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Bush stoppt Gesundheitsbeihilfen für Kinder durch Veto












Washington – In einem politisch riskanten Schritt hat US-Präsident George W. Bush ein staatliches Sozialprogramm gestoppt, das nicht versicherten Kindern aus ärmeren Familien Zugang zur Krankenversicherung verschaffte. Bush habe die vom Kongress gebilligte Verlängerung und Ausweitung des sogenannten SCHIP-Programms am Mittwoch durch sein Veto zu Fall gebracht, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Mit seinem Veto stellte sich Bush gegen die deutliche Mehrheit der öffentlichen Meinung, die Umfragen zufolge das Programm unterstützt. Auch zahlreiche Abgeordnete von Bushs Republikanern hatten im Kongress mit den gegnerischen Demokraten dafür gestimmt.

Es war erst das vierte Veto in Bushs fast siebenjähriger Amtszeit. Mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit könnten beide Häuser des Kongresses das Veto überstimmen; ob diese Mehrheit zustande kommt, war zunächst fraglich. Viele republikanische Abgeordnete fürchten, Bushs unpopulärer Schritt könne ihre Chancen auf Wiederwahl bei der Kongresswahl im November 2008 mindern. Das SCHIP-Programm war 1997 in Kraft getreten. Es gewährte jenen Familien Beihilfe für die Krankenversicherung ihrer Kinder, die sich das nicht leisten können.

Die von Demokraten und einigen Republikanern angestrebte Neuauflage sah eine Ausweitung auf Mittelklasse-Familien vor, deren Budget durch die steigenden Kosten für Krankenversicherungen in den USA überlastet ist. Die Befürworter schätzten, auf diese Weise bis 2012 etwa vier bis fünf Millionen Kinder zu helfen, die bislang nicht versichert sind. Die Kosten für diesen Zeitraum wurden auf mindestens 35 Milliarden Dollar geschätzt. Bush begründete seine Anlehnung im Vorfeld des Vetos damit, dass Mittelklassefamilien derartige staatliche Beihilfen nicht nötig hätten; das Programm sei zu teuer. © afp/aerzteblatt.de
Den USA steht ein totaler Zusammenbruch bevor.
Sie geben Unmengen für den Krieg aus.
Sie sein auf Öl angewiesen wie kein anderes Land.
Ab dem nächsten Jahr gehen erstmals die Fördermengen an Öl zurück, bislang sind sie stetig angestiegen.
Eine Erhöhung der Energiepreise trifft die USA wie kein anderes Land.
Das Streichen der Gesundheitsbeihilfen ist erst der Anfang von einer langen Liste der Streichungen.
In ein bis zwei Jahrzehnten werden die US-Bürger auf die Busch-Ära zurückblicken wie die Deutschen auf das Dritte Reich.
@ Martin H.

ich gebe dir vollkommen recht

jedes große reich zerfällt irgend wann wir haben das ja schon oft in der geschichte erlebt
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