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Nochmal zu den Koran"wundern"












Koran"wunder" - die Form der Erde

Hier kann man sehen, dass dies schon lange vor Mohammad bekannt war, dass die Erde wie eine Kugel ist.

Zitat:
Aristoteles (384-322 v. Chr.), der Belege für eine kugelförmige Erde anführte, galt im Hoch- und Spätmittelalter als größte Autorität in Fragen der Naturwissenschaft. Seine Werke wurden ab dem 12. Jahrhundert durch Übersetzungen aus dem Arabischen wieder bekannt.


Zitat:
Die Idee einer Kugelgestalt der Erde wurde in Griechenland schon im Altertum vertreten. Pythagoras (6. Jh. v. Chr.) vertrat diese Ansicht insbesondere aus ästhetischen Gründen und nahm an, dass auch die Himmelskörper kugelförmig seien.

Aristoteles (4. Jh. v. Chr.) gab in seiner Schrift Über die Himmel [1] folgende Gründe für die Kugelgestalt der Erde:

Sämtliche schweren Körper streben zum Mittelpunkt des Alls. Da sie dies von allen Seiten her gleichmäßig tun und die Erde im Mittelpunkt des Alls steht, muss sie eine kugelrunde Gestalt annehmen.
Bei von der Küste wegfahrenden Schiffen wird der Rumpf vor den Segeln der Sicht verborgen (siehe Bild).
In südlichen Ländern erscheinen südliche Sternbilder höher über dem Horizont.
Der Erdschatten bei einer Mondfinsternis ist rund.
Das erste dieser Argumente beruht auf falschen Voraussetzungen, die übrigen drei sind korrekt.

Die erste Messung des Erdumfangs wird Eratosthenes im späten 3. Jh. v. Chr. zugesprochen. Er nutzte die Beobachtung, dass die Sonne im Syene (heute Assuan in Südägypten) zur Sommersonnenwende mittags im Zenit steht und gleichzeitig in Alexandria (Nordägypten) unter einem Winkel von etwa 7° einfällt. Mittels einfacher geometrischer Überlegungen ergibt sich aus dem Abstand zwischen Syene und Alexandria (5000 Stadien, knapp 800 km) und dem Einfallwinkel (1/50 des Vollkreises) ein Erdumfang von 50*5000 = 250.000 Stadien, knapp 40.000 km, was der wahren Größe von gut 40.077 km schon sehr nahe kommt.

Im Mittelmeerraum und dem Orient war seit dem 1. nachchristlichen Jahrhundert die Kugelgestalt unter Gelehrten generell akzeptiert und wurde allmählich auch im Volk bekannt.

Auf Ptolemäus (2. Jh.) geht die Erstellung eines Globus und die Ortsangabe durch geographische Länge und Breite zurück. In seinem Modell eines geozentrischen Weltbildes ging Ptolemäus auch von einer kugelförmigen Erde aus.


http://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde

Nochmals zur Betonung:
Ich möchte die Muslime nicht angreifen, sondern aufklären, dass dieses Wissen schon früher bekannt war.

Die Form der Erde war auch Jesus Christus bekannt das sieht man hier dran
Lukas 17;34-36
34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett sein; einer wird genommen und der andere gelassen werden. 35 Zwei werden zusammen mahlen, die eine wird genommen, die andere gelassen werden. 36

-> setzt eine Kugelförmige Erde voraus
weil manche schlafen in der Nacht und andere sind am arbeiten am Tag.
Also eine rotierender Erde mit Tag und Nacht inderselben Zeit.
Mich würde mal interessieren ob die Muslime auch das geozentrische Weltbild favorisiert haben und wie die Kirche andere Theorien abgelehnt und deren Anhänger verfolgt hat. Ich meine die Kirche ist ja nicht gerade berühmt für ihren leidenschaftlichen Kampf für eine kugelförmige Erde, auch wenn es ja alles schon in der Bibel stehen soll.....


PS: Vor den Griechen kamen die Inder, die Maya und Azteken waren meine ich auch früher dran.
@Sakon
Ich meine irgendwo in der Bibel gelesen zuhaben:
(sinngemäß) Gott hat die Pfeiler der kreisförmigen Erde erschaffen.

Oder ähnliches. Kennst du so einen Vers? Ansonsten versuche ich den wieder raus zu suchen.

Habs gefunden:
Jesaja 40 22 Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; er spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in dem man wohnt;

Hiob 26 7
Er spannt den Norden aus über dem Leeren und hängt die Erde über das Nichts
--> Wenn sie hängt kann sie sich nicht bewegen. Wenn du deinen Mantel anhängst dann läuft er doch auch nicht einer Umlaufbahn oder?
Hallo Karim,

Zitat:
Hiob 26 7
Er spannt den Norden aus über dem Leeren und hängt die Erde über das Nichts
--> Wenn sie hängt kann sie sich nicht bewegen. Wenn du deinen Mantel anhängst dann läuft er doch auch nicht einer Umlaufbahn oder?


Das muss es ja nicht umbedingt heissen,
aber dank dir habe ich jetzt nochwas gefunden.

Koran"wunder" - die beiden Meere, die sich dank einer "Schranke" nicht vermischen.

Hiob 26;10
Zitat:
10 Eine Schranke hat er als Kreis über der Fläche der Wasser gezogen bis zum äussersten Ende von Licht und Finsternis.


Mal ganz davon abgesehen, denke ich nicht, dass man den ganzen Hiob 26;10 Teil ganz wörtlich nehmen sollte, ich merke schon, dass es eine sehr bildhafte Sprache ist. - Schau dir einfach Hiob 26 ganz an, dann merkt man das schon.
Zitat:

Jesaja 40 22 Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; er spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in dem man wohnt;


Dasselbe steht doch auch fast im Koran, es wird so interpretiert, um ein Koran"wunder" zu zeigen, nämlich, dass das Universum sich ausbreitet.
Zu Hiob 26 10:
Naja im Koran wirds anders beschrieben. Die Schranke liegt zwischen den beiden Meeren und un der Bibel steht über der Flöche des Wassers.
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