn sonst niemand zu sehen ist?
Fragt ihr euch auch manchmal, wer ihr seid, woher ihr kommt und - vor allem - wohin ihr geht?
Ich stelle mir ständig solche Fragen. Ich beschäftige mich nicht mit der Identitätsfrage "wer bin ich?", also Name, Herkunft, Aussehen etc., sondern eher mit der Sinnfrage.
Ich habe das Gefühl, zu einem ganz bestimmten Zweck auf dieser Welt zu sein, den ich wohl erst später erfahren werde. Denn ich merke, dass jemand auf mich aufpasst, eine Art Schutzengel.
Ich glaube an Gott und denke deshalb, dass er dieser Schutzengel ist.
Was ich mich frage: Geht es euch auch so? Habt ihr auch das Gefühl, zu etwas bestimmt zu sein?
gruß indigo[/u]
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hallo,
beides kann ich mir gut vorstellen. Zum einen, dass wir allein sind, aber auch, dass wir beobachtet werden, warum auch immer.
Beides beunruhigt mich aber in diesem Moment nicht sonderlich. Warum sich über was den Kopf zerbrechen, was man eben (noch) nicht fassen kann.
Ich denke auch, dass das kein Zufall ist, dass jeder einzelne Mensch zu ihren bestimmten Zeitpunkten, diesen Planet bewohnten. Jedoch was der genaue Grund ist, ist für mich wie oben auch (noch) nicht fassbar. Ich glaube zudem, dass ich es auch nie herausfinden werde, solange ich als Mensch hier lebe.
Das beunruhigt mich aber auch weniger.
Ich habe mich schon so oft Dinge gefragt über Ziele, Herkunft, Sinn usw.
Waren zwar alles schöne Gedankenspiele, aber echt Handfestes sprich irgendwelche finale Weisheiten kamen dabei nicht rum.
Darum habe ich vor Kurzem beschlossen, mich von der Theorie (Wissen) mehr auf die Praxis (Weisheit) zu stürzen, um dort irgendwie mein Heil zu finden.
Mein Gefühl, was mich seitdem begleitet, ist positiv dabei und ich habe viel Lebensfreude, Motivation und Stärke zurückgewonnen.
| Zitat: |
Wissen kann man mitteilen, Weisheit aber nicht. Man kann sie finden, man kann sie leben, man kann von ihr getragen werden, man kann mit ihr Wunder tun, aber sagen und lehren kann man sie nicht.
- Hermann Hesse, Siddhartha |
lg
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Schönen guten Abend!
Ich lebe im festen Bewusstsein, dass wir inkarnierte geistige Wesen sind. Also dass unsere Lichtsubstanz unser eigentliches Sein darstellt, das durch die materielle Einhülsung jetzt im Erdenleben sehr sehr viel dazu gewinnen kann und soll.
Dies ist ein schwieriges Unterfangen, das uns Gott nicht ohne Hilfe bewältigen lässt, denn es gibt viele dunkle Mächte, die den Lichtgewinn von uns abziehen wollen, um daran ihr dunkles Leben zu stärken.
Das heißt, dunkle, dämonische Kräfte beobachten uns mit Argusaugen und suchen Schwachstellen, durch sie eindringen können. Wenn es uns schlecht geht, werden wir diese Geister zwar nicht sehen, aber deutlich spüren.
Vorstellbar sind darüber hinaus kosmische Wesen, die uns beobachten. Viele Leute berichten von Ufos. Etliche Menschen behaupten, mit solchen schon um die Erde gekreist zu sein. Andere wollen auch mit diesen Besuchern gesprochen haben, die in der Regel sagen, um die Erde besorgt zu sein.
Sie sagen, uns mit feinen technischen Geräten ebenso beobachten zu können, wie durch Telepathie. Ich weiß nicht, ob solche Sachen nicht eher ins Reich der Phantasie gehören.
Geistig viel ergiebiger und vertrauensvoller scheint mir zu sein, dass jeder Mensch von einem oder mehreren Führern oder Schutzengeln begleitet wird. Natürlich haben diese ein Auge auf den Menschen und kämpfen für den Menschen dadurch, dass sie ihm gute Gedanken schenken, positive Gedanken und Gedankenfelder aufbauen helfen. Sie flößen auch neue Kraft für Liebe und Vertrauen ein. - Viele hellsichtige Menschen können sowohl diese guten Engel als auch die kleinen Teufelchen sehen, die nach unten ziehen.
Und nicht zuletzt hat auch Gott persönlich ein gutes Auge auf die Menschen. Er liebt seine Kinder und will sie in seinem gesamten Konzept, das weit über das Erdendasein hinausreicht, zu seinen wahrhaften Ebenbildern heranwachsen lassen. Und zwar ohne Ausnahme. In christlicher Sicht heißt das, Jesus sucht auch das verlorenste Schaf. Im Islam müsste man wohl betonen, dass Allah für jeden den siebenten Himmel bereit hält. Beim Buddhismus kenne ich nur jene Lösung, dass eigentliches Sein aufhört und nur Nirvana, alleiniges Gottesbewusstsein übrig bleibt. Doch damit kann ich mich nicht anfreunden.
Also, ich denke, wir werden ständig beobachtet. Aber wir dürfen und sollen uns an unseren eigenen Entscheidungen entfalten. Wir haben einen freien Willen.
Kann man darüber nachdenken? Liebe Grüße, reinwiel
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